Während die lauten Knalle der Feuerwerkskörper uns Menschen zur Unterhaltung dienen, geht für die Tiere schlichtweg die Welt unter: Wildtiere, Hunde und Katzen nehmen den ohrenbetäubenden Lärm, die hellen Blitze und die unbekannten Gerüche mitunter als lebensbedrohliche Situation wahr. Feuerwerke versetzen die Tiere nicht nur in Todesangst und Panik, sondern können schnell zur tödlichen Gefahr werden. Wer ein Herz für Tiere hat, sollte das Jahresende deshalb möglichst ohne Raketen und Knallkörper feiern.

Wildtiere reagieren besonders empfindlich auf potenzielle Gefahren, denn in der Natur müssen sie ihr Überleben tagtäglich durch Achtsamkeit, Flucht oder Verteidigung sichern. Gerade im Winter müssen unsere heimischen Wildtiere gut mit ihren Kräften haushalten, da sie nur begrenzte Energie- und Nahrungsreserven zur Verfügung haben. Ein hoher Energieverlust durch Störungen oder panisches Flüchten kann lebensbedrohliche Folgen haben. Für die Vögel wird der Himmel vor allem in den Städten zum Inferno.

Für viele unserer tierischen Mitbewohner ist der Silvesterabend ein Alptraum. Laute Böller, zischende Raketen und helle Blitze versetzen viele Hunde und Katzen in Angst und Panik. Von derartigen traumatischen Erlebnissen können die Tiere erhebliche psychische Folgeschäden in Form von Angststörungen davontragen.

Hunde und Katzen sollten den Silvesterabend sicher im Haus verbringen und nicht über einen längeren Zeitraum alleine gelassen werden.

Weitere unschöne Nebeneffekte sind die Mengen an Müll, die am Neujahrstag die Straßen bedecken sowie die hohe Lärmbelästigung, die vor allem für Tiere ein großes Maß an Stress bedeutet. Zusätzlich besteht eine hohe Verletzungsgefahr durch Feuerwerk: Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschäden sind dabei noch verhältnismäßig glimpfliche Unfälle.

Bitten Sie den/die Bürgermeister/in Ihrer Stadt, sich für ein friedliches und tierfreundliches Silvester einzusetzen und das Abbrennen jeglicher Feuerwerke zu verbieten. Setzen Sie sich in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für ein Silvester ohne Böller und Raketen ein.

Am 1. Januar ist die Feinstaubkonzentration in der Luft vielerorts so hoch, wie sonst das ganze Jahr über nicht. Im Schnitt werden durch Feuerwerkskörper rund 4.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt, das entspricht etwa 15% der jährlichen Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr.

Wenn der Körper einer zu hohen Konzentration an Feinstaub ausgesetzt ist, können sich die kleinen Partikel auf unsere Bronchien setzen. Das beeinträchtigt die Atemwege und kann zu Herz-Kreislauf-Problemen, Atemwegserkrankungen und sogar Krebs führen.

Die "Tradition" ist nicht nur teuer, sondern auch schädlich für Mensch, Tier und Umwelt.

Ich fordere: privates Feuerwerk in Deutschland verbieten!

Bitte unterschreiben und teilen Sie die Petition!

Links: www.codecheck.info/news/Silvester-Feuerwerk-Wie-schaedlich-ist-die-Knallerei-254207 www.peta.de/feuerwerk

Reason

Weitere unschöne Nebeneffekte sind die Mengen an Müll, die am Neujahrstag die Straßen bedecken sowie die hohe Lärmbelästigung, die vor allem für Tiere ein großes Maß an Stress bedeutet. Zusätzlich besteht eine hohe Verletzungsgefahr durch Feuerwerk: Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschäden sind dabei noch verhältnismäßig glimpfliche Unfälle.

Gemäß einer repräsentativen GfK-Umfrage vom Januar 2018 sprachen sich 58,2 % der Befragten dafür aus, dass lautes, knallendes Feuerwerk aufgrund der großen Belastung für Tiere, Menschen und die Umwelt untersagt werden sollte. Nur 36,9 % halten laute Feuerwerke für unproblematisch.

  • Bitten Sie den/die Bürgermeister/in Ihrer Stadt, sich für ein friedliches und tierfreundliches Silvester einzusetzen und das Abbrennen jeglicher Feuerwerke zu verbieten.
  • Setzen Sie sich in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für ein Silvester ohne Böller und Raketen ein.

Das „Umweltbundesamt“ hat auch im vergangenen Jahr wieder erschreckende Statistiken veröffentlicht, die die ansteigende Belastung durch Feinstaub am Neujahrstag aufzeigen.

Am 1. Januar ist die Feinstaubkonzentration in der Luft vielerorts so hoch, wie sonst das ganze Jahr über nicht. Im Schnitt werden durch Feuerwerkskörper rund 4.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt, das entspricht etwa 15% der jährlichen Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr.

Wenn der Körper einer zu hohen Konzentration an Feinstaub ausgesetzt ist, können sich die kleinen Partikel auf unsere Bronchien setzen. Das beeinträchtigt die Atemwege und kann zu Herz-Kreislauf-Problemen, Atemwegserkrankungen und sogar Krebs führen.

Dazu kommt, dass Feinstaub im Verdacht steht, gentoxisch zu sein, also das Erbgut zu verändern. Das kann zu gefährlichen Mutationen führen.

Setzen Sie sich in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für ein Silvester ohne Böller und Raketen ein.Was schön aussieht, kann schlimme Folgen für die Umwelt und die eigene Gesundheit haben und birgt zusätzlich ein hohes Unfallrisiko.

Thank you for your support, Christiane Henker from Leipzig
Question to the initiator

News

pro

GRUNDGESETZ der Bundesrepublik Deutschland Artikel 20a (seit 17. Mai 2002): "Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch vollziehende Gewalt und Rechtsprechung." Im Gegensatz zu den meisten Ländern der Welt hat Deutschland den Tierschutz in der Verfassung stehen! Aber bzgl. der Reglementierung von privatem Feuerwerk sind leider andere Länder (wie Frankreich, die Niederlanden, Australien, Thailand) Vorreiter.

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • on 11 May 2019

    Gaststätte in der Nachbarschaft, in der mitten im Jahr und das mehrmals sehr lautes Feuerwerk gezündet wird. Ich habe Tiere, die dadurch komplett durchdrehen

  • Nicht öffentlich Ruppichteroth

    on 04 Jan 2019

    Nachteile und Gefahren für Menschen und Tiere

  • on 02 Jan 2019

    Angegebene Gründe in der Petition und auch die grosse Gefahr durch Missbrauch der Feuerwerke sind für mich ausschlaggebend

  • on 01 Jan 2019

    Um die Wildtiere und meine Pferde zu schützen.

  • on 31 Dec 2018

    Umweltbelastung

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