Petition richtet sich an:
Bundesintegrationsbeauftragte
Wir Ehrenamtliche und afrikanische Geflüchtete in Deutschland bitten die Bundesintegrationsbeauftragte der Bundeskanzlerin, das Projekt Gemeinsam für mehr Teilhabe vom Bundesnetzwerk TANG fortzuführen.
Die Bundesintegrationsbeauftragte der Bundeskanzlerin darf afrikanische Geflüchtete mitten in der 3. Welle der Corona Pandemie nicht im Stich lassen!
Im Rahmen des Projektes Gemeinsam für mehr Teilhabe, das von der Bundesintegrationsbeauftragten gefördert wurde, wurden 2019 und 2020 mehr als 3500 afrikanische Geflüchtete betreut. Hunderte von geflüchteten Familien, Frauen und Kindern mit afrikanischen Wurzeln konnten durch mehr als 700 Mentoren und Mentorinnen und durch das Projektteam Gemeinsam für mehr Teilhabe in der Coronazeit intensiv begleitet und geholfen werden.
Hart und unerwartet traf das Bundeskanzleramt und die Bundesintegrationsbeauftragte am 30. Dezember 2020 die Entscheidung, dass das Projekt Gemeinsam für mehr Teilhabe ab dem 1. Januar 2021 gestoppt wird, weil das Projekt vertieft geprüft wird. Von heute auf morgen und ohne Vorwarnung verloren viele Projektmitarbeiter*innen ihre Arbeit und afrikanische Geflüchtete ihre Mentoren und Mentorinnen. Geflüchtete Kinder, Frauen, alleinstehende Mütter und Familien mit afrikanischen Wurzeln leiden in der Coronapandemie sehr und brauchen mehr denn je die Unterstützung und Hilfe ihrer Mentoren und Mentorinnen. Die Bundesintegrationsbeauftragte darf sie nicht im Stich lassen.
Wir sammeln Unterschriften und schicken sie an TANG und an die Bundesintegrationsbeauftragte, damit das Projekt Gemeinsam für mehr Teilhabe fortgeführt wird. Dieses Projekt wurde erfolgreich evaluiert und trägt zur Teilhabe von afrikanischen Geflüchteten in Deutschland bei.
Begründung
Machen Sie mit!
Unterzeichnen Sie diese Petition für den Fortbestand des Projektes Gemeinsam für mehr Teilhabe