Im Bachelorstudium für LER ist das berufsfeldbezogene Aufbaumodul in der Psychologie zu absolvieren (BBI). Die Inhalte stellen sich in der aktuellen Studienordnung wie folgt dar:

Anhand von praktischen Übungen werden konkrete Ansätze zur konstrukti- ven Kommunikation vermittelt. Die zahlreichen menschlichen Emotionen, Grenzsituationen und Konflikte werden erörtert und am Beispiel der Ent- wicklung(sprobleme) Jugendlicher näher beleuchtet: so zum Beispiel Kon- flikte in der Familie, Depression und Angst, Alkohol und Drogen, Gewalt und Jugendkriminalität. Die Studierenden sind mit Methoden der konstruktiven und lösungsorien- tierten Kommunikation vertraut. Sie kennen verbale und nonverbale Kom- munikationsformen und können diese reflektieren. Sie sind in der Lage problematische Konfliktgespräche zu führen, sind für das öffentliche Auf- treten vor Gruppen geschult und können den Umgang mit Gruppen gestal- ten. Sie sind in der Lage diese Themen auf den Kontext Schule zu übertra- gen. Die Studierenden kennen Grundlagen der Emotionspsychologie. Sie können zahlreiche menschliche Emotionen bezüglich ihres Erscheinungsbilds, ihrer Ursache und dem Umgang damit reflektieren und in den Unterrichtskontext einbetten. Die Studierenden können vielfältige Entwicklungsprobleme von Jugendli- chen im Zuge des Erwachsenwerdens diskutieren und konstruktive Um- gangsformen mit Tod, Verlust, Scheidung und anderen Leiderfahrungen darstellen und erörtern. Weiterhin können die Studierenden aus religions- psychologischer Sicht die Entstehung, Bedeutung und Vermittlung von Re- ligiosität und religiösen Erfahrungen diskutieren. Sie sind in der Lage, psychologische Konzepte zu begreifen, diese in Bezie- hung zu LER zu setzen und unterschiedliche Vermittlungsmethoden im Kontext des schulischen Alltags anzuwenden.

Begründung

Es ist für JEDEN zukünftigen Lehrer und jede Lehrerin enorm wichtig, schon während des Studiums mit diesen Alltags- und Grenzsituationen umgehen zu lernen. Dieses Modul sollte für alle Lehramtsstudenten zugänglich, wenn nicht sogar zur Pflicht werden. Es stärkt jeden Einzelnen und bereitet uns erheblich gut für die Arbeit in der Schule vor. Mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kollegen. Zudem haben wir großartige Dozentinnen in diesem Bereich. Das sind derzeit Frau Denise Kücholl und Frau Maike Baumann, die beide eine psychologische Ausbildung besitzen und unmittelbar aus der Praxis kommen. Sie haben für jeden Kommilitonen immer ein offenes Ohr und beantworten jede Frage.

Aus diesem Grunde ist diese Petition für: DAS BERUFSFELDBEZOGENE AUFBAUMODUL FÜR PSYCHOLOGIE MUSS IN DIE BILDUNGSWISSENSCHAFTEN!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Universität Potsdam aus Berlin
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