Petition addressed to:
Oberbürgermeister Marcus König
Wir fordern den Stadtrat und die Verkehrsplanung der Stadt Nürnberg auf, die Fehlplanung im neuen Stadtteil Lichtenreuth zu korrigieren und Parkraum für die Bewohner zu schaffen.
Konkret fordern wir:
- Nutzung von ungenutzten Grünstreifen: Die breiten Rasenflächen entlang der Gehwege am Straßenrand sollen teilweise in befestigte Parkbuchten (z.B. mit Rasengittersteinen) umgewandelt werden. Das erhält die Versickerung von Regenwasser und schafft dringend benötigten Parkraum.
- Sofortige Aufhebung der Parkverbote: Die bestehenden Stellflächen vor den Haustüren müssen wieder freigegeben werden.
- Einrichtung von Be- und Entladezonen: Familien müssen Einkäufe und Kinder ohne Stress und Gefahr direkt vor den Eingängen ausladen können.
- Bezahlbare Park-Alternativen: Die Quartiersgaragen müssen für alle Anwohner zu fairen Konditionen geöffnet und zugänglich gemacht werden.
Begründung
Lichtenreuth wurde uns als familienfreundlich verkauft, doch die Realität ist Parkplatznot und Schikane durch neue Verbote. Während wir verzweifelt nach Plätzen suchen, liegen neben den Gehwegen riesige, ungenutzte Rasenflächen brach, die weder als Spielplatz noch als Erholungsfläche dienen.
Es ist völlig unverständlich, warum diese Flächen nicht für Parkbuchten genutzt werden, um den massiven Parkdruck von den Familien zu nehmen. Wir fordern eine Planung, die den Menschen im Viertel dient und nicht nur theoretischen Modellen folgt. Ein "autoarmes Quartier" darf nicht bedeuten, dass das Leben für Familien unmöglich gemacht wird!
Reason
Die aktuelle Parkplatzsituation in Lichtenreuth ist für uns Bewohner, insbesondere für Familien mit Kindern, unerträglich geworden. Wir wurden in einen Stadtteil gelockt, der als familienfreundlich beworben wurde, doch die Realität ist tägliche Parkplatznot und Schikane durch willkürliche Parkverbote.
Es muss jetzt gehandelt werden, weil:
Wir fordern eine pragmatische Lösung: Nutzen Sie die ungenutzten Wiesenflächen am Straßenrand für Parkplätze und geben Sie uns die Flächen vor unseren Haustüren zurück!
Weil wir als Familie selber davon betroffen sind