Petition gegen die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Granterath und Baal

Petition is addressed to:
Stadt Hückelhoven

1,527 Signatures

76 %
2,000 for collection target

1,527 Signatures

76 %
2,000 for collection target
  1. Launched 26/06/2026
  2. Time remaining > 4 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
personal data
 

I agree that my data may be stored. I can revoke this consent at any time.

Petition addressed to: Stadt Hückelhoven

Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, sprechen uns gegen die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen dem Haberger Wald und dem Granterather Wald aus, die eine Fläche von rund 59 Fußballfeldern umfassen soll.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir den Ausbau erneuerbarer Energien grundsätzlich befürworten und als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz ansehen. Gleichzeitig sind wir der Überzeugung, dass bei der Auswahl geeigneter Standorte Natur-, Landschafts- und Lebensraum sowie die Interessen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger angemessen berücksichtigt werden müssen.
Unsere Bedenken richten sich insbesondere gegen den geplanten Standort:

Die geplante Anlage würde eine bislang weitgehend unberührte Landschaft in erheblichem Umfang verändern und das Landschaftsbild nachhaltig beeinträchtigen.
Das Vorhaben liegt unmittelbar an einem Naturschutzgebiet sowie einem Landschaftsschutzgebiet und würde diese wertvollen Naturbereiche räumlich voneinander trennen.

Nach unserer Auffassung handelt es sich nicht um eine Fläche, die bereits durch Verkehrsinfrastruktur optisch oder akustisch vorbelastet ist. Der nahegelegene Schienenweg verläuft in einem durch Bäume geschützten Bereich und prägt die Landschaft daher kaum.

Die betroffenen Flächen verfügen über hochwertige landwirtschaftliche Böden, die dauerhaft der Nahrungsmittelproduktion erhalten bleiben sollten.

Besonders betroffen wäre auch der Sportplatz in Granterath, der sich in unmittelbarer Nähe der geplanten Anlage befindet. Der Sportplatz ist weit mehr als eine Sportstätte – er ist ein wichtiger Treffpunkt des Vereins- und Dorflebens in Granterath. Hier kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Training, Wettkämpfen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen zusammen. Die unmittelbare Nachbarschaft einer großflächigen Photovoltaikanlage würde das Umfeld dieser Begegnungsstätte nachhaltig verändern und die Aufenthaltsqualität deutlich beeinträchtigen.

Wir bitten die Verantwortlichen, sorgfältig zu prüfen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Privilegierung dieser Freiflächen-Photovoltaikanlage an diesem Standort tatsächlich erfüllt sind und ob die besondere Schutzwürdigkeit dieses Landschaftsraums ausreichend berücksichtigt wurde.

Wir regen an, alternative Standorte zu prüfen, die bereits durch Infrastruktur oder bestehende Bebauung vorgeprägt sind oder auf bereits versiegelten Flächen liegen. So kann der notwendige Ausbau erneuerbarer Energien mit einem möglichst geringen Eingriff in Natur, Landschaft und Lebensqualität erfolgen.

Wir appellieren an die Verantwortlichen der Stadt Hückelhoven, die Planungen für diesen Standort noch einmal kritisch zu überprüfen und die Interessen von Natur, Landwirtschaft, Naherholung, Vereinsleben und den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern angemessen in die Entscheidung einzubeziehen.

Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diesen Appell.

Reason

Die Landschaft zwischen Granterath, Tenholt und Baal ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein bedeutendes Naherholungsgebiet. Spaziergänger, Radfahrer, Familien sowie Erholungssuchende nutzen die Wege und Waldgebiete regelmäßig. Dieser naturnahe Landschaftsraum trägt wesentlich zur Lebensqualität in den umliegenden Ortschaften bei und sollte daher bei allen Planungen besonders berücksichtigt werden.

Thank you so much for your support, Anke Kaiser, Erkelenz
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 06/26/2026
Collection ends: 12/25/2026
Region: Hückelhoven
Topic: Environment

Translate this petition now

new language version

News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition,

    wir haben inzwischen fast 1.500 Unterschriften erreicht! Dafür möchte ich Ihnen und euch allen von Herzen danken. Viele haben die Werbetrommel gerührt, die Petition weitergeleitet, Unterschriften gesammelt und andere Menschen auf die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Baal und Granterath aufmerksam gemacht. Dieses große Engagement macht Mut und zeigt, wie wichtig vielen Menschen der Erhalt dieser Landschaft ist.
    Da wir die Marke von 1.500 Stimmen beinahe erreicht haben, werde ich das neue Stimmenziel auf 2.000 Unterschriften erhöhen. Je mehr Menschen unsere Petition unterstützen, desto deutlicher wird das Signal an die Stadt Hückelhoven und desto größer wird der öffentliche Druck, die bisherigen Planungen noch einmal kritisch zu überdenken.
    In den vergangenen Tagen haben auf einigen der betroffenen Felder offenbar Bohrarbeiten stattgefunden. Ich wurde bislang nicht darüber informiert, welchem konkreten Zweck diese Arbeiten dienen. Deshalb möchte ich mich ausdrücklich nicht an Spekulationen beteiligen. Denkbar wäre, dass untersucht wird, wie die Unterkonstruktionen der Photovoltaikmodule im Boden verankert werden könnten und ob eingerammte Ständer ausreichen oder möglicherweise Fundamente erforderlich wären. Das ist jedoch lediglich eine Vermutung meinerseits und keinesfalls eine gesicherte Information.
    Wichtig ist mir deshalb auch die Klarstellung: Diese Bohrarbeiten bedeuten nicht automatisch, dass die Stadt Hückelhoven bereits endgültig entschieden hat oder dass die Freiflächen-Photovoltaikanlage in der geplanten Form tatsächlich gebaut wird.
    Wir bleiben weiterhin aufmerksam, stellen Fragen, fordern Transparenz ein und setzen uns gemeinsam dafür ein, dass die Sorgen und Argumente der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden.
    Bitte unterstützen Sie die Petition auch weiterhin, sprechen Sie mit Freunden, Nachbarn und Bekannten und helfen Sie uns dabei, das neue Ziel von 2.000 Stimmen zu erreichen.
    Vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz, Ihre Unterstützung und Ihren Mut, gemeinsam mit uns dranzubleiben!

  • Liebe Unterstützer:innen der Petition, 

    hier kommt, wie angekündigt, der zweite Teil zur kritischen Auseinandersetzung mit der medialen Berichterstattung

    Neue Informationen aus der Rheinischen Post

    Auch der aktuelle Artikel der Rheinischen Post wirft zahlreiche neue Fragen auf.

    Dort wird berichtet, RWE habe die ursprünglich geplante Fläche bereits vor etwa einem Jahr von 42 auf 22 Hektar reduziert. Sollte diese Änderung tatsächlich bereits seit dem Sommer 2025 bekannt gewesen sein, stellt sich die Frage, warum weder die Öffentlichkeit noch die Stadt Erkelenz, der zuständige Bezirksausschuss oder offenbar auch die Presse rechtzeitig darüber informiert wurden.

    Unverständlich ist außerdem, warum die Stadt Hückelhoven auf ihrer Internetseite weiterhin die ursprüngliche, deutlich größere Planung veröffentlicht, wenn diese angeblich bereits seit rund einem Jahr nicht mehr aktuell ist.

    Auch die Überschrift „Dabei hat RWE längst reagiert“ erscheint vor diesem Hintergrund problematisch. Von einer transparenten Reaktion kann schwerlich gesprochen werden, wenn eine derart wesentliche Änderung den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern offenbar nicht mitgeteilt wurde.

    Im Artikel wird außerdem die Aussage wiedergegeben, die Hückelhovener Bevölkerung habe keinen Sichtkontakt zu der Anlage. Diese pauschale Aussage ist nicht richtig. Darüber hinaus darf dadurch kein Keil zwischen die Menschen in Baal und Granterath getrieben werden. Die geplante Anlage betrifft nicht nur diejenigen, die sie unmittelbar aus ihrem Wohnhaus sehen können. Es geht vielmehr um ein gemeinsam genutztes Landschafts- und Naherholungsgebiet, um Spazier- und Radwege, Landwirtschaft, Natur- und Artenschutz sowie um die langfristige Veränderung eines zusammenhängenden Landschaftsraums.

    Die öffentliche Äußerung, man glaube nicht, dass die Anlage vollständig verhindert werden könne, halte ich zudem strategisch für wenig hilfreich. Solange das Verfahren nicht abgeschlossen ist, sollten wir unsere begründeten Einwände weiterhin geschlossen, sachlich und mit Nachdruck vortragen.

    Besondere Bedeutung des Landschaftsbildes

    Das Landschaftsbild ist in diesem Bereich besonders wertvoll. Die typische Topographie mit den deutlich erkennbaren Erosionsrinnen zum Klingelbachtal und den dazwischenliegenden Plateaus ist hier besonders gut ausgeprägt und erlebbar.
    Diese Höhenrücken werden als „Riedel“ bezeichnet. Nach ihnen trägt auch der Landschaftsplan seinen Namen. Gerade diese landschaftstypische Struktur würde durch eine großflächige technische Anlage erheblich beeinträchtigt.
    Auf der gegenüberliegenden Seite des Klingelbachs liegt der Haberg. Aus diesem Gebiet und seiner Umgebung sind bedeutende Funde aus der Altsteinzeit bekannt. Es bestehen deshalb auch Fragen hinsichtlich möglicher Bodendenkmäler und weiterer archäologischer Fundstellen.

    Ich habe daher inzwischen sowohl die Untere Denkmalbehörde der Stadt Hückelhoven als auch das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland angeschrieben und um Auskunft gebeten. Dabei möchte ich insbesondere klären, ob im Plangebiet oder in dessen unmittelbarer Umgebung eingetragene beziehungsweise vermutete Bodendenkmäler vorhanden sind und welche archäologischen Untersuchungen bereits durchgeführt wurden. 

    Mittlerweile erhielt ich die Nachricht, dass sich innerhalb des Gebietes kein Bodendenkmal befände. 
    In Absprache zwischen dem LVR, dem Vorhabenträger und einer archäologischen Fachfirma wurden in den letzten Monaten archäologische Untersuchungen durchgeführt. Diese wurden vor kurzem beendet und ein entsprechender Bericht gefertigt, der aktuell dem LVR zur Abstimmung und weiteren Vorgehensweise vor läge. Hieraus könnten sich ggf. „Auflagen“ in den Textlichen Festsetzungen ergeben, die bei einer weiteren möglichen Beschlussfassung ins Bauleitplanverfahren übernommen werden.

    Die aktuellen Veröffentlichungen zeigen, wie wichtig es ist, die Planungen weiterhin kritisch zu begleiten. Die nachträglich bekannt gewordene Verkleinerung der Fläche, die widersprüchlichen Aussagen zur Bodenqualität, die rechtliche Bedeutung des kommunalen Photovoltaikkonzepts sowie die Fragen zum Natur-, Landschafts- und Bodendenkmalschutz müssen transparent aufgeklärt werden.

    Ich werde die Arbeit an der Petition und die weitere Aufklärung daher mit Nachdruck fortsetzen. Besonders wichtig ist mir dabei, dass die berechtigten Interessen der Menschen aus Baal und Granterath nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir setzen uns gemeinsam für den Erhalt dieses wertvollen Landschafts-, Landwirtschafts- und Naherholungsraums ein.

    Vielen Dank für Ihre und eure bisherige Unterstützung. Jede weitere Unterschrift und jedes Weiterleiten der Petition helfen dabei, unserem Anliegen noch mehr Gewicht zu verleihen.

    Herzliche Grüße aus dem Urlaub

    Anke Kaiser

  • Liebe Unterstützer:innen der Petition,

    auch aus meinem Urlaub möchte ich Sie und euch über einige wichtige neue Entwicklungen rund um die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Baal und Granterath informieren.

    In den vergangenen Tagen wurde sowohl in der Aachener Zeitunm, im WDR als auch in der Rheinischen Post über das Vorhaben und unsere Petition berichtet. Leider geben die Beiträge des WDR und der RP aus meiner Sicht wesentliche Aspekte nicht vollständig oder teilweise sogar unzutreffend wieder.

    Gelungene Berichterstattung in der Aachener Zeitung
    Ausdrücklich positiv hervorheben möchte ich den Artikel von Anna Contzen in der Aachener Zeitung. Frau Contzen ist es gelungen, die unterschiedlichen Standpunkte ausgewogen und sachlich darzustellen. Sowohl die Beweggründe und Argumente der Petition als auch die Positionen der Stadt Hückelhoven wurden angemessen berücksichtigt.
    Eine solche differenzierte Berichterstattung wird der Komplexität des Themas gerecht.

    Beschwerde über die Berichterstattung des WDR
    Ich habe mich an die zuständige Redakteurin des WDR gewandt und der Darstellung im Onlineartikel sowie im Filmbeitrag in wesentlichen Punkten widersprochen.
    Ein ausführliches inhaltliches Vorgespräch über die Hintergründe und die maßgeblichen Argumente der Petition fand zwischen dem WDR und mir nicht statt.
    Im WDR-Beitrag fehlen deshalb zentrale Gesichtspunkte unserer Petition obwohl ich die Redaktion mit ergänzenden Informationen unaufgefordert versorgt hatte. Andere Argumente werden verkürzt, unzutreffend oder sinnentstellend dargestellt.
    Ich habe daher eine Korrektur verlangt.

    Auch weitere Aussagen des WDR-Beitrags sind aus meiner Sicht dringend überprüfungsbedürftig.
    So wird von einem „Vorrang beim Land“ gesprochen. Diese Formulierung ist bereits deshalb fragwürdig, weil sowohl das Erneuerbare-Energien-Gesetz als auch das Baugesetzbuch Bundesrecht sind.
    Ebenso entsteht der falsche Eindruck, die Stadt Hückelhoven habe durch ihr sogenanntes Photovoltaikkonzept verbindlich festgelegt, welche Flächen für Freiflächen-Photovoltaik geeignet seien. Dieses von der Agentur „energielenker“ erstellte Konzept ist jedoch keine eigenständige Rechtsgrundlage. Entscheidend sind vielmehr die gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere das EEG und § 35 Abs. 1 Nr. 8 Baugesetzbuch.
    Auch für Flächen innerhalb eines 200-Meter-Korridors müssen die notwendigen planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen und die Einwände der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden.
    Kritisch zu hinterfragen ist außerdem die Darstellung der Bodenqualität. In den eigenen Planungsunterlagen der Stadt werden die betroffenen Ackerflächen dem hochwertigen Bereich zugeordnet. Gleichzeitig wird mit einem offenbar gemittelten Bodenwert von unter 55 argumentiert, ohne dass bislang nachvollziehbar ist, wie dieser Mittelwert genau berechnet wurde. Selbst ein solcher Wert liegt weiterhin in einer Spanne, die keineswegs für minderwertigen Boden spricht.
    Auch die ökologische und landschaftliche Bedeutung des Plangebiets wurde in der Berichterstattung nicht angemessen berücksichtigt. Beim Haberger Wald handelt es sich um ein Naturschutzgebiet. Auf der anderen Seite befinden sich landschaftlich geschützte Bereiche. Durch die geplante großflächige Anlage könnte somit ein erheblicher baulicher Sperrriegel zwischen einem Naturschutzgebiet und einem Landschaftsschutzgebiet entstehen.
    Problematisch ist darüber hinaus die Auswahl der Gegenstimme im WDR-Beitrag. Mit Herrn Ralf Bußberg von ECON Solar wurde eine Person zu Wort kommen gelassen, die selbst beruflich in der Solarwirtschaft tätig ist. Dieser Hintergrund wurde im Beitrag jedoch nicht ausreichend transparent gemacht. Gerade bei einer Person, die als Gegenstimme zu einer Petition gegen ein konkretes Solarprojekt auftritt, hätte die wirtschaftliche und berufliche Verbindung zur Branche eindeutig offengelegt und journalistisch eingeordnet werden müssen.
    Ich habe den WDR deshalb aufgefordert, sowohl den Onlinebeitrag als auch den Filmbeitrag sorgfältig zu überprüfen, die falsche Wiedergabe zu korrigieren und zu den weiteren sachlichen und journalistischen Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

    In einer zweiten Nachricht, die gleich folgt, werde ich noch auf der RP Artikel vom 24.07.26 bezug nehmen.

    Herzliche Grüße

Neben der Vermüllung der Landschaft durch Windmühlen, jetzt auch noch Solarflächen. Welcher halbwegs gebildete glaubt eigentlich, damit würde irgendwas beeinflusst? Nein, allein die Verlockung des schnellen Geldes ist der Antrieb. Diese Flächen heizen sich bis auf 80 Grad Celsius auf, lassen den Boden verdorren. Glaubt irgendjemand im Umkehrschluss, dann gäbe es keine 30 Grad mehr in Baal? Lächerlich.

Nach Angaben der Petition wäre meines Erachtens die oben benannte Anlage quasi hinter dem Sportplatz. An diesem besagten Ort befinden sich keinerlei Häuser in direkter Nähe. Es wäre gut wenn man den genauen Ort der geplanten Anlage nennt um sich seine Meinung bilden zu können. Als Anwohner muss ich sagen das der Ort, wenn es der richtige ist, relativ gut ist. Es ist leider das typische jeder möchte Unweltbewusst sein, aber bloß nicht vor der eigenen Haustür

Why people sign

Das das Naherholungsziel und die einmalige Naturlandschaft so erhalten bleiben wie es jetzt ist und nicht fragwürdigen wirtschaftlichen Interessen Vorrang gegeben wird

Weil Natur wichtig ist, wir haben nur diese „Eine“.

Wenn das Geld, das für eine sinnfreie „Energiewende“ verschwendet wurde ( ohne entsprechende Speicher völliger Unsinn), für Rad-Infrastruktur ausgegeben würde (fahren Sie mal von Baal nach Granterath) wäre der Umwelt tatsächlich gedient.

Weil fruchtbares notwendiges Ackerland vernichtet wird!

Weil die Natur bestehen bleiben soll

Tools for the spreading of the petition.

You have your own website, a blog or an entire web portal? Become an advocate and multiplier for this petition. We have the banners, widgets and API (interface) to integrate on your pages. To the tools

Translate this petition now

new language version

Help us to strengthen citizen participation. We want to support your petition to get the attention it deserves while remaining an independent platform.

Donate now