Ortsübliche Emissionen des Landlebens als kulturelles Erbe schützen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Kultusministerien der Länder & Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages

70.153 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

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Der Petition wurde nicht entsprochen

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 22.02.2022
  4. Dialog
  5. Beendet

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Wenn sich schon der „Stadtmensch“ über das Zwitschern einer Amsel am Morgen beschwert, ist es kein Wunder wenn auf dem Land das Krähen eines Hahnes auch als störend empfunden wird. Immer mehr Schichtdienst, maximale Öffnungszeiten dadurch Arbeitszeiten zu immer späteren Stunden, verlangen Ruhezeiten zu allen Tageszeiten. Die Folge ist eindeutig Stress und dadurch beding eine wesentliche niedrigere Toleranz allem gegenüber. Schade!

4.9

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Zum Erhalt der Rassegeflügelzucht gehören auch Hähne. Auch kleine Zuchten in der Stadt müssen möglich bleiben, da sonst durch das Aussterbeln alter Kultur-Rassen nicht nur ein Stück dörfliche Kultur, sondern auch jede Menge Genmaterial verloren geht.

4.8

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Man beschwert sich ernsthaft über das Krähen eines Hahnes? Autos, Fluglärm, Baulärm etc nimmt man aber in der Stadt in Kauf? DIe Menschheit wird echt immer trolliger

4.8

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Nun halte ich Kaninchen, gut die machen keinen Krach, aber ich halte sie als Nutztiere, und das inGruppenhaltung, und den Sommer über auf der Wiese. Was wohl meine neuen Nachbarn sagen, wenn ich sie der Küche zuführe? Mein Grundstück ist voll einsehbar, und ich werde sicherlich nicht in meiner Wohnstube schlachten.

4.8

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Verantwortung gegenüber Nachfolgegeneration

Die meisten Kinder kennen den Nutzen von Nutztieren gar nicht mehr. Wurst kommt aus dem Supermarkt und das Schnitzel sieht irgendwie auch nicht nach Tier aus. Ein Bezug von Fleisch zum lebenden Tier darf nicht verloren gehen und die Nachfolgegeneration sollte die Chance haben ihren Fleischkonsum bewusst zu entscheiden. Die Kinder der Nachbarschaft freuen sich über unsere Hühner und Hahn. 2 unserer 3 Kinder essen kein Fleisch mehr, seit sie wissen, was da eigentlich auf dem Teller liegt. Konflikte lassen sich lösen, z.B. eine Stallöffnung am Wochenende erst 9:00.

4.8

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Den Lärm von Autos, Motorädern!, Mopeds, Flugzeugen, Rasenmähern usw. usf. nimmt jeder als selbstverständlich hin. Die Geräusche, die durch krähende Hähne, frühmorgendlich zwitschernde Vögel, krachmachende Krähen werden als Unverschämtheit empfunden. Wie weit sind viele Leute von der Natur und damit von ihren Wurzeln entfernt. Es ist einfach nur traurig!

4.8

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In unserem Dorf gibt es etliche kleine Hühnerhaltungen, und das Krähen gehört einfach zum „akustischen Dorfbild“ dazu. Genau wie eine Kuh auch mal „Muh“ sagen darf. Und Rehe, das sei auch mal erwähnt, sind beileibe keine leisen Tiere! Trotzdem gibt es immer wieder Probleme mit Leuten, die den Unterschied zwischen „Landleben“ und “Man darf keinen Mucks hören“ nicht verstanden haben. Denn „Kein Mucks“ geht nur in ausgelagerter Massentierhaltung, dörfliche Kleintierhaltung dagegen bietet auch den Tieren meist viel bessere Lebensbedingungen und dem Menschen das eindeutig leckerere Frühstücksei!

4.7

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Tierhaltung im ländlichen Bereich

Jeder der sich im ländlichen Raum niederläßt sollte die dortigen Gegebenheiten und Gepflogenheiten - dazu gehört auch das Halten/Züchten von Tieren (unter Beachtung des Tier- und Naturschutzes) akzeptieren. Bei manchen Nachbarschaftskonflikten helfen oft auch klärende Gespräche. Ich betrachte solches als Kulturgut.

4.7

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Ohne flächendeckende artgerechte Tierhaltung im ländlichen Raum, sei es in Kleinbäuerlicher Landwirtschaft, im Nebenerwerb oder privat, werden wir kein Tierwohl und artgerechte Haltungsbedingungen sowie Wege raus aus der Massentierhaltung erreichen können. Wert Tierlaute in artgerechter Haltung auf Dorf und Land nicht akzeptiert, befürwortet indirekt die dezentrale Massentierhaltung. Die Zukunft liegt in der Kleinbäuerlichen, ökologischen Landwirtschaft sowie der privaten Tierhaltung. Oder wir lassen alle Nutztiere aussterben und werden alle vegan.

Quelle: Echte Bauern retten die Welt

4.7

5 Antworten

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Lebensart

Ich bin sehr oft und gerne in Frankreich. In diesem Punkt bin ich mit unseren Nachbarn voll einer Meinung. Stolz auf seine Kultur zu sein, diese auch zu leben und Geräusche dieser Art einfach als angenehm zu empfinden gehört zu einer toleranten und entspannten Lebensart.

4.7

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Auch uns rückt die Stadt Leipzig mächtig auf die Pelle, nicht dass wir Stadtgebit werden, aber Leipziger ziehen raus ins Grüne. Aber plötzlich merkt man, dass gerade im Sommer zur Erntezeit bis teilweise 24 Uhr geroschen wird, und der Dreck in die Häuser zieht, weil der Bauer aus schur dann drischt, wenn´s den Häuslebauer am meisten Ärgert. Grotesker weise sind sogar Grünenwähler dabei, die ökologische Tierhaltung fordern, aber bitte nicht vor der Haustür.... Sollten Lebensmittel wieder dass sein was sie sind, bekommen die von mir nichts ab.

4.7

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Eigentlich sind ja die Gerichte selber schuld an dem dilemma. Solche Klagen brauchen die doch gear nicht erst annehmen. Es ist zu erwarten, dass aucf dem Land Viehaltung statt findet, bzw. statt finden kann. Steht in viiielen Kinderbüchern.

4.6

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Lärm ist nicht gleich Lärm! Eine Brandung am Meer hat eine vergleichbar hohen Geräuschpegel wie eine Autobahn, aber man empfindet die Brandung angenehmer als die Autobahn, weil diese natürlichen Ursprungs ist. So verhält sich das auch mit den Tierlauten.

4.6

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Auch Hähne sind cool! Und der Herkunft seiner Tier.Produkte bewusst sein

Mein Wunsch wäre, dass auch jeder zehnte Städtler mit Garten eine kleine Schar Hühner hält und sich so dem Ursprung seines tierischen Produktes bewusst ist und auch dass in ihm/ihr die Begeisterung über die Biologie geweckt wird und sich an den Tieren selbst begeistern kann. Es müssen nicht gerade Ballungsräume sein: Und ein Hahn gehört dazu, dass einfach cooles Kino das Verhalten der Tiere zu beobachten und dem kraftvollen Ruf des Hahnes zuzuhören. Der Ruf hat für einen selbst auch Vorteile: Wenn du verpennt hast, wirst du gegen 8 oder 9 nochmal geweckt und angespornt ;)

Quelle: Meine Erfahrung :D und bisher trafen meine Huhnis auf Begeisterung+ wegen dem Krähen kann man auch mal paar Eier abgeben ;))

4.5

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Ironie pur

Im Urlaub geht man auf den Bauernhof und genießt die Landluft und alles was sie mit sich bringt (auch gekrähe) aber daheim möchte man das nicht hören. Das ist ein bisschen ironisch. Des Weiteren möchte der Verbraucher wissen wo das Tier, welches er isst herkommt und wie es gehalten wird. Wenn aber der/die NachbarIn Hühner mit Hahn (erstens für den Nachwuchs und zweitens ist es für das Klima unter den Hühner besser) für Eier und Fleisch hält, dann ist plötzlich nicht ok, da ist das Krähen des Hahnes stört. Also, bitte Bio mit super Haltungsbedingungen, aber nicht in der Nähe, oder was?!

Quelle: www.huehner-haltung.de/wissen/ums-huhn/anfaenger/hahn/

4.4

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So, nun ist es soweit! Heute wird bei uns im Stadtrat eine öffentliche Sitzung abgehalten, unteranderem über das Neubaugebiet in unserer Straße. Und das soll als reines Wohngebiet gebaut werden und der Rest der Straße dem wird das Mischgebiet Dorf abeerkannt, obwohl alle noch Kleintierhaltung (bis zum Schaf) betreiben. Na Toll!!!!

4.3

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Lautstärkenverteilung?!

Ab 6 Uhr ist die Nachtruhe vorbei und ab 7 darf ich unter der Woche meinen Rasen mähen, aber mein Hahn darf erst ab 8 uhr krähen. Was ist denn das für eine Logik?! Zumal das Krähen eines Hahnes kurzweiliger und auch je nach Hahn leiser ist, als ein benzinberriebener Rasenmäher.

4.1

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Schutz von etwas ganz Selbstverständlichem

Kein Kinderbuch mit Bauernhoftieren auf dem der stolze Hahn fehlt, die Kuh nicht muh macht, das Schaf nicht mäh. Wir lesen unseren Kindern vor wie es ganz natürlich ist und das soll auch so bleiben. Ich fühle mich beschämt wenn ich daran denke wir müssten Kinderbücher bald realitätsnah illustrieren und dann aber ohne Misthaufen, Mähdrescher, Geflügel im allgemeinen da es ja dann keine Hähne mehr gibt... Mir ist wichtig dass wir den Boden unter den Füßen belassen und sensibel damit umgehen was die Voraussetzungen sind damit wir überhaupt leben können. Da gibt es kausale Zusammenhänge.

Quelle: Eigener Gedanke

4.0

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Gegenargument: Krähen macht krank

Ein Gegenargument zu „Krähen als Lärm macht krank“ Lärm macht krank, das soll hier auf keinen Fall bestritten werden. Aber Lärm macht erst krank, wenn es über einen längeren Zeitraum (Tagsüber und Nachts) geschieht. Ein Hahn kräht im Sommer (meist) frühestens ab 6 Uhr und spätestens bis 22 Uhr im Sommer. Das häng alles vom Licht, also Sonnenauf- und untergang ab. Des Weiteren (kommt auf den Hahn an) kräht einer natürlich nicht Stunden am Stück. Hähne krähen über den Tag verteilt, was in ihrer Natur liegt, sie krähen um ihr Revier abzustecken. Also ein ganz normales Verhalten!

Quelle: www.google.de/amp/s/www.planet-wissen.de/gesellschaft/wohnen/wohnen_und_gesundheit/pwielaermmachtkrank100.amp

3.8

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Den Bauern ein Fertighaus vor die Nase setzen und sich dann per Gericht ausheulen darüber, dass man nicht mehr schlafen kann weil der Tag erst ab 10:00 Uhr beginnt. Nicht um 5 nach, sondern um Punkt und zwar mit Schwartau, Ei aus der Biobox und Brötchen. Nen Schluck Kaffe rein und ab vor die Kiste. Da kommt schon wieder dieser verdammte Traktor und nervt und nervt, der steht da mit laufendem Motor rum und der Bauer puhlt im Dreck. Das geht gar nicht. Außerdem stinkt es. Dabei wollte ich nur meine Exceltabelle aktualisieren. Ich bin jetzt mit meinen Nerven völlig am Ende. Willkommen, your wel

3.3

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Özdemir, Petition, Landleben, Kulturerbe,

Die Menschen wollen Tierwohl und Bio, aber nicht vor der eigenen Haustür. Die Massentierhaltung bezeichnet man als No Go und man gemeckert weiter. Billigfleisch wird aber weiter gekauft. Viele können sich aber durch ihren Verdienst nur dieses leisten. So ist die Anhebung des Mindestlohns ab 22 auf 12 € der richtige Schritt, aber zu wenig. Hier ist die Politik gefragt. Der BLM Özdemir bezeichnet sich als Anwalt der Landwirte und Tierschützer. Jahre zuvor gab es nur heiße Luft. Ich hoffe, dass er mehr auf die Reihe bringt. So könnte er wichtig für die Petition werden, wenn er will.

Quelle: www.topagrar.com/management-und-politik/news/oezdemir-will-oberster-anwalt-der-bauern-und-tierschuetzer-sein-12762181.html

2.5

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Ein Hahn muss sein wenn man Hennen hat. Er sorgt für Ordnung unter den Weibern und schön ist er außerdem!

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Rücksjchtslosigkeit

Es ist einfach purer Egoismus. Wenn jemand seinen Nachbarn ärgern will, setzt er sich einen Hahn in seinen Garten - und schon kann er behaupten, daß "Tiergeräusche auf dem Lande eben sein müssen, heul-heul!" Es ist eine originelle Art der Diktatur der Nachbarin, die augenscheinlich sonst nix zu tun hat, als sich p e r m a n e n t damit in der Öffentlichkeit zu produzieren. Für den "Otto-Normalverbraucher" ist es wohl das Schlimmste, was da in Marxhgeim jetzt passieren sollte. Das ist RÜCKSICHTSLOSIGKEIT par excellence und hat mit "Tierliebe" nun echt nix mehr zu tun - im Gegenteil !!

Quelle: eigen

1.6

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Kampfhähne, TA-Lärm, Mobbing, Lärm, Dreck, Gestank

Vor 5 Jahren wurden die Hühner vom Nachbarn mitsamt Stall extra so umgesiedelt, dass sie maximal laut zu uns rüber lärmen und nicht mehr aufs Feld wie zuvor. Zwei Hähne, ein Haufen Hühner, schreien den ganzen Tag über, oft im 20Sekunden Takt. Gemessen habe ich 62dBA bei mir am Bürofenster, in etwa die Lautstärke von vorbeifahrenden Autos. Nachbarn verwenden ihre Tiere hier gezielt als Waffe, um uns wegzumobben. Das ist erlebte Realität.

Quelle: Eigenes Erleben

1.3

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lärm, wohnort

"des war schon immer so - also musses gut sein" - Die Argumentation entbehrt jeglicher Logik, denn man sucht sich seinen Wohnort leider nur aus wenn man Kohle. Lärm bleibt Lärm.

1.3

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- Religiöse Belange und Nutztierhaltung werden hier zusammengefasst, um Stimmen aus beiden Lagern für die Petition zu erhalten. - religiöse Belange wie allmorgendliches "Angusläuten" sind kein kulturelles Erbe

1.0

3 Antworten

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Auf dem Land:gerne.Wer da hinzieht,weiss um die Geräuschkulisse. Nicht aber in der Stadt! Meine Eltern wohnen nahe der Kirche auf dem Land,durch das permanente Uhrzeit-Gebimmel eines hyperaktiven Geistlichen ist da an Durchschlafen nicht zu denken.In Zeiten,wo das die einzige Uhr war vielleicht sinnvoll,heute eine Zumutung.Und mit der Grund für die Landflucht,ich wollte jedenfalls nicht mehr dort wohnen.

1.0

7 Antworten

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Zu den Kirchenglocken und "Wer hier hin zieht weiß was ihm blüht." - Nein, dem ist nicht so. Nicht jeder hat die freie Wahl sondern wird womöglich hier geboren oder von den Eltern die aufs Land ziehen einfach mitgenommen, da hat man kein Mitspracherecht und lebt einfach fortan hier - ob es einem passt oder nicht. Wenn normale Menschen den Lärm der Kirchenglocken veranstalten würden (mehrere Minuten langes allmorgendliches Geläute) wäre dies Ruhestörung. Nur zum Vergleich. In keinster Weise sollte das auch noch mit weiteren Maßnahmen geschützt werden.

1.0

4 Antworten

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An sich habe ich nichts gegen den „Schutz der ortsüblichen Emissionen als kulturelles Erbe“. Aber nicht mit einer Petition vorliegender Art. Hier geht es doch nur um den Stimmenfang in Sachen Rechtsstreit Hahn gegen Nachbarn. Frau Stengel sollte -Achtung Wortspiel- die Kirche mal im Dorf lassen und nicht den Hahn in der Stadt. Denn mit über 9.000 Einwohnern ist Marxheim beileibe kein Dorf mehr.

1.0

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Hahn ortsübliche Lärm Emissionen

Es weiß doch JEDER, daß Lärm krank macht. Und ich finde es gradezu als eine Unverschämtheit, wenn sich Leute einen Hahn in den Garten stellen, der eben "Krach" macht mit seinem markerschütternden Krähen, wo der Nachbar überhaupt keine Möglichkeit hat, dem auszuweichen. Und als Krach werden Geräusche halt individuell empfunden, weil eben jeder Mensch anders ist. Darum muß man mit Rücksicht agieren, wenn man Nachbarn hat. Und nicht einfach mit der Holzhammermethode seine eigenen Ideen durchsetzen zu wollen. Da helfen auch keine 100 "Petitionen"...

1.0

6 Antworten

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Keine lautstarken Hähne in Wohngebieten

Es ist unsinnig in der heutigen Zeit, daß geräuschstarke Tiere in Wohngebieten leben. Ein oftmals bellender Hund wird von der Ordnungspolizei genauso verfolgt, wie es bei krähenden Hähnen sein müßte. Ein krähender Hahn gehört auf einen Bauernhof und heutzutage nicht in einen lebendigen Ort, um Nachbarn frühmorgens schon aus dem Schlaf zu krähen. Oder den ganzen lieben langen Tag mit Lärm zu stören !

0.8

7 Antworten

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2 Antworten

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Da hilft nur „Augen und Ohren auf“ vorm Wohnungskauf! Besonders wenn der Kaufpreis auf Grund der Lage im Dorf-/Mischgebiet besonders günstig ist!

Quelle: Bodenrichtwert

0.0

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