Egal, wie alt du heute bist: Wenn du im Alter gut leben willst, setz dich jetzt mit uns für eine gute Rente ein! Wenn nicht umgesteuert wird, sind immer mehr Menschen von sozialem Abstieg oder gar Armut im Alter oder bei Erwerbsminderung bedroht. Heute ist klar: Private Vorsorge kann die Lücke nicht schließen. Wir brauchen wieder eine gesetzliche Rente, auf die man sich verlassen kann.

In diesem Jahr haben wir die Chance, bei der Rente viel zu bewegen. Dafür zählt jede Stimme. Denn bei der Bundestagswahl geht es auch um die Zukunft der Rente. Mit deiner Stimme fordern wir die im Bundestag vertretenen Parteien auf, die gesetzliche Rente in der kommenden Legislaturperiode wieder stark zu machen.

Wir machen gemeinsam Druck in Berlin und bundesweit, um unsere Ziele zu erreichen:

  1. Rentensinkflug stoppen!

  2. Das Rentenniveau auf dem heutigen Stand von 48 Prozent stabilisieren und im weiteren Schritt anheben, etwa auf 50 Prozent!

  3. Die betriebliche Altersvorsorge stärken – mit Tarifvertrag und vom Arbeitgeber mitfinanziert!

  4. Den Schutz der Rentenversicherung auf die Selbstständigen ausweiten und Erwerbsminderungsrenten verbessern!

  5. Gute Arbeit und gesicherte Übergänge in die Rente!

Jetzt hier UNTERZEICHNEN, damit deine Meinung zählt!

Begrundelse

Eine gute Rente ist machbar. Wie das geht? Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat Antworten. Mehr auf www.rente-muss-reichen.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Fra Berlin
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Debatter

Pro

Zur Mütterrente oder Rente für Erziehungsleistungen sieh auch https://www.openpetition.de/petition/online/3-entgeltpunkte-bei-der-rente-auch-fuer-muetter-die-ihre-kinder-vor-1992-geboren-haben Achtung: abgeschlossen. Mütter werden politisch schlecht behandelt.

Contra

Es spielt keine Rolle, ob die RV auf der Lohnabrechnung vom Bruttolohn oder unsichtbar für den Arbeitnehmer schon vorher abgezogen wird. Steuern und Abgaben mindern den Nettolohn immer auf das gleiche endgültige Niveau. Muss der Arbeitgeber mehr Beiträge zahlen, wird der Arbeitnehmer eben einen kleineren Bruttolohn aushandeln können.