Petition zur Amtsenthebung des Präsidenten der Bundesärztekammer Dr. med. (I) Reinhardt (Teil 2)

Petition richtet sich an
Ärztekammer

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26 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 24.04.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Ärztekammer

Petition zur Amtsenthebung des Präsidenten der Bundesärztekammer
FORTSETZUNG

Wir, die Unterstützerinnen und Unterstützer einer unabhängigen und starken ärztlichen Selbstverwaltung, fordern die umgehende Amtsenthebung des Präsidenten der Bundesärztekammer.

Dies ist die Fortsetzung der gleichnamigen Petition
openpetition.org/ttcj1
Bisher haben wir über 800 Unterstützer!
-> Bitte nicht doppelt unterzeichnen!

Unsere Forderung:
1. Die unverzügliche Einleitung eines Verfahrens zur Amtsenthebung des Präsidenten der Bundesärztekammer.
2. Eine transparente Aufarbeitung der bisherigen Positionierungen und Verhandlungsstrategien, insbesondere im Zusammenhang mit der GOÄ.
3. Eine Neuausrichtung der Führung der Bundesärztekammer an den Interessen der Ärzteschaft.

Begründung

Begründung:
Das Vertrauen der Ärzteschaft in ihre berufspolitische Vertretung ist eine grundlegende Voraussetzung für deren Handlungsfähigkeit. Dieses Vertrauen ist verloren gegangen. Um weiteren Schaden abzuwenden, ist entschlossenes Handeln erforderlich.
Wir rufen daher alle Ärztinnen und Ärzte und Unterstützerinnen und Unterstützer dazu auf, diese Petition zu unterzeichnen und ein klares Zeichen für eine starke, unabhängige und verantwortungsvolle ärztliche Selbstverwaltung zu setzen.

In den vergangenen Monaten ist deutlich geworden, dass das Handeln des aktuellen Präsidenten nicht im Einklang mit den Interessen der Ärzteschaft steht. Insbesondere sein öffentliches Auftreten sowie seine Positionierungen zu zentralen berufspolitischen Themen haben der Ärzteschaft geschadet.
Das Fass zum Überlaufen brachte das Interview im ZDF vom 15.04.2026. Die dort getätigten schädigenden Aussagen entsprechen weder den immensen Herausforderungen des ärztlichen Alltags noch den berechtigten Anliegen der Kolleginnen und Kollegen. Statt die durch das Sparpaket entstehende kritische Lage des Berufsstands darzustellen, wurden zentrale Probleme der Ärzteschaft relativiert und politische Narrative bedient, die zwangsläufig zu einer Schwächung des Berufsstandes führen.
 
Bereits die von ihm abgenickte Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) schädigt die Ärzteschaft. Dem Präsidenten fehlt es eindeutig an Durchsetzungsstärke, eindeutiger Kommunikation und klarer Orientierung an den wirtschaftlichen Realitäten der Praxen. Die aktuellen Äußerungen sind dazu geeignet, die finanzielle Grundlage ärztlicher Tätigkeit weiter zu verschlechtern und damit mittelfristig die Existenz vieler Niedergelassenen zu zerstören.
 
Die Bundesärztekammer hat die Aufgabe, die Interessen der Ärzteschaft konsequent zu vertreten und sich klar für deren berufliche, wirtschaftliche und ethische Rahmenbedingungen einzusetzen. Dieser Aufgabe wird Dr. Reinhardt nicht gerecht. Er schadet mit seinen Entscheidungen dem Berufsstand, weshalb ein personeller Wechsel an der Spitze zwingend erforderlich ist.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elke Hartmann, Heidelberg

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elke Hartmann und Claudia Bach, Heidelberg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.04.2026
Sammlung endet: 23.10.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

SGB 5: Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein...ausreichend ist Note 4. Mein ärztlicher Anspruch ist eine gute Versorgung der Patienten, so dass diese und auch ich zufrieden sind. Seit meiner Niederlassung 2020 steigen die Ausgaben zum Unterhalt der Praxis jedoch sinkt die Vergütung einzelner EBM-Ziffern. Hinzu kommt die Novellierung/Einsparung bei der GOÄ. So werden keine Kollegen ermutigt in die Niederlassung zu gehen.

Weil seine Äußerungen der Ärzteschaft schaden und wir uns nicht mehr von ihm vertreten fühlen.

Weil der Mann seine Kollegen vor den Bus schmeisst.

Es gibt viele Wege tote Pferde zu reiten, nur keinen sinnvollen. Die Diskutanten, der Wege zum reiten von toten Pferden müssen abtreten und den Weg freimachen für überfällige Veränderungen der Sozialversicherungen.Die Lösungen von 1880 sind nicht geeignet die Anforderungen des21. Jahrhunderts zu lösen.

Vertritt nicht die Interessen der Ärzteschaft, ganz im Gegenteil!!! Er muß sofort abgesetzt werden!

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