An den Gymnasien in Crailsheim liegen für das Schuljahr 2016/2017 folgende Anmeldungen vor: - 103 Anmeldungen für G9 am 4-zügigen Albert-Schweitzer-Gymnasium - 42 Anmeldungen für G8 am 2-zügigen Lise-Meitner Gymnasium

Obwohl völlig ausreichende Kapazitäten an beiden Gymnasien vorhanden sind, verlangt das Regierungspräsidium Stuttgart, vertreten durch Referatsleiter Michael Kilper, eine Reduktion auf 5 Eingangsklassen. Das würde bedeuten, dass mindestens 12 Schülerinnen und Schüler das von ihnen gewählte Bildungsangebot nicht erhalten dürfen und in einen anderen Bildungsweg gezwungen werden.

Dabei unterscheiden sich die beiden Gymnasien grundlegend nach - Bildungsweg (G8 vs. G9), - Fremdsprachenangebot und –folge - Betreuungsangebot (Ganztagsbetrieb) und - Profilfächern (z.B. Musikklasse)

Ein zwangsweiser Klassenausgleich ohne Not tritt den Elternwillen mit Füßen. Er greift rücksichtslos in die Bildungs- und Erziehungsplanung der Familien ein und gefährdet darüber hinaus die Entwicklung an den beiden Gymnasien.

Begründung

Immer wieder sprechen Politiker und Behördenvertreter davon, dass der Elternwille bei der Bildungs- und Schulpolitik geschätzt und geachtet wird. Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, dass dies kein einfaches Lippenbekenntnis ist.

Daher fordern wir das Regierungspräsidium Stuttgart und Abteilungsleiter Michael Kilper auf, den Bildungswunsch sowie den Willen der Eltern und Kinder zu respektieren und die 6 Eingangsklassen gemäß den vorhandenen Kapazitäten zu genehmigen.

Unterstützen Sie unsere Petition und setzen Sie ein Zeichen dafür, dass Eltern und Kinder Ernst genommen werden sollen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Wir haben das Ziel unserer Petition erreicht und freuen uns außerordentlich darüber, dass nun alle 103 angemeldeten Kinder im neuen Schuljahr das Albert-Schweitzer-Gymnasium besuchen dürfen. Gerade noch rechtzeitig vor der am Mittwoch, 22.06.16 stattfindenden "Vorzeitigen Einschulung der neuen Fünfer" kam die erfreuliche Nachricht aus dem Regierungspräsidium Stuttgart.

    Hiermit möchten wir allen Unterzeichnern unserer Online-Petition herzlich für ihre Unterstützung danken. Sie haben den Unterschied gemacht!

    Für den Elternbeirat des ASG

    Ralf Eisenbeiß

  • Die Grün-Rote Landesregierung hatte geflissentlich ignoriert, dass die "Abstimmung mit den Füßen" in allen 44 Modellschulen ein ganz klares Elternvotum für G9 abgegeben hat. Die CDU hatte dies im Wahlkampf vor der Landtagswahl thematisiert und für den Fall der Regierungsbeteiligung die Wahlfreiheit G8/G9 versprochen. Jetzt ist die CDU an der Regierung und es ist Zeit, das Versprechen einzulösen.

    Unterstützen Sie daher bitte auch folgende Petition:
    deref-web.de/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.openpetition.de%2Fpetition%2Fonline%2Fwahlfreiheit-zwischen-g8-und-g9-in-bw-zulassen

    Vielen Dank!

  • Es ist soweit. Am Donnerstag, 12. Mai 2016 wollen wir die gesammelten Unterschriften unserer Petition an den Adressaten, Referatsleiter Michael Kilper vom Regierungspräsidium Stuttgart übergeben. Die Übergabe findet um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim im öffentlichen Rahmen statt. Wir laden Sie dazu herzlich ein!

    Der aktuelle Stand: 13 Schülerinnen und Schüler wurden auf Weisung des Regierungspräsidiums durch die Schulleitung abgelehnt. Alle betroffenen Familien haben nun Widerspruch eingelegt. Die Widersprüche wurden weitergeleitet an die Rechtsabteilung des Regierungspräsidiums.

    Aktuell ist es noch möglich, dass Referatsleiter Michael Kilper einlenkt und die Ablehnungsbescheide zurückgenommen werden. Daher ist es wichtig, am Donnerstagabend die richtige Botschaft zusammen mit den 2.196 Unterschriften zu übergeben. Im Anschluss findet ein Gespräch zwischen Herrn Kilper und den Betroffenen statt. Daran werden auch die Schulleitung und Vertreter der Elternschaft teilnehmen.

    Gibt es keine Einigung und kein Einlenken, dann wird der nächste Schritt die gerichtliche Klage sein. Es besteht kein Zweilfel daran, dass wir auch diesen Schritt gehen werden, wenn es notwendig ist, um den Schülerinnen und Schülern die vorhandenen Kapazitäten am ASG zugänglich zu machen.

Pro

Ich kann es nicht mehr hören. Bildung ist das Wichtigste. Holen Sie Ihr Geld von den Steuerbetrügern zurück. Sparen am Wohl unserer Kinder. Gebt diesen "Un -politikern" endlich eine Abfuhr. Wo bitte schön ist das Geld sinnvoller ausgegeben als für das Wohl unserer Kinder. Natürlich zur Rettung von Besserverdienenden.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.