• Änderungen an der Petition

    15.07.2018 15:40 Uhr

    Geänderter Ort für Aktuelles


    Neuer Petitionstext: Aktuelles:
    Am 11.08.2018, 10.00 Uhr erfolgt eine Vor-Ort-Begehung mit dem OB-Kandidaten Mike Schubert.
    Treffpunkt ist an der Strassenbahnendhaltestelle Bhf. Rehbrücke.
    Petitionstext:
    Wir wollen die geplante Inanspruchnahme von ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.


  • Änderungen an der Petition

    15.07.2018 15:37 Uhr

    Hinzufügen von neuen Informationen und aktuellen Ereignissen

    Am 11.08.2018, 10.00 Uhr erfolgt eine Vor-Ort-Begehung mit dem OB-Kandidaten Mike Schubert.
    Treffpunkt ist an der Strassenbahnendhaltestelle Bhf. Rehbrücke.


    Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.
    Wir wollen die geplante Rodung Inanspruchnahme von mehr als 120.000 m² ca. 11,6 ha Mischwald verhindern, von dem sich etwa etwa
    2/3 im Landschaftsschutzgebiet befindet. 
    Für die Bauflächen sollen ca. 6 ha gerodet werden.
    Es soll ein großes Schul-, Hort, Hort-, Kita- und Sportareal für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.
    geplant. Dazu wurde am 06.06.2018 eine Leitentscheidung in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen. 
    Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.
    Helft mit, den Wald im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


    Neue Begründung: Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.
    Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten
    * zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
    * zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen
    auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Walderhalt Erhalt des Waldes ausgespielt wird.
    Wir stellen in Frage, dass ein so großer Sozialkomplex unter Inanspruchnahme von Waldrodung im Landschaftsschutzgebiet errichtet werden muss und treten für folgende Alternativen ein.
    Vorrangig vorhandene Standorte nutzen:
    - Nutzung von Ausbau- und Synergiemöglichkeiten an vorhandenen Schulstandorten (z. B. Aufstockung von Schulgebäuden)
    - Öffnen von Außensportanlagen an Schulen für Breitensport (Erhöhung der Auslastung)
    - Umwandlung von Naturrasen in Kunstrasen (Erholungsphasen für Naturrasen nicht erforderlich)
    Neubau erst nach Ausschöpfung aller Potentiale:
    - vorrangige Nutzung von Flächen mit Leerstand oder Brache (z. B. Kulturbodendeponie; ungenutzte Teile von Gewerbegebieten)
    - Nutzung von Angeboten zum Neubau von Sozialeinrichtungen durch Privatinvestoren (z. B. Kita im Brunnenviertel)
    Wir fordern eine bessere Zusammenarbeit mit Umlandgemeinden und Ortsteilen. Insbesondere soll der Bau von Kitas, Schulen und Sportplätzen dort erfolgen, wo der Bedarf besteht. Dadurch würde sich der Druck auf Sozialeinrichtungen im zentralen Potsdamer Stadtgebiet verringern. 
    Grundsätzlich muss zukünftig eine flexible Nutzung von Sozialeinrichtungen möglich sein. Bei Neuplanungen müssen demografische Aspekte verstärkt Beachtung finden. Beispielsweise können Multifunktionsgebäude zuerst als Kita oder Schule und später als Seniorenheim, Ärztehaus o. ä. genutzt werden. 
     
    Der derzeitige Bauboom
    wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit
    und werden uns für Alternativen einsetzen.
    Lebendigkeit zu zeigen.
    Sollte es - trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und Bebauung, den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um für eine nachhaltige Bauweise einsetzen.
    Helft mit,
    den Charakter Wald im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Waldstadt zu erhalten.
    Stadt Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


  • Änderungen an der Petition

    13.05.2018 15:13 Uhr

    Kleinere Fehlerkorrekturen
    Erweiterung der Informationen


    Neuer Petitionstext: Die Bürgerinitiative Bürger „Bürger für WALDStadt WALDstadt“ engagiert sich für den Erhalt des Waldes im Potsdamer Süden.
    Wir wollen die geplante Rodung von mehr als 120.000 als 120.000 m² Mischwald verhindern, von dem sich etwa ein Drittel 2/3 im Landschaftsschutzgebiet ist. Dort befindet. 
    Es
    soll ein großes Schul-, Hort, Kita- und Sportareal errichtetet werden. für ca. 1400 Schüler errichtet werden. Ebenso sind 2 große Vereinssportplätze direkt im Landschaftsschutzgebiet geplant.
    Um dafür Platz zu schaffen, müsste der gesamte Großteil des an die südliche Waldstadt II angrenzende Waldbestand angrenzenden Waldbestandes bis zu den Wohngebäuden Caputher Heuweg gerodet werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen in Potsdam gegen den Erhalt des Waldes ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    **Helft
    einsetzen. 
    Der derzeitige Bauboom wird – wenn es so weitergeht - nicht vor den Wäldern Potsdams halt machen. Deshalb sollte bereits der erste Eingriff in den Waldbestand verhindert werden.
    Bevor alle Wälder in Potsdam durch Baumaßnahmen verschwinden, möchten wir dieses überdimensionierte Bauvorhaben verhindern, um auch noch nachfolgenden Generationen Wald in seiner ganzen Schönheit und Lebendigkeit zu zeigen.
    Helft
    mit, den Wald im Potsdamer im Potsdamer Süden zu retten, indem Ihr gemeinsam mit uns gegen das Vorhaben der Stadt Potsdam protestiert.**
    Potsdam protestiert.
    www.buergerfuerwaldstadt.de


    Neue Begründung: Gegen diese massive Vorgehensweise hat sich eine Bürgerinitiative „Bürger für WALDstadt“ gegründet.
    Wir haben das Ziel, alle Möglichkeiten
    * zur Auslastung und zum Ausbau vorhandener Schulstandorte und
    * zur Wiedernutzbarmachung und Nachverdichtung von Flächen,
    Flächen
    auszuschöpfen, bevor Waldflächen in Anspruch genommen werden.
    Wir möchten nicht, dass der unstrittige Bedarf an sozialen Einrichtungen gegen den Walderhalt ausgespielt wird und werden uns für Alternativen einsetzen.
    Sollte es – trotz unseres Widerstandes - zur Ausführung der Planung kommen, werden wir uns für eine Verringerung der geplanten Bebauung und den Erhalt von möglichst vielen Bäumen als Puffer zur Wohnbebauung und innerhalb des Schulstandortes einsetzen, um den Charakter der Waldstadt zu erhalten.


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