Das Regenbogenhaus in Zwickau ist eine neue Heimat für gestrauchelte Existenzen. Seit sieben Jahren finden hier die Menschen ein würdevolles Zuhause, die sonst auf der Straße leben müssten. 27 Bewohner leben hier, vom ehemaligen Obdachlosen bis zum Exknacki. Kerstin Täuber, die Betreiberin der Einrichtung, nimmt sie alle auf.Im Rathaus will man das jetzt ändern. Dem Regenbogenhaus wurde der Mietvertrag gekündigt - irgendwann einmal soll dort eine Straße entstehen. Das Problem: Kerstin Täuber weiß nicht wohin mit ihren Insassen.Für die meisten Bewohner des Regenbogenhauses ist ein eigenständiges Leben nicht mehr möglich. Die Kosten für einen Heimplatz wären wesentlich höher. Mit der Schließung der Einrichtung werden auch die Probleme für die Stadt nicht kleiner. Deshalb hofft Kerstin noch auf eine Perspektive für ihr Haus.

Begründung

Zwickau MUSS sich dieses Heim als Akt der Nächstenliebe leisten!!!

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Pro

Unsere "arme" Stadt Zwickau - Geld für Hightech Blitzeranlagen, einen Fußballplatz für 18Mio,?, einen Superknast und andere tolle Sinnlosigkeiten. Dafür ist die Kohle da. Aber mal Engagement zu zeigen und bedürftigen Menschen zu helfen - NIEMALS. Das würde ja Gelder kosten die nicht eingeplant sind und wo man vorallem kein Geld mit machen kann. Ích würde mich als Bürgermeisterin in Grund und Boden schämen so ignorant und kalt zu sein. Ich hoffe das ihr Verhalten auf noch vielen anderen Fernsehsendern gezeigt wird. Soll doch die ganze Welt sehen was wir für eine soziale Stadt sind - NICHT.

Contra

Kennt denn jemand von den Unterzeichnern des Pro die Fakten für den Mietvertrag? Damit sollten Sie sich erstmal beschäftigen und Wissen sammeln. Dann sehen Sie das es nicht nur um Nächstenliebe geht. Es steht jedem frei ein Gebäude anzumieten und über die Miete vom Sozialamt ordentlich Einnahme zu generieren. Aber jeder Vermieter darf auch kündigen.