Nebenkostenumlage bei Miete - weg damit!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

24 Unterschriften

0 %
24 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

24 Unterschriften

0 %
24 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 02.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Ziel: Es sollen durch Änderung der Betriebskostenverordnung weniger oder keine Nebenkosten mehr auf den Mieter umgelegt werden. Besonders die Grundsteuer soll raus aus dem Katalog der Kosten, die auf Mieter umgelegt werden können. Man kann auch in Bezug auf die Gebäudeversicherung darüber nachdenken, sie rauszunehmen. Das BGB sieht vor, dass der Vermieter alle (!) Nebenkosten trägt.

Maßnahme: Änderung der Betriebskostenverordnung. Das ist relativ leicht zu erreichen, da die Betriebskostenverordnung kein Gesetz ist.

Wirkung: Die Änderung für mehr soziale Gerechtigkeit. Besonders die Grundsteuer ist eine teure Nebenkostenposition.

Begründung

Die Änderung für mehr soziale Gerechtigkeit. Besonders die Grundsteuer ist eine teure Nebenkostenposition.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Hilbrecht, Groß-Gerau
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.07.2026
Sammlung endet: 01.01.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Wohnen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Bei dem, was im Gesetz steht, hat sich jemand mal was bei gedacht und in der Regel ist es fair und ausgewogen und berücksichtigt die Interessen aller Beteiligten. Nach dem BGB muss der Vermieter die Nebenkosten tragen und das sollte auch nicht anders vereinbart werden. Wohnraum muss bezahlbar bleiben. Grundsteuer und Versicherungen sind Sache des Vermieters. Er soll auch die Kosten tragen. Dafür bekommt er Miete. Was der Mieter verbraucht, soll er zahlen. Aber doch bitte sonst nichts.

Die Änderung beseitigt keine Kosten, sondern verlagert sie lediglich von den Nebenkosten in die Kaltmiete. Eine materielle Entlastung entsteht dadurch nicht. Bei bestehenden Mietverträgen würde nachträglich in die vereinbarte Kostenverteilung eingegriffen, was rechtlich problematisch ist. Für Neuverträge besteht Vertragsfreiheit; dort können die Kosten marktgerecht berücksichtigt werden. Als Instrument sozialer Gerechtigkeit überzeugt der Vorschlag daher nicht.

Warum Menschen unterschreiben

ja und das sofort.

Fair gegenüber Mietern wäre die Mitfinanzierung solcher Kosten, welche nur bei Mietnutzung anfallen.

Kosten, die auch bei Leerstand anfallen, sollten auf Mieter nicht umlegbar sein., z. B. Niederschlagswasser, Grundsteuer, Gebäude-Haftpflichtversicherung (höchstens anteilig),
Haus-/Grundbesitzerhaftpflicht-Versicherung, Schornsteinfeger (nur anteilig).

Die Kosten sollten im Verhältnis von Wohnungsgröße und Personenzahl aufgeteilt werden. Nicht einfach durch die Anzahl der Wohnungen.

(Bearbeitet)

Die Nebenkosten entwickeln sich zur 2.Miete .

Weil ich Mieterin bin und sehr hohe Nebenkosten habe, die eigentlich der Vermieter tragen müsste

Möchte die Mieter unterstützen

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern