601 Unterschriften
Petition richtet sich an: Bürgermeister Max Breitenbach
Aufgrund vieler Nachfragen von der Stadtregierung enttäuschten Bürger der Stadt Rodgau wird die Petition neu eröffnet. Die Stimmen aus der ersten Petition sind beim Bürgermeister eingereicht. Hier haben Sie nun die Gelegenheit, weiter mit Ihrer Unterschrift die Petition zu unterstützen. Geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme!
Wir fordern die Verantwortlichen auf:
- auf die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer zu verzichten,
- die geplante Verdoppelung der Hundesteuer zurückzunehmen,
- Einsparpotenziale in der Verwaltung und bei freiwilligen Ausgaben zu prüfen,
- für mehr Transparenz über die finanzielle Situation der Stadt zu sorgen,
- die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker in den Mittelpunkt zu stellen.
Begründung
Die Bürgerinnen und Bürger von Rodgau stehen bereits vor steigenden Lebenshaltungskosten, höheren Energiepreisen und einer allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt nun weitere finanzielle Belastungen plant.
Die vorgesehene rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer sowie die Verdoppelung der Hundesteuer treffen viele Menschen direkt im Geldbeutel. Familien, Rentnerinnen und Rentner, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Hundebesitzer sollen erneut zur Kasse gebeten werden. Wir halten diesen Weg für falsch.
Statt immer neue Belastungen auf die Bürger abzuwälzen, sollte die Stadtverwaltung zunächst ihre eigene Haushaltsführung kritisch überprüfen. Die von CDU und SPD getragene Stadtregierung trägt Verantwortung für die finanzielle Entwicklung der vergangenen Jahre. Wenn heute höhere Steuern notwendig erscheinen, stellt sich die berechtigte Frage, ob frühzeitig ausreichend wirtschaftlich und verantwortungsvoll gehandelt wurde. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zum Ausgleich für politische Fehlentscheidungen oder eine unzureichende Haushaltsplanung herangezogen werden. Steuererhöhungen dürfen nicht die erste Lösung sein, wenn finanzielle Probleme entstehen.
Rodgau braucht eine Politik, die verantwortungsvoll wirtschaftet, statt die Menschen immer stärker zu belasten. Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass die Bürger nicht die Leidtragenden einer verfehlten Finanzpolitik sein dürfen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
13.08.2026
Sammlung endet:
12.02.2027
Region:
Rodgau
Kategorie:
Steuern
Übersetzen Sie jetzt diese Petition
Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Es ist kein Problem, eine Hundesteuer vielleicht um zehn Euro zu erhöhen, aber gleich das doppelte und sofort wirkend ist eine Unverschämtheit. Wie sollen sich das die Leute leisten? Wird der Hund jetzt ein Luxusobjekt ? Ich habe mal gelernt, dass der Hund Betreuer Begleiter eines Menschens ist und dadurch der Menschen in der Lage ist, sich viel wohler und besser zu fühlen als ohne Hund. Er wird nichts oft krank, ist fit im Alter und trägt dadurch zu einen geringen Krankheitsverlauf bei mal darüber nachgedacht, Herr Breitenbach
Und die Grundsteuer hin oder her ist ja alles in Ordnung aber ein wenig reicht auch aus anstatt doppelt so viel. Wir müssen überall tiefer in die Taschen greifen auch diejenigen die arbeiten gehen. Es liegt nicht auf der Straße man sollte es sich überlegen welche Extras hier in Rodgau wirklich nötig sind und welche nicht. Es wird für Blödsinn Geld ausgegeben und das in Massen
Da sämtliche Lebenskosten steigen, ist eine Grundsteuererhöhung B nicht sinnvoll. Eine Erhöhung für unbebaute Grundstücke durchaus, da hier Spekulationen unterbunden werden. Eine Erhöhung der Hundesteuer zT um 100% ist unverschämt und trifft Familien und Senioren über Gebühr, die sich jetzt teilweise ein Familienmitglied nicht mehr leisten können.
Würde das Ordnungsamt sich mal auf Falschparker und Kreuzungsparker usw konzentrieren, könnten neben schnellen Mehreinnahmen auch Rettungswege gewährleistet werden!
Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.
Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen
Statt das der Kindergarten mal Geld kostet, werden Grundstück Besitzer schon wieder zur Kasse gebeten. Und Hundehalter mit Jagdhunden die in Hessen 3-4 mal die Woche zur ASP Kadaversuche und Bergung eingesetzt werde, auch noch extra zur Kasse gebeten.