Region: Rodgau
Bild der Petition Nein zu rückwirkender Grundsteuererhöhung und Verdoppelung der Hundesteuer in Rodgau! (2.Petition)

Nein zu rückwirkender Grundsteuererhöhung und Verdoppelung der Hundesteuer in Rodgau! (2.Petition)

Petition richtet sich an:
Bürgermeister Max Breitenbach

601 Unterschriften

74 %
557 von 750 für Quorum in Rodgau Rodgau

601 Unterschriften

74 %
557 von 750 für Quorum in Rodgau Rodgau
  1. Gestartet 13.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Bürgermeister Max Breitenbach

Aufgrund vieler Nachfragen von der Stadtregierung enttäuschten Bürger der Stadt Rodgau wird die Petition neu eröffnet. Die Stimmen aus der ersten Petition sind beim Bürgermeister eingereicht. Hier haben Sie nun die Gelegenheit, weiter mit Ihrer Unterschrift die Petition zu unterstützen. Geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme!

Wir fordern die Verantwortlichen auf:

  • auf die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer zu verzichten,
  • die geplante Verdoppelung der Hundesteuer zurückzunehmen,
  • Einsparpotenziale in der Verwaltung und bei freiwilligen Ausgaben zu prüfen,
  • für mehr Transparenz über die finanzielle Situation der Stadt zu sorgen,
  • die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker in den Mittelpunkt zu stellen.

Begründung

Die Bürgerinnen und Bürger von Rodgau stehen bereits vor steigenden Lebenshaltungskosten, höheren Energiepreisen und einer allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt nun weitere finanzielle Belastungen plant.
Die vorgesehene rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer sowie die Verdoppelung der Hundesteuer treffen viele Menschen direkt im Geldbeutel. Familien, Rentnerinnen und Rentner, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Hundebesitzer sollen erneut zur Kasse gebeten werden. Wir halten diesen Weg für falsch.

Statt immer neue Belastungen auf die Bürger abzuwälzen, sollte die Stadtverwaltung zunächst ihre eigene Haushaltsführung kritisch überprüfen. Die von CDU und SPD getragene Stadtregierung trägt Verantwortung für die finanzielle Entwicklung der vergangenen Jahre. Wenn heute höhere Steuern notwendig erscheinen, stellt sich die berechtigte Frage, ob frühzeitig ausreichend wirtschaftlich und verantwortungsvoll gehandelt wurde. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zum Ausgleich für politische Fehlentscheidungen oder eine unzureichende Haushaltsplanung herangezogen werden. Steuererhöhungen dürfen nicht die erste Lösung sein, wenn finanzielle Probleme entstehen.

Rodgau braucht eine Politik, die verantwortungsvoll wirtschaftet, statt die Menschen immer stärker zu belasten. Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass die Bürger nicht die Leidtragenden einer verfehlten Finanzpolitik sein dürfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andreas Kuhn-Kliem, Rodgau
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.08.2026
Sammlung endet: 12.02.2027
Region: Rodgau
Kategorie: Steuern

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Warum Menschen unterschreiben

Statt das der Kindergarten mal Geld kostet, werden Grundstück Besitzer schon wieder zur Kasse gebeten. Und Hundehalter mit Jagdhunden die in Hessen 3-4 mal die Woche zur ASP Kadaversuche und Bergung eingesetzt werde, auch noch extra zur Kasse gebeten.

Es ist kein Problem, eine Hundesteuer vielleicht um zehn Euro zu erhöhen, aber gleich das doppelte und sofort wirkend ist eine Unverschämtheit. Wie sollen sich das die Leute leisten? Wird der Hund jetzt ein Luxusobjekt ? Ich habe mal gelernt, dass der Hund Betreuer Begleiter eines Menschens ist und dadurch der Menschen in der Lage ist, sich viel wohler und besser zu fühlen als ohne Hund. Er wird nichts oft krank, ist fit im Alter und trägt dadurch zu einen geringen Krankheitsverlauf bei mal darüber nachgedacht, Herr Breitenbach
Und die Grundsteuer hin oder her ist ja alles in Ordnung aber ein wenig reicht auch aus anstatt doppelt so viel. Wir müssen überall tiefer in die Taschen greifen auch diejenigen die arbeiten gehen. Es liegt nicht auf der Straße man sollte es sich überlegen welche Extras hier in Rodgau wirklich nötig sind und welche nicht. Es wird für Blödsinn Geld ausgegeben und das in Massen

Da sämtliche Lebenskosten steigen, ist eine Grundsteuererhöhung B nicht sinnvoll. Eine Erhöhung für unbebaute Grundstücke durchaus, da hier Spekulationen unterbunden werden. Eine Erhöhung der Hundesteuer zT um 100% ist unverschämt und trifft Familien und Senioren über Gebühr, die sich jetzt teilweise ein Familienmitglied nicht mehr leisten können.
Würde das Ordnungsamt sich mal auf Falschparker und Kreuzungsparker usw konzentrieren, könnten neben schnellen Mehreinnahmen auch Rettungswege gewährleistet werden!

Immer wenn die Stadt knapp bei Kasse ist, geht man den einfachsten Weg, über die Grundsteuer Geld in die Kasse zu spülen.
Statt auch mal die eigene Politik und (unnötige Ausgaben) zu prüfen. Aber jetzt reicht es!!!

Als alleinerziehende Mutter hat man schon genug Ausgaben bei den heutigen Mieten und Umlagen. Eine Erhöhung der Umlagen wäre ein weiteres Loch im eigenen Geldbeutel

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern