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Bild zur Petition mit dem Thema: RETTET DEN WALD IN POTSDAM SÜD! Einzigartige Natur schützen und Bebauung verhindern. RETTET DEN WALD IN POTSDAM SÜD! Einzigartige Natur schützen und Bebauung verhindern.
  • Von: der Bürgerinitiative BürgerfürWaldstadt mehr
  • An: Stadt Potsdam
  • Region: Potsdam mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 166 Tage verbleibend
  • 416 Unterstützende
    309 in Potsdam
    19% erreicht von
    1.600  für Quorum  (?)

RETTET DEN WALD IN POTSDAM SÜD! Einzigartige Natur schützen und Bebauung verhindern.

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Die Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.

Wir wollen die geplante Rodung von mehr als 120.000 m² Mischwald verhindern, von dem sich etwa 2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 

Es soll ein großes Schul-, Hort, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.

Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.

Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen. 

Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.

Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.

Helft mit, den Wald im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.

www.buergerfuerwaldstadt.de

Begründung:

Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.

Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten

  • zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
  • zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen

auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.

Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen gegen den Walderhalt ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.

Sollte es – trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um den Charakter der Waldstadt zu erhalten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Potsdam, 07.05.2018 (aktiv bis 06.11.2018)


Neuigkeiten

Kleinere Fehlerkorrekturen Erweiterung der Informationen Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative Bürger „Bürger für WALDStadt WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden. Wir wollen die geplante Rodung von mehr als 120.000 ...

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Debatte zur Petition

PRO: Es geht um den prinzipiellen Eingriff in die Wälder um Potsdam herum. Wenn einmal der Bau von egal welchen Gebäuden im Wald ermöglicht wird, werden in den nächsten Jahren sämtliche Bauprobleme im Wald gelöst werden und für die nachfolgenden Generationen ...

PRO: Wer hat den OB von Potsdam gewählt? IHR Potsdamer. Ihr bekommt das was IHR gewählt habt. Es werden noch mehr Schulen gebaut, wartet nur ab, es werden noch viele Betonwohnblöcke gebaut. es werden noch viele große Moscheen gebaut werden. Wir deutsche bekommen- ...

CONTRA: Wie schon im Petitionstext genannt ist der Bedarf von Schule, Kita und Hort unstrittig. Als Begründung gegen den geplanten Standort wird eine einzigartige Natur genannt. Unter einzigartig verstehe ich zB eine besonders schützenswerte Moorlandschaft oder ...

CONTRA: ... und wieder eine BI in Potsdam die sich gegen demokratische Entscheidungen der Stadt­ver­ord­ne­ten und gegen wohlwollende Kompromissfinderung der Stadtverwaltung zu profilieren versucht ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Erhalt der restlichen Lebensqualität im Viertel, der durch vehementes Zubauen den einst positiven Charakter des Viertels (es gab einige Freiräume zwischen den Wohnbauten, es gibt bewaltete Bereiche zwischen den Teilen des Viertels) bereits verändert ...

Natur muss besonders in Städten geschützt und erhalten werden.

Grünland nicht Stück für Stück aufzugeben nur weil es nicht Wehtut

Weil eine Sportanlage die Tuniertauglich ist, nichts im bzw. direkt in der Nachbarschaft eines Naturschutzgebietes, in den es seltene Pflanzen- und Tierarten beheimatet sind, zu suchen hat.

Weil ich nicht möchte, dass wegen Bebauungszwecken die Umwelt zerstört wird

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