Landwirtschaft

Ortsübliche Emissionen als kulturelles Erbe schützen

Petition richtet sich an
Kultusministerien der Länder
4.580 Unterstützende 4.508 in Deutschland
9% von 50.000 für Quorum
  1. Gestartet 29.06.2020
  2. Sammlung noch 10 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Frankreich und der Hahn Maurice haben es uns vorgemacht! Tiergeräusche von Nutztieren sowie das Läuten der Kirchenglocken zur Zeitangabe sind in Frankreich seit Neuestem als „Kulturelles Erbe“ geschützt!

Auch in Deutschland sollte es, neben der vagen Formulierung der Ortsüblichkeit, ein Gesetzt zum Schutz dieses kulturellen Erbes geben!

Ansonsten werden unsere Gerichte weiterhin mit diesbezüglichen Klagen verlangsamt und die schleichende Umwandlung von Dorfgebieten zu Schlafstädten nimmt ihren Lauf!

Begründung

Leider gibt es auch in Deutschland immer mehr Menschen, denen die traditionellen Geräusche auf dem Land fremd geworden sind und so aller Alltagsstress und andere Probleme auf diese Geräusche projeziert werden.

Und so müssen sich unsere Amtsgerichte, Landesgerichte und sogar Oberlandesgerichte mit Dingen befassen, wozu sie eigentlich gar keine Zeit haben dürften.

So auch im noch landwirtschaftlich geprägten Ortskern von Hofheim-Marxheim (Mischgebiet) vor den Toren Frankfurt a.M.- wo unser Hahn Flecko bereits seit 3 Jahren das Amtsgericht beschäftigt, da Nachbarn sich vom Krähen am Tag! gestört fühlen (der Stall bleibt bis 9.00 Uhr geschlossen).

Dabei ist die private Nutztierhaltung und die kleinen regionalen landwirtschaftlichen Betriebe innerhalb der Ortschaften so wichtig für die Zukunft -weg von der Massentierhaltung- und den Erhalt unseres kulturellen Erbes. Der Denkmalschutz schützt die alten Gebäudeteile der Hofreiten doch was ist mit der ursprünglichen, ortsüblichen Nutzung?- Wer schützt diese?

Ein Gesetz, das diese Nutztierhaltung sowie alle anderen ortsüblichen Emissionen unter „kulturellen Schutz“ stellen würde, würde den Gerichten viel Zeit sparen, den landwirtschaftlichen Kleinbetrieben ihre Existenz mit innerörtlichem Standort u.a. sichern und den Charm alter Ortskerne und ländlicher Gebiete weiterhin prägen.

Denn nur mit klaren Gesetzen kann der dörfliche Charakter und Charm alter Ortskerne sowie ländlicher Gebiete erhalten bleiben!

All dies befürworten und unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift!

-wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht hier, wo dann...soll ein Hahn noch Krähen dürfen, Glocken läuten und Misthaufen riechen dürfen?!?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Silvia Stengel aus Hofheim
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Neuigkeiten

Noch kein PRO Argument.

- Religiöse Belange und Nutztierhaltung werden hier zusammengefasst, um Stimmen aus beiden Lagern für die Petition zu erhalten. - religiöse Belange wie allmorgendliches "Angusläuten" sind kein kulturelles Erbe

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 2 Std.

    Es kann nicht angehen, dass "Neubürger" mit Rechtsschutzversicherungen natürlich gewachsene Dorf-und Landwirtschaftstrukturen mit ihren städtischen Ansprüchen vergleichen und diese dann versuchen, richterlich durchzusetzen. Wenn noch landwirtschaftliche Betriebe verhanden sind, ist es eben so, dass 7 Arbeitstage die Woche anstehen und Sonntags mal ein Trecker fährt, eine Kuh muuuht und der Hahn seine Hennen zum Eierlegen auffordert. Und das der Geruch von Stallmist und und Gerüchen aus den Viehställen sich nicht per Überflugverbot unterbinden läasst, sollte jedem Stadtmenschen klar sein.

  • vor 2 Std.

    Wir halten selber Hühner / Hähne.

  • vor 2 Std.

    Wir haben eine Geflügelzucht

  • vor 2 Std.

    Zum einen die Arterhaltung unseres Rassegeflügels, zum weiteren Fördert der Umgang mit dem lebenden Tier unsere gesellschaftliche Integration und das Verantwortungsbewußtsein für unsere Umwelt.

  • Max Stadler Frauenau

    vor 3 Std.

    Die landwirtschaftliche Geflügelhaltung ohne Massenproduktion muss unbedingt erhalten werden.

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