Die Leipziger Verkehrsbetriebe und der Mitteldeutsche Verkehrsverbund denken derzeit hinter verschlossenen Türen darüber nach, die Straßenbahn-Linie 9 ab Connewitzer Kreuz in Richtung Markkleeberg stillzulegen. Das südliche Connewitz (Wohngebiete östlich und westlich der Wolfgang-Heinze-Straße, das Conne Island, der Wildpark, das Wohngebiet Wolfswinkel) sowie Markkleeberg-West sollen ab Dezember 2015 vom Straßenbahnnetz abgeklemmt werden. Das widerspricht sämtlichen Entwicklungszielen der wachsenden Stadt Leipzig und ist nicht zu akzeptieren! Der Stadtrat hat mit dem Stadtentwicklungsplan Verkehr u. öffentlicher Raum beschlossen, den Anteil des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) von 19 auf 23 Prozent auszubauen. Die Stilllegung der Straßenbahn widerspricht dem Beschluss in eklatanter Weise!

Wir fordern daher Frau Dorothee Dubrau in ihrer Position als Bürgermeisterin für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Stadt Leipzig, Aufsichtsratsvorsitzende der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) und Vertreterin der Stadt Leipzig im Aufsichtsrat des Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) dazu auf, folgende Punkte durchzusetzen:

  • Die Straßenbahn-Linie 9 darf nicht eingestellt werden.
  • Das südliche Connewitz darf nicht vom Straßenbahnnetz abgeklemmt werden.
  • Die Linie 9 muss auch zukünftig mindestens bis zur Stadtgrenze Leipzigs fahren (Wendeschleife D.-Bonhoeffer-Platz).
  • Es müssen aktiv neue Fahrgastpotentiale für die Straßenbahn erschlossen werden.
  • Es muss unverzüglich mit der Vorplanung zur Neutrassierung der Linie 9 bis zum Cospudener See begonnen werden.
  • Die Leipziger und Markkleeberger Bürger sind am Entscheidungsprozess und an der Diskussion um die Trassen-Varianten zu beteiligen.

Weitere Informationen:

www.ökolöwe.de/linie9.html www.pro-bahn.de/mitteldeutschland

Uzasadnienie

Straßenbahnnetz der wachsenden Region Leipzig ausbauen statt stilllegen.

Als Anlass für die Stilllegung der Linie 9 wird die veränderte Fahrgastnachfrage herangezogen. Schuld sei angeblich die neue S-Bahn. Allerdings ist die Datengrundlage bisher nicht öffentlich. Schwankungen in der Fahrgastnachfrage bestanden auch schon weit vor der Eröffnung des City-Tunnels. So wurden im Jahr 2002 nur 250 Einsteiger an der Endhaltestelle gezählt, in 2009 dafür 1.500. Eine derart große Schwankung der Fahrgastzahlen im zweistelligen Prozentbereich kommt auch in anderen Bereichen des Straßenbahnnetzes durchaus vor, hat dort jedoch keine Streckenstillegung zu Folge. Die Jahresvergleiche werden jeweils im ersten Quartal eines Jahres ermittelt, erfassen damit jedoch keineswegs den sommerlichen Freizeitverkehr. Der Freizeitverkehr ist aber für die Linie 9 sehr bedeutsam. Im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung wurden Anstrengungen zur Gewinnung neuer Fahrgäste über viele Jahre unterlassen, denn die Nahverkehrsplanung in der Region Leipzig ist nach wie vor auf Schrumpfung ausgerichtet und das obwohl im Einzugsbereich der Linie 9 die Zeichen mittlerweile eindeutig auf Wachstum stehen (neues Wohnquartier Bayerischer Bahnhof, Bevölkerungswachstum in der Südvorstadt, Connewitz und Markkleeberg-West). Durch eine bessere Verknüpfung der Straßenbahn mit der S-Bahn und durch eine Anpassung des parallel verkehrenden Busses kann statt eines Fahrgastverlusts eine Fahrgaststeigerung erzielt werden. Mit der Einstellung der Linie 9 soll nun aber durch den Steuerzahler finanzierte Schienen-Infrastruktur vernichtet werden. Für den Ersatz durch Busse müssen dann Neuanschaffungen im Fuhrpark getätigt werden. Es müsste in großem Umfang in neue barrierefreie Bushaltestellen investiert werden. Dies schreibt das Perso-nenbeförderungsgesetz auf Basis der UN-Behindertenrechtskonvention vor. Auch im täglichen Betrieb ist der Bus nicht zwingend wirtschaftlicher. Eine Degradierung des Angebots auf eine Busanbindung hat weitere Fahrgastverluste zur Folge und das nicht nur auf der Linie 9. Die Ticketerlöse sinken, die BusfahrerInnen müssen jedoch, genauso wie die StraßenbahnfahrerInnen ein Gehalt ausgezahlt bekommen. Die Ausgaben für Diesel steigen ebenso wie der Verschleiß der Straßen. Die dann in kürzerem Intervall notwenige Straßensanierung muss zu einem höheren Anteil durch die Kommune finanziert werden, als das für Straßen mit Straßenbahnschienen der Fall ist.

Linie 9 soll zukünftig bis zum Cospudener See verlaufen.

Ein großes neues Fahrgastpotential für die Straßenbahn 9 kann hingegen durch eine neue Linienführung bis zum Cospudener See erschlossen werden. So wäre ganz Leipzig mit der Naherholungslandschaft südliches Neuseenland direkt verbunden. Die bisherige Streckenführung bliebe wie gewohnt bis zum Forsthaus Raschwitz erhalten. Ab dort wären verschiedene Trassen-Varianten bis zum Zöbigker Hafen (Pier 1) am Cospudener See zu prüfen. Die Fahrzeit ab Connewitzer Kreuz würde etwa 15 Minuten betragen. Mit der neuen Linienführung würden viele Wohngebiete in Markkleeberg-West gänzlich neu an das Leipziger Straßenbahnnetz angeschlossen. Der Nordstrand des Cospudener Sees würde zukünftig ebenso von der neuen Straßenbahn angesteuert, wie sämtliche Schulstandorte in Markkleeberg-West. Auch das Zentrum der Großen Kreisstadt bliebe weiterhin von den Haltestellen zu Fuß gut zu erreichen. Die neue Endhaltestelle läge dann unmittelbar am Zöbigker Hafen. Von hier aus sind die Badestrände am Cospudener See sowie die Naherholungsangebote für die jährlich mehr als 600.000 Besucher nur wenige Meter entfernt. Die Neutrassierung würde zu einem Zeitpunkt erfolgen, an dem die entsprechenden Straßen ohnehin grundhaft saniert werden müssten. Mit der Straßenbahn bestünden dabei gänzlich neue Möglichkeiten der Förderung durch Bund und Land. Die Investition ist sowohl auf ökologischer, als auch auf sozialer und ökonomischer Ebene vorteilhaft und daher im besonderen Maße nachhaltig.

Stilllegung der Bestandstrecke erst nach Fertigstellung der neuen Linie 9.

Wir fordern die Verlängerung der Linie 9 bis zum Cospudener See zu prüfen, die Trasse planerisch freizuhalten und in die Nahverkehrs- und Flächennutzungspläne aufzunehmen. Die Leipziger und Markkleeberger Bürger sind an der Entscheidung über die Trassen-Varianten zwingend zu beteiligen. Das Abklemmen der südlichen Bereiche von Connewitz‘, des Wildparks und von großen Teilen Markkleebergs vom Leipziger Straßenbahnnetz ist nicht akzeptabel. Eine etwaige Stilllegung der Bestandsstrecke darf erst erfolgen, wenn mit dem Ausbau der neuen Linie 9 zum Cospudener See begonnen wurde. Die Stadt Leipzig muss zumindest sicherstellen, dass die Linie 9 auch zukünftig bis zur Stadtgrenze Leipzigs verkehrt (Wendeschleife D.-Bonhoeffer-Platz).

Tino Supplies | Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V.
Carsten Schulze | Fahrgastverband PRO BAHN Mitteldeutschland e.V.

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Aktualności

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Linie 9,

    ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2016. Der Leipziger Stadtrat hat Ende letzten Jahres gegen die Weiterführung der Linie 9 bis zur Stadtgrenze votiert. Der Großteil der Stadträte hat dies nicht aus Überzeugung getan, musste sich aber den finanziellen Sachzwängen beugen. Die Stadt Leipzig hat die Zuschüsse an die LVB von ehemals rund 63 Mio. Euro in den letzten Jahren drastisch gekürzt und auf nur noch 45 Mio. Euro pro Jahr gedeckelt (Zum Vergleich: Die Leipziger Oper erhält rund 40 Mio. Euro jährlich).
    In ganz Deutschland bauen Städte ihre Straßenbahnnetze aus: Berlin, Dresden, Mainz, Hannover, Augsburg und Magdeburg sind nur einige Beispiele. Leipzig, eine der am schnellsten wachsenden Städte Deutschlands, lässt ihr Netz aufgrund der Kürzungspolitik hingegen schrumpfen. Leipzig hat seit der Stilllegung der Linie 9 nicht mehr das drittgrößte Straßenbahnnetz Deutschlands. Wir sind hinter Köln, Berlin und Dresden auf Platz vier zurückgefallen.
    Der Ökolöwe fordert die Zuschüsse an die LVB wieder auf den alten Betrag von rund 60 Mio. Euro zu erhöhen!
    In diesem Jahr müssen die Weichen neu gestellt werden! Der Nahverkehrsplan der Stadt Leipzig und der Verkehrsleistungsfinanzierungsvertrag werden jetzt neu verfasst. Dort muss ein Ausbau des Straßenbahnnetzes und eine ausreichende Finanzierung festgeschrieben werden. Und dort muss ebenfalls die Verlängerung der Linie 9 bis zum Cospudener See als Prüfauftrag aufgenommen werden.
    Die Stadt Leipzig lädt am Montag zu einem Bürgerforum ein, in dem der Beteiligungsprozess erläutert wird. Nutzen Sie diese Gelegenheit und machen Sie deutlich, dass Sie eine weitere Kürzung des ÖPNV-Angebots und immer weitere Fahrpreiserhöhungen nicht mehr akzeptieren!
    Informationsveranstaltung zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Leipzig
    Wann: Montag, 18. Januar 2016 um 18.30 Uhr
    Wo: Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3-7, 04109 Leipzig), Raum 301

    Hintergründe zu Fragen der Finanzierung des ÖPNV können Sie hier nachlesen: www.oekoloewe.de/oepnv_Finanzierung.html

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    Tino Supplies
    Projektleiter Nachhaltige Mobilität
    Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V.

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Linie 9,

    der 28. Oktober 2015 ist ein denkwürdiges Datum: An diesem Tag hat die Leipziger Ratsversammlung mit den Stimmen von Bündnis90/Die Grünen, CDU und SPD die Stilllegung der Straßenbahnlinie 9 mit 1,3 Millionen Fahrgästen pro Jahr vom Connewitzer Kreuz nach Markkleeberg besiegelt.

    Das widerspricht sämtlichen verkehrs- und umweltpolitischen Beschlüssen der letzten Jahre, wie den Umweltqualitätszielen der Stadt, dem Klimaschutzprogramm, dem Luftreinhalteplan, dem Lärmaktionsplan und dem Stadtentwicklungsplan Verkehr und Öffentlicher Raum.

    Zur Vorgeschichte: Bereits Anfang des Jahres, als immer klarer wurde, dass die Leipziger Stadtverwaltung nichts gegen die im November drohende Kürzung der Linie 9 unternehmen würde, hatte der Ökolöwe eine Petition für ihren Erhalt gestartet. Fast 12.000 Menschen haben unterschrieben. Wir wollten erreichen, dass sich die Stadt Leipzig und die LVB zum Erhalt der Linie auf Leipziger Gebiet bekennen. Stattdessen wurde abwiegelt, nicht und in vielen Punkten fehlinformiert und zugewartet bis immer mehr Sachzwänge eine Entscheidung schwieriger machten: so hatte im August der Landkreis Leipzig bereits beschlossen, statt bisher 500.000 nur noch 250.000 Euro pro Jahr für die Verbindung nach Leipzig zu zahlen. Der Leipziger Stadtrat sollte erst vier Wochen vor dem geplanten Stilllegungstermin am 28. November über die Linie 9 befinden. Das alternativ vorgeschlagene Verkehrskonzept sah nur einen Bus für die Verbindung von Leipzig nach Markkleeberg-West vor. Die Leipziger Bürger wurden nicht gefragt.

    Mit unserer Petition konnten wir erreichen, dass die Stilllegung in Leipzig nicht einfach heimlich, still und leise durchgewinkt wurde. Wir konnten darlegen, dass viele Zahlen und Aussagen der Verantwortlichen höchst zweifelhaft sind und dank vieler Spenden externen Sachverstand einholen. Unser Gutachten zeigt, wie man die Linie 9 trotz Mittelkürzung erhalten und sogar eine neue Busverbindung von Leipzig zum Cospudener See einrichten könnte.

    Ausgehend von dieser neuen Datenlage stellten einzelne Stadträte von DIE LINKE, SPD und PIRATEN im Oktober einen Antrag, die Entscheidung Pro oder Contra Linie 9 erst im neuen Nahverkehrsplan zu treffen, der 2016 unter umfangreicher Bürgerbeteiligung aufgestellt werden soll. Die Straßenbahn sollte derweil weiterfahren.

    Bündnis90/Die Grünen, CDU und SPD stellten sich dem jedoch mehrheitlich entgegen und beschlossen das endgültige Aus der Straßenbahnlinie 9 vom Connewitzer Kreuz nach Markkleeberg.

    Dieser Vorgang zeigt deutlich: Umweltschutz und nachhaltige Mobilität brauchen auf Leipzigs politischer Bühne eine noch stärkere Stimme. Seit Jahren drängen wir auf einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Eine Stadt mit bald 600.000 Einwohnern muss ihr Straßenbahnnetz erweitern, die Tram fit machen und gänzlich neue Ziele erschließen. Dass Lokalpolitiker das Votum von 12.000 Petenten unbeachtet lassen, spricht nicht für die politische Kultur Leipzigs. Wir finden Leipzig hat einen starken Ökolöwen dringend nötig!

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    Wir möchten an dieser Stelle allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Petition zum Erhalt der Linie 9 und allen Spenderinnen und Spendern, die die Erstellung des Gutachtens finanziert haben, danken. Das Ergebnis entspricht nicht unserem gemeinsamen Wunsch, aber immerhin konnten wir Sand ins Getriebe streuen.

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  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    danke für die zahlreichen Spenden für unser Gutachten, das Alternativen zu einer kompletten Stilllegung der Straßenbahn vom Connewitzer Kreuz nach Markkleeberg-West aufzeigt. Wir haben zwar noch nicht den vollen Betrag zusammen, sind mit 1.250 von 1.500 Euro aber so nah dran, dass wir den Auftrag auslösen konnten.

    Das Gutachten, erstellt durch die Verkehrsberatungs- und Betreibergesellschaft LTE aus Heidelberg, kann sich sehen lassen:

    - Erhalt der Straßenbahn Linie 9 nach Markkleeberg-West mit veränderter Taktung
    - Erhalt 10-Minuten-Takt zwischen Markkleeberg und Connewitzer Kreuz durch Kombination Linie9/Bus 70
    - Neue 20-minütige Direktverbindung mit Buslinie 70 von Leipzig zum Cospudener See
    - Betrieb ist kostengünstiger als der geplante Ersatz der Linie 9 durch den Bus 70
    - geringeren Betriebskosten stehen erwartbar höhere Einnahmen gegenüber
    - kostenneutrale Einführung des neuen Stadtbussystems in Markkleeberg möglich
    - Einsparungen im Betrieb und Mehreinnahmen können teilweise Streckensanierung zugutekommen

    Das Gutachten finden Sie zum Download auf www.ökolöwe.de/linie9.html

    Am 28. Oktober entscheidet der Leipziger Stadtrat über die Vorlage der Stadtverwaltung zur Stilllegung der Straßenbahn nach Markkleeberg-West.

    Der Stadtbezirksbeirat-Süd hat im Vorfeld im Interesse von über 11.800 Petenten mit deutlicher Mehrheit gegen diese Vorlage und für den Erhalt der umweltfreundlichen Straßenbahn gestimmt. Der Leipziger Stadtrat hat es in der Hand. Nicht Markkleeberg, nicht der Landkreis – der Leipziger Stadtrat allein kann entscheiden, dass die LVB die Strecke weiter bedient und das zu Betriebskosten unterhalb der aktuell anvisierten Lösung.

    Aus der Presse war unterdessen zu erfahren, dass der Gleisrückbau an einer entscheidenden Stelle in Markkleeberg bereits beauftragt ist und schon am 4. Dezember die Bagger anrücken sollen. Dabei muss man wissen, dass es sich hier um eine Gleiskreuzung mit der Deutschen Bahn handelt, die in ihrer Form Bestandschutz hat. Baut man sie zurück, kann es unter Umständen dazu führen, dass man sie später nicht wieder einbauen kann. Damit wäre die Stilllegung nicht mehr rückholbar.

    Statt einer Einkürzung brauchen wir in der wachsenden Region Leipzig einen Ausbau des Straßenbahnnetzes.

    Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen. Sie können online spenden oder per Überweisung an:
    Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V.
    IBAN: DE46 4306 0967 0020 4214 00
    Zweck: Spende Linie 9

    Wenn Sie über die Arbeit des Ökolöwen informiert bleiben wollen, abonnieren Sie unseren Newsletter unter www.ökolöwe.de/newsletter.html

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    Tino Supplies

pro

Die weiterführende Trasse wurde schon 1936 durch den Mittelweg geplant. Daher ist dieser breiter als andere Straßen. Durch die wilde Bebauung des Eulenberges ist diese Trasse verbaut worden. Klassischer Baufehler im Städtebau. Man sollte die Bahn an die Bürger verkaufen und Leipzig die Last dafür abnehmen! Falk Lamers aus dem sonnigen MUC 08.05.2015

kontra

Der stillzulegende Streckenabschnitt liegt ganz überwiegend nicht im Stadtgebiet von Leipzig, sondern im Landkreis Leipzig. Dort müsste man sich zu einer Finanzierung durchringen. Aber die Signale von dort und aus der Stadt Markkleeberg zeigen, dass dort kein Interesse am Erhalt besteht. Die Petition richtet sich an den falschen Adressaten.