Neuigkeiten
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Liebe Unterstützende der Petition,
über 2.150 Bürgerinnen und Bürger sind mit dem unrechtmäßigen und unverhältnismäßigen Parkplatzentfall nicht einverstanden!
Was im Griechenmarkt- und Pantaleonsviertel begonnen hat, betrifft die gesamte Kölner Innenstadt. Die Stadt Köln spricht offiziell von insgesamt 450 Parkplätzen, die wegfallen sollen bzw. schon entfernt wurden. Wir haben nachgezählt und gehen aufgrund der Erkenntnisse hier bei uns im Griechenmarktviertel von weit über 600 Parkplätze in der gesamten Innenstadt aus, die vor allem den Bewohnern mit PKW nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wenn wir jetzt nicht handeln, droht eine andauernde Verschärfung der Parkplatzsituation für alle Bewohner mit PKW! Auch werden wegen weiterer grün-ideologischer Aktionen, wie z.B. den Maßnahmen der Straßenmöblierung der IG Winzerveedel, in Zukunft viele weitere Parkplätze wegfallen, wenn wir nun dagegen nicht entschieden vorgehen.
Wenn wir unser Leben in den Veedeln und die notwendigen Parkplätze nicht aufgeben wollen, müssen wir den nächsten Schritt gehen. Wir prüfen aktuell alle rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten, um diesen Kahlschlag zu stoppen
Wir konnten die letzten Wochen beobachten, wie vor allem Bewohner-PKWs nun täglich Strafzettel erhalten, da den Bewohnern nichts anderes übrigbleibt, als im neu geschaffenen Parkverbot zu parken. Sogar die Beamten des Ordnungsamts selbst verstehen nicht, warum nun in den Straßen ein absolutes Parkverbot notwendig ist. Trotz vorhandener Restfahrbahnbreiten von 3,05m lautet die Anweisung
Die Beamten sind jedoch nur ausführende Kräfte und machen ihren Job, daher bitte ich an dieser Stelle ausdrücklich, den Damen und Herren freundlich und respektvoll entgegenzutreten.Wir starten nun eine Crowdfunding-Kampagne. Warum?
Ein Strafzettel für das „Falschparken“ kostet stolze 55 Euro! Wir glauben, dass eine Spende, egal in welcher Höhe, an unsere Crowdfunding-Kampagne besser angelegt ist!
Wofür wird das Geld genutzt?
Rechtliche Prüfung:
Die fundierte Prüfung rechtlicher Schritte gegen den unverhältnismäßigen Wegfall der (Anwohner-)Parkplätze durch einen Rechtsanwalt. Dazu möchten wir Marcel Templin aus Berlin gewinnen, welcher schon die dauerhafte Umwandlung der Deutzer Freiheit in eine reine Fußgängerzone vorerst erfolgreich verhindert hat weiterhin deutschlandweit verkehrspolitische Entscheidungen rechtlich angeht.Alternativkonzepte:
Ausarbeitung und Einreichen professioneller Alternativkonzepte für den Erhalt des dringend benötigten Parkraums.Information & Gemeinschaft:
Infomaterialen (z.B. Flyer), Kosten für Infoveranstaltungen etc., um noch mehr Betroffenen zu erreichen und zu mobilisieren und die Gemeinschaft veedelübergreifend zu stärken.
Über folgenden Link könnt ihr uns finanziell unterstützen:
https://www.gofundme.com/f/koln-wehrt-sich-gemeinsam-gegen-parkplatzvernichtungBitte unterstützt unsere Aktion mit einer Spende und teilt diesen Link in euren Netzwerken, mit euren Nachbarn, euren Familien, euren Kollegen und Vereinskameraden usw.
Solltet ihr Interesse haben uns in anderer Art und Weise tatkräftig zu unterstützen könnt ihr uns gerne über die Petition anschreiben (am besten mit vollständigem Namen, Adresse, e-mail und Telefonnummer). Ein nächstes Treffen wird voraussichtlich für den 10.06.26 um ca. 18:00Uhr in der Innenstadt anvisiert. Der genaue Standort hängt von der Anzahl der voraussichtlichen Teilnehmer ab und wird dann kurzfristig den Interessierten mitgeteilt.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger uns nicht alles gefallen lassen. Für ein lebenswertes, faires und erreichbares Köln!
Vielen Dank für die Unterstützung und den Zusammenhalt,
Eure Kölner NachbarschaftsinitiativeNadine Krachten, Andreas Benez & Christof Preiß
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Liebe Unterstützende der Petition,
wir haben gestern durch eine Unterstützerin erfahren, dass im Winzerveedel (Neustadt-Süd als Teil des Bezirks Innenstadt) der Bereich der Eifelstraße, Pfälzer Straße, Salierring, Luxemburger Straße und Moselstraße verkehrsberuhigt und grüner werden soll, was unweigerlich mit einem Parkplatzentfall verbunden ist. Dies wurde im Rahmen eines Pilotprojekts bereits im August letzten Jahres angekündigt:
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/pilotprojekt-lebenswertes-winzerveedel-gut-unterwegs-gerne-da
Nähere Informationen zum Zeitplan und den Maßnahmen zu temporärer Straßenmöblierung etc. findet ihr hier:
https://meinungfuer.koeln/winzerveedel
Nach unserem Kenntnisstand sind bereits 15 Parkplätze entfallen, 52 weitere Parkplätze sollen für das Projekt entfallen, unter anderem die diagonalen Parkkplätze auf der Pfälzerstr. unter den Bäumen.
Kompensationsmaßnahmen für den Entfall wurden bisher nicht geplant.
Es stellt sich die Frage, warum genau dieses Veedel nun grüner gestaltet werden soll? Warum nutzt man nicht den in wenigen Minuten erreichbaren Volksgarten?
Gestern am 28.05.2026 gab es eine Auftaktverantaltung zu einer Bürgerbeteiligung. Wir konnten leider nicht teilnehmen, denn der Informationsprozess zu dem Projekt ist genauso unzureichend, wie der zum Parkplatzentfall aufgrund angeblicher Unterschreitung von Mindestfahrbahnbreiten. Wir haben gestern das erste Mal von diesem Projekt erfahren und konnten deshalb so kurzfristig nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Es ist davon auszugehen, dass dieses Pilotprojekt eines "Superblocks" auf weitere Veedel ausgeweitet werden soll!
https://www.superblock-winzerveedel.de/
Langfristig wird die Stadt durch viele unterschiedliche Maßnahmen und Argumente das grün-ideologischen Ziel forcieren, die Innenstadt bis 2030 autofrei zu gestalten! Ob aufgrund von angeblichen Mindestbreiten von Straßen, der Notwendigkeit von Fahrradstraßen, Begrünung und Möbel auf der Straße etc. Allen Anwohner muss klar sein, solange es keinen Widerstand gibt, wird die Stadt weiter Parkraum vernichten!
Zumindest wird den Bürgern die Möglichkeit geboten sich über die Seite
https://meinungfuer.koeln/WinzerveedelBeteiligung
aktiv an der Gestaltung im Winzerveedel zu beteiligen.
Ich bitte daher alle Unterstützenden der Petition im eigenen Interesse über diese Seite die Wichtigkeit von Parkraum in der Stadt hervorzuheben und entsprechend den Fragebogen auszufüllen, um die Bedürfnisse von vor allem den autofahrenden Anwohnern sichtbar zu machen! Der Frageboden ist anonym, daher sind Erfahrungen und Sichtweisen vor allem als "Anwohner" sehr wichtig.Und weil die Stadt Köln die Bürger dazu bringen will auf Autos zu verzichten und den ÖPNV zu nutzen werden nun auch noch die Preise der KVB für 2026 im Schnitt um 4,4% erhöht! Einfach unglaublich...
https://www.express.de/koeln/rheinland-tarif-kvb-neue-preise-neue-tickets-was-sich-in-koeln-aendert-6-1281127Vielen Dank für eure Unterstützung.
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Jetzt ist das Parlament gefragt
am 28.05.2026openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pruefung-alternative-zu-entfall-von-parkplaetzen-in-koelner-innenstadt
Warum fragen wir das Parlament?
Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.
Was können Sie tun?
Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.
Da ich einen weiten Arbeitsweg pendeln muss und mein Arbeitsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mit zumutbarem Aufwand erreichbar ist (2 Stunden pro Weg, zweimal am Tag), bin ich auf mein Auto angewiesen. So schön weniger Autos in Köln grundsätzlich wären - es gibt Menschen, die hier leben und es nunmal brauchen und irgendwo abstellen müssen.