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Bild zur Petition mit dem Thema: Rettet die Boddenlandschaft am Rassower Strom und verhindert einen Monokulturwald Rettet die Boddenlandschaft am Rassower Strom und verhindert einen Monokulturwald
  • Von: Dörthe Pröschild mehr
  • An: Gemeinde Trent, Amt Westrügen, Forstamt Rügen, ...
  • Region: Nordwesten der Insel R...
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 52 Tage verbleibend
  • 63 Unterstützende
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Rettet die Boddenlandschaft am Rassower Strom und verhindert einen Monokulturwald

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Die Gemeinde Trent im Nordwesten der Insel Rügen hat am 31.01.2018 dem zwei Wochen zuvor eingegangenen Antrag einer landwirtschaftlich geprägten GbR auf Aufforstung eines monokulturell angelegten Eichenwaldes (Flurstück 103, Flur 1) mit ca. 3,3 ha im OT Vaschvitz in unmittelbarer Nähe zum Bodden (Rassower Strom) gegenüber Hiddensee, zu Vogelschutzflächen und zur Ferienparkanlage Seepark Residenz zugestimmt. Es geht bei dieser Maßnahme um sehr viel Geld, welches die GbR für Wald-Ökopunkte von Investoren bekommen wird.

DAS WOLLEN WIR VERHINDERN...zumindest soll der Wald nicht direkt am Bodden aufgeforstet werden.

Begründung:

Nach unserer Kenntnis hat kein Anlieger von dem Vorhaben gewusst. Niemand ist mit einbezogen oder angehört worden. Die Gemeinde Trent hat über diese weitreichende Maßnahme mit sieben (7 Personen innerhalb von zwei Wochen entschieden.

Es geht hier um eine 3,3 ha große Fläche, direkt hinter dem Vaschvitz Schild beginnend...also direkt am Bodden. Bislang war das eine Fläche, die ausschließlich landwirtschaftlich genutzt wurde. Momentan blüht dort beginnend herrlich gelb der Raps. Es betrifft nicht nur die Häuser mit direktem Wasserblick Am Ufer und An den Feldern. Der Wald wird sich um das ganze Gebiet "legen" und für Veränderungen sorgen. Auch der Rad- und Wanderweg wird weniger attraktiv werden, weil man auch von dort aus nicht mehr die herrliche Weite sehen wird. Wir alle haben uns für MEER entschieden...deshalb sind wir hier. Wenn wir Wald gewollt hätten, wären wir im Harz ansässig geworden...so jedenfalls sehen wir das, IHR hoffentlich auch.

Die H. K.GbR hat insgesamt mehr als 8 ha landwirtschaftliche Fläche gekauft. Es wäre aso durchaus möglich den Wirtschaftswald weiter ins Hinterland zu bringen. Im Uferbereich wäre z.B. auch eine Naturwiese für Bienen und andere Insekten denkbar, die im Übrigen AUCH Ökopunkte also letztlich Profit für die Eigentümerin einbringen könnte.

Eichen direkt im Uferbereich sind für uns nicht nachvollziehbar. Es ist nicht geprüft worden, wie sich die Windverhältnisse durch so massive Bäume ändern werden. Ebenso die Flugbedingungen für die geschützten Vogelarten, auch unserer Mehlschwalben. Der Wirtschaftswald wird eingezäunt sein, also auch keine landschaftliche Bereicherung. Er wird vermutlich Wildschweine anziehen, die sich unter dem Zaun durchgraben...im Gegensatz dazu werden die Rehe dort nicht mehr hindurch kommen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Trent OT Vaschvitz, 13.05.2018 (aktiv bis 12.07.2018)


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Warum Menschen unterschreiben

Als Eigentümer eines Hauses in der Seepark-Residenz halte ich es für wichtig die Boddenlandschaft zu erhalten.

Wir haben ein Ferienhaus oben für unsere Mitglieder.

Die Natur in Vaschvitz ist so schön wie sie ist und so soll sie bleiben.Ein eingezäunter Wald passt nicht in die Gegend und die Tiere die dort ihren Lebensraum haben, werden ihn verlieren.Dieser Wald ist nicht gut für Mensch und Tier, ich frag mich w ...

Zum Erhalt der einmaligen Boddenlandschaft, Erhalt der Fluglinie der Vögel (es ändert sich die Wind- und Luftströmung durch den Wald) Schattenbildung Tourismuserhalt

Schutz der Boddenlandschaft in Westrügen als Touristenanreiz und Erhalt der einmaligen Landschaftsstruktur

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