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Bild zur Petition mit dem Thema: Rettet die Talsperre Diepental Rettet die Talsperre Diepental
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Regierungspräsidentin des Bezirks Köln
  • Region: Rheinland
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 3.276 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Rettet die Talsperre Diepental

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Die Talsperre Diepental in der Region Leichlingen/ Leverkusen (42799 Leichlingen) mit Einzugsgebiet Wuppertal, Köln, Ruhrgebiet, Düsseldorf soll erhalten bleiben. Problem ist, dass die Stauanlagen der über hundert Jahre alten Talsperre laut der Talsperren-Aufsicht der Bezirksregierung Köln technisch ertüchtigt werden müssen. Das soll circa 1Million Euro kosten. Diesen finanziellen Aufwand können die Betreiber des angeschlossenen Wasserkraftwerkes mit den Erträgen der Stromerzeugung - laut eigenen Aussagen - nicht bewältigen. Die Konsequenz: Die Talsperre würde trockengelegt, wenn die Auflagen der Bezirksregierung nicht erfüllt werden. Wenn Sie für den Erhalt der Talsperre sind, unterzeichnen Sie bitte die folgende Petition:

"Sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin, ich bitte Sie, sich mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden politischen und behördlichen Mitteln für den Erhalt der Talsperre Diepental (Halbach Talsperre) in Leichlingen/Leverkusen einzusetzen."

Begründung:

Die Talsperre Diepental in Leichlingen/Leverkusen ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Menschen im Umkreis von circa 100 Kilometern. Siehe Facebook-Seite "Rettet die Talsperre Diepental" mit fast 4.000 Unterstützern.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Leverkusen, 30.06.2013 (aktiv bis 29.12.2013)


Neuigkeiten

Die Petition und das Thema "Rettet die Talsperre Dieopental" findet eine breite Resonanz in den Medien - z. B. WDR-TV: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-bergisches-land/videodiediepentalsperresollbleiben100_size-L.html?autostart=true#banner Mehr ...

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Debatte zur Petition

PRO: Der Muhrbach, der die Talsperre versorgt wurde schon im Jahre 1400 in seinem natürlichen Lauf verändert. (Wasserburg) Die Talsperre gibt es über 100 Jahre und ist daher heute als "natürlich" zu betrachten. Ein Ort der heute noch ein Stück unserer deutschen ...

PRO: Es ist besser, eine bestehende Talsperre zu erhalten als irgendwo anders eine neue zu bauen.

CONTRA: Die Eigentümerfamilie Halbach verdient seit knapp 100 Jahren sehr gut an dem Betrieb der Talsperre. In den letzten Jahren hat sich ein großer Investitionsstau aufgebaut, der jetzt durch öffentliche Mittel aufgelöst werden soll. Selbst an den 30.000 Euro ...

CONTRA: Wenn die Natur eine Unterschriftsberechtigung hätte würde sie unterschreiben? Das natürliche Tal hat den Menschen nicht gebeten eine künstliche Sperre zu errichten. Im Sinne der Natur, welche sich lediglich an die neuen Umstände angepasst hat, ist diese ...

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Petitionsverlauf