Die Abschaffung des Gueltigkeitsbereiches Stadtgebiet Erfurt fuer das Semesterticket darf nicht durchgesetzt werden. Wir moechten den Erhalt des Tickets mindestens fuer den urspruenglichen Geltungsbereich erwirken.

Begründung

  • zusaetzliche Belastung der Studenten von mindestens 50€ im Monat
  • zusaetzliche Undurchsichtigkeit der zu benutzenden Verkehrsmittel
  • ob die EVAG Mehreinnahmen erzielen wuerde, ist ebenfalls nicht von Vornherein zu belegen, da viele Studenten vermutlich konsequent auf alterntive Verkehrsmittel umsteigen würden
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Pro

Alle die hier meinen diese Petition stehe im Zeichen, für die Preiserhöhung, liegen meiner Meinung nach falsch. Hier geht es lediglich darum das Semesterticket zu erhalten. Und alle die sagen es läge nicht im interesse des StuRa das Semesterticket zu kündigen haben nur teilweise Recht. Die Abstimmung fand doch nur aus diesem Grund statt. Um festzustellen, ob die Studierenden bereit sind so weit zu gehen. Ich glaube den StuRa hindert nichts daran die Preiserhöhung unter Vorbehalt zu akzeptieren und dann in Verhandlungen zu treten. Meiner Meinung nach nimmt man hier einfach den kürzesten Weg.

Contra

Diese Petition schwächt die Verhandlungsposition der Studierendenräte der Universität und der FH Erfurt. Entgegen der Behauptung sind die Verhandlungen durch die Ablehnung nicht gescheitert, sondern werden neu aufgerollt. Diese Petition ist daher so zu verstehen: Man will ein Auto kaufen und handelt mit dem Verkäufer. Plötzlich kommt jemand vorbei und schreit "der kauft das Auto zu jedem Preis, weil er sonst nicht nach Hause kommt". Keiner ist für die Abschaffung des Semestertickets. Nicht die Studenten, nicht die StuRä, nicht die EVAG, auch nicht die Stadt Erfurt.