05.02.2026, 11:06
Liebe Unterstützende,
in der RP vom 28.01. lautete die Schlagzeile: Es tut sich was auf dem St.Anna-Gelände.
Für jeden erkennbar wurde in den letzten Wochen die Fläche St. Anna gerodet. Anscheinend stehen der Investor und die Stadt bei der Planung kurz vor einer Einigung. Laut Aussage des Investors sind alle Beteiligten, also "Politik, Kirche und Investor einig, dass es nächstes Jahr mit der Bebauung losgehen kann". Nur die betroffenen Bürger bleiben aussen vor. Und ob die Politik wirklich bereits informiert und einverstanden ist?
rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-es-tut-sich-was-auf-dem-st-anna-gelaende_aid-142962517
Sehr beunruhigend ist, dass es ja nicht bei dem einen großen Bauvorhaben ab 2027 bleiben soll. Die Erweiterung der Katholischen Grundschule nimmt auch konkrete Züge an. Damit droht uns ab 2027 ein langjähriges Chaos. Zwei große Bauvorhaben in unmittelbarer Nähe sind unerträglich für Niederkassel! Noch gibt es keine öffentlich einsehbaren Unterlagen. Wir erwarten aber von der Stadt, dass sie diese zeitgleichen Bauvorhaben nicht zulassen wird. Dass es möglich ist, Reißleinen zu ziehen und Bauvorhaben zu entzerren, zeigt sie aktuell in der Innenstadt mit dem Stopp der Sanierung der Kunsthalle am Grabbeplatz. Hier wurde richtigerweise erkannt, dass nicht das Parkhaus, die Kunsthalle und die Mühlenstrasse zeitgleich umgebaut werden können. Was im Großen gilt, gilt auch für unsere zentrale Lage im kleinen Niederkassel.
Am 9.2. haben wir ein Gespräch mit unserem Oberbürgermeister Dr. Keller zu den beiden Bauvorhaben.
Eure
BI L(i)ebenswertes Niederkassel