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  • Änderungen an der Petition

    13.05.2018 15:13 Uhr

    Kleinere Fehlerkorrekturen
    Erweiterung der Informationen


    Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative Bürger „Bürger für WALDStadt WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.
    Wir wollen die geplante Rodung von mehr als 120.000 als 120.000 m² Mischwald verhindern, von dem sich etwa ein Drittel 2/3 im Landschaftsschutzgebiet ist. Dort befindet. 
    Es
    soll ein großes Schul-, Hort, Kita- und Sportareal errichtetet werden. für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der gesamte Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzende Waldbestand angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    **Helft
    einsetzen. 
    Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.
    Helft
    mit, den Wald im Potsdamer im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.**
    Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


    Neue Begründung: Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.
    Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten
    * zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
    * zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen,
    Flächen
    auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen gegen den Walderhalt ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    Sollte es – trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um den Charakter der Waldstadt zu erhalten.