Region: Rodgau
Bild der Petition Nein zu rückwirkender Grundsteuererhöhung und Verdoppelung der Hundesteuer in Rodgau! (2.Petition)

Nein zu rückwirkender Grundsteuererhöhung und Verdoppelung der Hundesteuer in Rodgau! (2.Petition)

Petition richtet sich an:
Bürgermeister Max Breitenbach

698 Unterschriften

86 %
646 von 750 für Quorum in Rodgau Rodgau

698 Unterschriften

86 %
646 von 750 für Quorum in Rodgau Rodgau
  1. Gestartet 13.08.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bürgermeister Max Breitenbach

Aufgrund vieler Nachfragen von der Stadtregierung enttäuschten Bürger der Stadt Rodgau wird die Petition neu eröffnet. Die Stimmen aus der ersten Petition sind beim Bürgermeister eingereicht. Hier haben Sie nun die Gelegenheit, weiter mit Ihrer Unterschrift die Petition zu unterstützen. Geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme!

Wir fordern die Verantwortlichen auf:

  • auf die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer zu verzichten,
  • die geplante Verdoppelung der Hundesteuer zurückzunehmen,
  • Einsparpotenziale in der Verwaltung und bei freiwilligen Ausgaben zu prüfen,
  • für mehr Transparenz über die finanzielle Situation der Stadt zu sorgen,
  • die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker in den Mittelpunkt zu stellen.

Begründung

Die Bürgerinnen und Bürger von Rodgau stehen bereits vor steigenden Lebenshaltungskosten, höheren Energiepreisen und einer allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt nun weitere finanzielle Belastungen plant.
Die vorgesehene rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer sowie die Verdoppelung der Hundesteuer treffen viele Menschen direkt im Geldbeutel. Familien, Rentnerinnen und Rentner, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Hundebesitzer sollen erneut zur Kasse gebeten werden. Wir halten diesen Weg für falsch.

Statt immer neue Belastungen auf die Bürger abzuwälzen, sollte die Stadtverwaltung zunächst ihre eigene Haushaltsführung kritisch überprüfen. Die von CDU und SPD getragene Stadtregierung trägt Verantwortung für die finanzielle Entwicklung der vergangenen Jahre. Wenn heute höhere Steuern notwendig erscheinen, stellt sich die berechtigte Frage, ob frühzeitig ausreichend wirtschaftlich und verantwortungsvoll gehandelt wurde. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zum Ausgleich für politische Fehlentscheidungen oder eine unzureichende Haushaltsplanung herangezogen werden. Steuererhöhungen dürfen nicht die erste Lösung sein, wenn finanzielle Probleme entstehen.

Rodgau braucht eine Politik, die verantwortungsvoll wirtschaftet, statt die Menschen immer stärker zu belasten. Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass die Bürger nicht die Leidtragenden einer verfehlten Finanzpolitik sein dürfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andreas Kuhn-Kliem, Rodgau
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.08.2026
Sammlung endet: 12.02.2027
Region: Rodgau
Kategorie: Steuern

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Warum Menschen unterschreiben

Eine Erhöhung der Hundesteuer um über 110 % ist für viele Hundehalter mit zwei Hunden schlicht nicht mehr tragbar. Eine solche massive Mehrbelastung kann dazu führen, dass Menschen ihren Hund aus finanziellen Gründen abgeben müssen – mit möglichen Folgen für die ohnehin belasteten Tierheime. Warum sollen erneut Bürgerinnen und Bürger die finanziellen Folgen kommunaler Fehlentscheidungen tragen?

Weil es unverschämt ist den Preis für die Grundsteuer so massiv zu erhöhen. Wo soll das noch alles hinführen, man kann sich ja bald gar nichts mehr leisten, weil von allen Seiten nur noch Nachzahlungen und Erhöhungen eintrudeln. Es reicht jetzt!!!!

Es ist schon schlimm genug, die vielen Erhöhungen, aber acht Monate rückwirkend ist schon eine Frechheit.

Es ist widerlich, dass immer der kleine Mann für die Misswirtschaft der Politik herhalten muss. Die können die Grundsteuer immer so auslegen wie sie es brauchen, 50% 100% oder mehr. Das kotzt mich an.

Weil die Gerechtigkeit ist wichtig!

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