• Änderungen an der Petition

    24.02.2019 21:19 Uhr

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    Neuer Petitionstext: Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Petitionstext::
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet.
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    ---
    Neuigkeiten:
    24.02.2019
    Klarstellung zu Stellungnahmen der Stadtverordneten
    Aus den eingegangenen Stellungnahmen der Stadtverordneten geht hervor, dass Inhalt und Sachstand des B-Plans 142 „Schulstandort Waldstadt-Süd“ nicht immer ausreichend bekannt sind.
    Um Missverständnissen vorzubeugen, gibt die Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ folgende Erklärung ab:
    Gebaut werden sollen nicht nur eine Gesamtschule ab Klasse 7 mit zugehöriger Turnhalle und einem Schulsportplatz, sondern auch eine Förderschule mit Sportplatz, zwei wettkampffähige Vereinssportplätze mit Funktionsgebäude, eine Kita, neue Zufahrtsstraßen von der Heinrich-Mann-Allee und im Plangebiet sowie entsprechende Parkplätze.
    Eine Grundschule wird nicht gebaut. Im Landschaftsschutzgebiet liegen nicht nur die Vereinssportplätze, sondern auch die Förderschule.
    Für alle geplanten Bauten mit Ausnahme der Kita muss Wald gerodet werden.
    Das Planverfahren stützt sich auf den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 2.4.2014 zum Schulentwicklungsplan 2014 -2020. Dort wurde unter Ziffer j beschlossen: „Spätestens zum Schuljahr 2021/2022 wird eine weiterführende Schule mit 3 Zügen errichtet. Eine Fläche für Bildungsinfrastruktur wird am Standort Bhf. Rehbrücke (Waldfläche) gesichert.“
    Laut Akteneinsicht der Bürgerinitiative vom 07.06.2018 zum Standortsuchverfahren wurde eine intensive Standortsuche nur (!) für die weiterführende Schule vorgenommen (2 bis 2,5 ha), nicht aber für die Förderschule, die Vereinssportplätze und die Kita. Der Gesamtumfang des Plangebietes beträgt 11.6 ha und liegt zu zwei Dritteln im Landschaftsschutzgebiet „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“.
    Die Stadtverwaltung hat auf Vorschläge der Bürgerinitiative zu Alternativstandorten mit Ablehnung und entsprechenden Begründungen reagiert. Für ein intensives Standortsuchverfahren, wie für die weiterführende Schule, liegen uns keine Unterlagen vor.
    Die Inanspruchnahme eines Landschaftsschutzgebietes ist aber nur möglich, wenn es keine (!) Alternativstandorte gibt. Dies bestätigt auch die Stellungnahme der Obersten Naturschutzbehörde im Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur Voranfrage der Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes vom 12.02.2019. Sie lehnt eine Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes vor allem mit dieser Begründung ab.
    ---
    12.02.2019
    Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat der Voranfrage der Stadt Potsdam auf Zustimmung der Bebauung im Landschaftsschutzgebiet "Potsdamer Wald- und Havelseengebiet" eine Absage erteilt.
    Gründe:
    Die geplanten Festsetzungen stehen im Widerspruch zum Schutzzweck.
    Der Bedarf für eine Förderschule kann nicht nachvollzogen werden.
    Die Verwirklichung der Planungsziele sind auch an anderen Stellen in der Stadt realisierbar. (Alternativstandorte).
    MAZ vom 16.02.2019
    www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Land-stoppt-Schulcampus-Waldstadt-in-Potsdam
    ---
    22.12.2018
    Offener Brief der Bürgerinitiative
    www.buergerfuerwaldstadt.de/offener-brief-22-12-2018

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2303 (1812 in Potsdam)

  • Änderungen an der Petition

    24.02.2019 21:17 Uhr

    Aktuelle Informationen


    Neuer Petitionstext: An
    - Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam
    - Fraktionen der Landeshauptstadt Potsdam
    - anerkannte Naturschutzverbände NABU, BUND, Grüne Liga und Schutzgemeinschaft
    Deutscher Wald
    Offener Brief der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ 22.12.2018
    Wir fordern Gleichbehandlung!
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    der politische Wille, Waldflächen der Landeshauptstadt Potsdam zu schützen, dokumentiert sich in letzter Zeit in zahlreichen Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung und ist ebenso im Klimaschutzplan der Landeshauptstadt verankert.
    Mit Erleichterung und Freude haben wir deshalb den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2018 zur Kenntnis genommen, den Antrag von CDU/ANW und SPD zur Prüfung einer Sportpotenzialfläche in Babelsberg im Bereich des Wäldchens an der Rudolf-Breitscheid-Straße zurückzuziehen. Wie die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten, haben sich zum Erhalt des Wäldchens insbesondere die Linke, Die Andere, die Grünen und der BUND eingesetzt.
    In Waldstadt-Süd soll nach dem Willen der Stadtverordneten bereits im nächsten Jahr Wald gerodet werden, um einen Schulcampus und wettkampffähige außerschulische Sportstätten zu errichten. Nach dem städtebaulichen Entwurf sollen für eine Förderschule und wettkampffähige Sportstätten sogar mindestens 8 ha Waldfläche im Landschaftsschutzgebiet „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“ in Anspruch genommen werden.
    Wir erkennen den grundsätzlichen Bedarf an Bildungs- und Sporteinrichtungen an, jedoch nicht einseitig zu Lasten von Wald- und Schutzgebieten. Davor sind alle Möglichkeiten der Auslastung und Erweiterung vorhandener Bauten auszuschöpfen und ökologisch weniger wertvolle Alternativstandorte zu nutzen. Es ist unverständlich, dass diese Planung ungeachtet der jüngsten Beschlüsse unverändert fortgeführt wird, obwohl es für die Förderschule und die Sportstätten laut Akteneinsicht keine Standortsuche gegeben hat.
    Uns stellt sich die Frage, ob es hier nur um Sachargumente oder auch um Abschätzung der Grenzen der Zumutbarkeit solcher Planungen in sozial schwächeren Wohngebieten geht.
    Mit Blick auf die soziale Spaltung, die in Potsdam laut einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung besonders hoch ist und mit Blick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr appellieren wir hier an Ihre Verantwortung gegenüber allen Bürgern dieser Stadt.
    In diesem Zusammenhang gratulieren wir Herrn Oberbürgermeister Mike Schubert herzlich zum Wahlsieg und erinnern gleichzeitig an sein Versprechen als OB-Kandidat am 11. August dieses Jahres auf der Vor-Ort-Begehung in der Waldstadt: Prüfung des Standortes Kulturbodendeponie zum Verzicht des Baus der beiden wettkampffähigen Sportplätze im Landschaftsschutzgebiet.
    Es ist noch nicht zu spät, die Planung zum Schulstandort Waldstadt-Süd zu überdenken. Wir bleiben kooperativ, kündigen aber weiteren Widerstand zumindest gegen die Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes an.
    Wir fordern zumindest für die geplanten Bauten im Landschaftsschutzgebiet eine stadtweite Standortsuche und eine sachliche Gleichbehandlung zum Babelsberger Wäldchen.
    Nehmen Sie Kontakt zu uns unter www.buergerfuerwaldstadt.de oder buergerfuerwaldstadt@web.de auf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Oksana Adams
    Im Namen der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“
    ---
    Zur Fortführung der Planung wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Laut Beschluss wurde am 06.09.2018 ein Arbeitsgespräch zwischen Stadtverwaltung, Stadtverordneten und der BI „Bürger für WALDstadt“geführt.
    Es zeichnet sich ab, dass im politischen Raum zunehmend Bedenken zur Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes auftreten.
    Noch ist nichts vorbei!
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Petitionstext::
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet.
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
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    Neuigkeiten:
    24.02.2019
    Klarstellung zu Stellungnahmen der Stadtverordneten
    Aus den eingegangenen Stellungnahmen der Stadtverordneten geht hervor, dass Inhalt und Sachstand des B-Plans 142 „Schulstandort Waldstadt-Süd“ nicht immer ausreichend bekannt sind.
    Um Missverständnissen vorzubeugen, gibt die Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ folgende Erklärung ab:
    Gebaut werden sollen nicht nur eine Gesamtschule ab Klasse 7 mit zugehöriger Turnhalle und einem Schulsportplatz, sondern auch eine Förderschule mit Sportplatz, zwei wettkampffähige Vereinssportplätze mit Funktionsgebäude, eine Kita, neue Zufahrtsstraßen von der Heinrich-Mann-Allee und im Plangebiet sowie entsprechende Parkplätze.
    Eine Grundschule wird nicht gebaut. Im Landschaftsschutzgebiet liegen nicht nur die Vereinssportplätze, sondern auch die Förderschule.
    Für alle geplanten Bauten mit Ausnahme der Kita muss Wald gerodet werden.
    Das Planverfahren stützt sich auf den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 2.4.2014 zum Schulentwicklungsplan 2014 -2020. Dort wurde unter Ziffer j beschlossen: „Spätestens zum Schuljahr 2021/2022 wird eine weiterführende Schule mit 3 Zügen errichtet. Eine Fläche für Bildungsinfrastruktur wird am Standort Bhf. Rehbrücke (Waldfläche) gesichert.“
    Laut Akteneinsicht der Bürgerinitiative vom 07.06.2018 zum Standortsuchverfahren wurde eine intensive Standortsuche nur (!) für die weiterführende Schule vorgenommen (2 bis 2,5 ha), nicht aber für die Förderschule, die Vereinssportplätze und die Kita. Der Gesamtumfang des Plangebietes beträgt 11.6 ha und liegt zu zwei Dritteln im Landschaftsschutzgebiet „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“.
    Die Stadtverwaltung hat auf Vorschläge der Bürgerinitiative zu Alternativstandorten mit Ablehnung und entsprechenden Begründungen reagiert. Für ein intensives Standortsuchverfahren, wie für die weiterführende Schule, liegen uns keine Unterlagen vor.
    Die Inanspruchnahme eines Landschaftsschutzgebietes ist aber nur möglich, wenn es keine (!) Alternativstandorte gibt. Dies bestätigt auch die Stellungnahme der Obersten Naturschutzbehörde im Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur Voranfrage der Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes vom 12.02.2019. Sie lehnt eine Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes vor allem mit dieser Begründung ab.
    ---
    12.02.2019
    Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg hat der Voranfrage der Stadt Potsdam auf Zustimmung der Bebauung im Landschaftsschutzgebiet "Potsdamer Wald- und Havelseengebiet" eine Absage erteilt.
    Gründe:
    Die geplanten Festsetzungen stehen im Widerspruch zum Schutzzweck.
    Der Bedarf für eine Förderschule kann nicht nachvollzogen werden.
    Die Verwirklichung der Planungsziele sind auch an anderen Stellen in der Stadt realisierbar. (Alternativstandorte).
    MAZ vom 16.02.2019
    www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Land-stoppt-Schulcampus-Waldstadt-in-Potsdam
    ---
    22.12.2018
    Offener Brief der Bürgerinitiative
    www.buergerfuerwaldstadt.de/offener-brief-22-12-2018

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2303 (1812 in Potsdam)

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    29.01.2019 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtverordetenversammlung eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-den-wald-in-potsdam-sued-einzigartige-natur-schuetzen-und-bebauung-verhindern

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

  • Änderungen an der Petition

    28.12.2018 12:49 Uhr

    Korrektur


    Neuer Petitionstext: Aktuelles:
    Offener Brief vom 22.12.2018
    An
    - Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam
    - Fraktionen der Landeshauptstadt Potsdam
    - anerkannte Naturschutzverbände NABU, BUND, Grüne Liga und Schutzgemeinschaft
    Deutscher Wald
    Offener Brief der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ 22.12.2018
    Wir fordern Gleichbehandlung!
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    der politische Wille, Waldflächen der Landeshauptstadt Potsdam zu schützen, dokumentiert sich in letzter Zeit in zahlreichen Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung und ist ebenso im Klimaschutzplan der Landeshauptstadt verankert.
    Mit Erleichterung und Freude haben wir deshalb den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2018 zur Kenntnis genommen, den Antrag von CDU/ANW und SPD zur Prüfung einer Sportpotenzialfläche in Babelsberg im Bereich des Wäldchens an der Rudolf-Breitscheid-Straße zurückzuziehen. Wie die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten, haben sich zum Erhalt des Wäldchens insbesondere die Linke, Die Andere, die Grünen und der BUND eingesetzt.
    In Waldstadt-Süd soll nach dem Willen der Stadtverordneten bereits im nächsten Jahr Wald gerodet werden, um einen Schulcampus und wettkampffähige außerschulische Sportstätten zu errichten. Nach dem städtebaulichen Entwurf sollen für eine Förderschule und wettkampffähige Sportstätten sogar mindestens 8 ha Waldfläche im Landschaftsschutzgebiet „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“ in Anspruch genommen werden.
    Wir erkennen den grundsätzlichen Bedarf an Bildungs- und Sporteinrichtungen an, jedoch nicht einseitig zu Lasten von Wald- und Schutzgebieten. Davor sind alle Möglichkeiten der Auslastung und Erweiterung vorhandener Bauten auszuschöpfen und ökologisch weniger wertvolle Alternativstandorte zu nutzen. Es ist unverständlich, dass diese Planung ungeachtet der jüngsten Beschlüsse unverändert fortgeführt wird, obwohl es für die Förderschule und die Sportstätten laut Akteneinsicht keine Standortsuche gegeben hat.
    Uns stellt sich die Frage, ob es hier nur um Sachargumente oder auch um Abschätzung der Grenzen der Zumutbarkeit solcher Planungen in sozial schwächeren Wohngebieten geht.
    Mit Blick auf die soziale Spaltung, die in Potsdam laut einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung besonders hoch ist und mit Blick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr appellieren wir hier an Ihre Verantwortung gegenüber allen Bürgern dieser Stadt.
    In diesem Zusammenhang gratulieren wir Herrn Oberbürgermeister Mike Schubert herzlich zum Wahlsieg und erinnern gleichzeitig an sein Versprechen als OB-Kandidat am 11. August dieses Jahres auf der Vor-Ort-Begehung in der Waldstadt: Prüfung des Standortes Kulturbodendeponie zum Verzicht des Baus der beiden wettkampffähigen Sportplätze im Landschaftsschutzgebiet.
    Es ist noch nicht zu spät, die Planung zum Schulstandort Waldstadt-Süd zu überdenken. Wir bleiben kooperativ, kündigen aber weiteren Widerstand zumindest gegen die Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes an.
    Wir fordern zumindest für die geplanten Bauten im Landschaftsschutzgebiet eine stadtweite Standortsuche und eine sachliche Gleichbehandlung zum Babelsberger Wäldchen.
    Nehmen Sie Kontakt zu uns unter www.buergerfuerwaldstadt.de oder buergerfuerwaldstadt@web.de auf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Oksana Adams
    Adams
    Im Namen der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“
    ---
    Zur Fortführung der Planung wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Laut Beschluss wurde am 06.09.2018 ein Arbeitsgespräch zwischen Stadtverwaltung, Stadtverordneten und der BI „Bürger für WALDstadt“geführt.
    Es zeichnet sich ab, dass im politischen Raum zunehmend Bedenken zur Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes auftreten.
    Noch ist nichts vorbei!
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 868 (634 in Potsdam)

  • Änderungen an der Petition

    28.12.2018 12:47 Uhr

    Aktuelle Informationen


    Neuer Petitionstext: Aktuelles:
    Offener Brief vom 22.12.2018
    An
    - Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam
    - Fraktionen der Landeshauptstadt Potsdam
    - anerkannte Naturschutzverbände NABU, BUND, Grüne Liga und Schutzgemeinschaft
    Deutscher Wald
    Offener Brief der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ 22.12.2018
    Wir fordern Gleichbehandlung!
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    der politische Wille, Waldflächen der Landeshauptstadt Potsdam zu schützen, dokumentiert sich in letzter Zeit in zahlreichen Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung und ist ebenso im Klimaschutzplan der Landeshauptstadt verankert.
    Mit Erleichterung und Freude haben wir deshalb den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2018 zur Kenntnis genommen, den Antrag von CDU/ANW und SPD zur Prüfung einer Sportpotenzialfläche in Babelsberg im Bereich des Wäldchens an der Rudolf-Breitscheid-Straße zurückzuziehen. Wie die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten, haben sich zum Erhalt des Wäldchens insbesondere die Linke, Die Andere, die Grünen und der BUND eingesetzt.
    In Waldstadt-Süd soll nach dem Willen der Stadtverordneten bereits im nächsten Jahr Wald gerodet werden, um einen Schulcampus und wettkampffähige außerschulische Sportstätten zu errichten. Nach dem städtebaulichen Entwurf sollen für eine Förderschule und wettkampffähige Sportstätten sogar mindestens 8 ha Waldfläche im Landschaftsschutzgebiet „Potsdamer Wald- und Havelseengebiet“ in Anspruch genommen werden.
    Wir erkennen den grundsätzlichen Bedarf an Bildungs- und Sporteinrichtungen an, jedoch nicht einseitig zu Lasten von Wald- und Schutzgebieten. Davor sind alle Möglichkeiten der Auslastung und Erweiterung vorhandener Bauten auszuschöpfen und ökologisch weniger wertvolle Alternativstandorte zu nutzen. Es ist unverständlich, dass diese Planung ungeachtet der jüngsten Beschlüsse unverändert fortgeführt wird, obwohl es für die Förderschule und die Sportstätten laut Akteneinsicht keine Standortsuche gegeben hat.
    Uns stellt sich die Frage, ob es hier nur um Sachargumente oder auch um Abschätzung der Grenzen der Zumutbarkeit solcher Planungen in sozial schwächeren Wohngebieten geht.
    Mit Blick auf die soziale Spaltung, die in Potsdam laut einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung besonders hoch ist und mit Blick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr appellieren wir hier an Ihre Verantwortung gegenüber allen Bürgern dieser Stadt.
    In diesem Zusammenhang gratulieren wir Herrn Oberbürgermeister Mike Schubert herzlich zum Wahlsieg und erinnern gleichzeitig an sein Versprechen als OB-Kandidat am 11. August dieses Jahres auf der Vor-Ort-Begehung in der Waldstadt: Prüfung des Standortes Kulturbodendeponie zum Verzicht des Baus der beiden wettkampffähigen Sportplätze im Landschaftsschutzgebiet.
    Es ist noch nicht zu spät, die Planung zum Schulstandort Waldstadt-Süd zu überdenken. Wir bleiben kooperativ, kündigen aber weiteren Widerstand zumindest gegen die Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes an.
    Wir fordern zumindest für die geplanten Bauten im Landschaftsschutzgebiet eine stadtweite Standortsuche und eine sachliche Gleichbehandlung zum Babelsberger Wäldchen.
    Nehmen Sie Kontakt zu uns unter www.buergerfuerwaldstadt.de oder buergerfuerwaldstadt@web.de auf.
    Mit freundlichen Grüßen
    Oksana Adams
    Im Namen der Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“
    ---
    Zur Fortführung der Planung wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Laut Beschluss wurde am 06.09.2018 ein Arbeitsgespräch zwischen Stadtverwaltung, Stadtverordneten und der BI „Bürger für WALDstadt“geführt.
    Es zeichnet sich ab, dass im politischen Raum zunehmend Bedenken zur Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes auftreten.
    Noch ist nichts vorbei!
    Kommt auch morgen, Sonntag 16.09.18, zum Potsdamer Umweltfest im Volkspark. Wir sind dort mit einem Stand vertreten. Für Kinder ist auch etwas dabei.
    Kommt hin und habt Spaß - wir würden uns freuen!
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 868 (634 in Potsdam)

  • Änderungen an der Petition

    15.09.2018 16:50 Uhr

    "Aktuelles" wurde erneuert.


    Neuer Petitionstext: Aktuelles:
    Am 11.08.2018, 10.00 Uhr erfolgt Zur Fortführung der Planung wurde am 06.06.2018 eine Vor-Ort-Begehung Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Laut Beschluss wurde am 06.09.2018 ein Arbeitsgespräch zwischen Stadtverwaltung, Stadtverordneten und der BI „Bürger für WALDstadt“geführt.
    Es zeichnet sich ab, dass im politischen Raum zunehmend Bedenken zur Inanspruchnahme des Landschaftsschutzgebietes auftreten.
    Noch ist nichts vorbei!
    Kommt auch morgen, Sonntag 16.09.18, zum Potsdamer Umweltfest im Volkspark. Wir sind dort
    mit dem OB-Kandidaten Mike Schubert.
    Treffpunkt
    einem Stand vertreten. Für Kinder ist an der Strassenbahnendhaltestelle Bhf. Rehbrücke.
    auch etwas dabei.
    Kommt hin und habt Spaß - wir würden uns freuen!
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 715 (534 in Potsdam)

  • Änderungen an der Petition

    15.07.2018 15:40 Uhr

    Geänderter Ort für Aktuelles


    Neuer Petitionstext: Aktuelles:
    Am 11.08.2018, 10.00 Uhr erfolgt eine Vor-Ort-Begehung mit dem OB-Kandidaten Mike Schubert.
    Treffpunkt ist an der Strassenbahnendhaltestelle Bhf. Rehbrücke.
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.


  • Änderungen an der Petition

    15.07.2018 15:37 Uhr

    Hinzufügen von neuen Informationen und aktuellen Ereignissen

    Am 11.08.2018, 10.00 Uhr erfolgt eine Vor-Ort-Begehung mit dem OB-Kandidaten Mike Schubert.
    Treffpunkt ist an der Strassenbahnendhaltestelle Bhf. Rehbrücke.


    Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.
    Wir wollen die geplante Rodung Inanspruchnahme von mehr als 120.000 m² ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.
    geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen. 
    Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.
    Helft mit, den Wald im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


    Neue Begründung: Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.
    Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten
    * zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
    * zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen
    auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Walderhalt Erhalt des Waldes ausgespielt wird.
    Wir stellen in Frage, dass ein so großer Sozialkomplex unter Inanspruchnahme von Waldrodung im Landschaftsschutzgebiet errichtet werden muss und treten für folgende Alternativen ein.
    Vorrangig vorhandene Standorte nutzen:
    - Nutzung von Ausbau- und Synergiemöglichkeiten an vorhandenen Schulstandorten (z. B. Aufstockung von Schulgebäuden)
    - Öffnen von Außensportanlagen an Schulen für Breitensport (Erhöhung der Auslastung)
    - Umwandlung von Naturrasen in Kunstrasen (Erholungsphasen für Naturrasen nicht erforderlich)
    Neubau erst nach Ausschöpfung aller Potentiale:
    - vorrangige Nutzung von Flächen mit Leerstand oder Brache (z. B. Kulturbodendeponie; ungenutzte Teile von Gewerbegebieten)
    - Nutzung von Angeboten zum Neubau von Sozialeinrichtungen durch Privatinvestoren (z. B. Kita im Brunnenviertel)
    Wir fordern eine bessere Zusammenarbeit mit Umlandgemeinden und Ortsteilen. Insbesondere soll der Bau von Kitas, Schulen und Sportplätzen dort erfolgen, wo der Bedarf besteht. Dadurch würde sich der Druck auf Sozialeinrichtungen im zentralen Potsdamer Stadtgebiet verringern. 
    Grundsätzlich muss zukünftig eine flexible Nutzung von Sozialeinrichtungen möglich sein. Bei Neuplanungen müssen demografische Aspekte verstärkt Beachtung finden. Beispielsweise können Multifunktionsgebäude zuerst als Kita oder Schule und später als Seniorenheim, Ärztehaus o. ä. genutzt werden. 
     
    Der derzeitige Bauboom
    wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit
    und werden uns für Alternativen einsetzen.
    Lebendigkeit zu zeigen.
    Sollte es - trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und Bebauung, den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um für eine nachhaltige Bauweise einsetzen.
    Helft mit,
    den Charakter Wald im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Waldstadt zu erhalten.
    Stadt Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


  • Änderungen an der Petition

    13.05.2018 15:13 Uhr

    Kleinere Fehlerkorrekturen
    Erweiterung der Informationen


    Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative Bürger „Bürger für WALDStadt WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.
    Wir wollen die geplante Rodung von mehr als 120.000 als 120.000 m² Mischwald verhindern, von dem sich etwa ein Drittel 2/3 im Landschaftsschutzgebiet ist. Dort befindet. 
    Es
    soll ein großes Schul-, Hort, Kita- und Sportareal errichtetet werden. für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der gesamte Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzende Waldbestand angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    **Helft
    einsetzen. 
    Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.
    Helft
    mit, den Wald im Potsdamer im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.**
    Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


    Neue Begründung: Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.
    Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten
    * zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
    * zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen,
    Flächen
    auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen gegen den Walderhalt ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    Sollte es – trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um den Charakter der Waldstadt zu erhalten.


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