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Bild zur Petition mit dem Thema: S 18/247 - Erhalt des Unibades S 18/247 - Erhalt des Unibades
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft
  • Region: Bremen mehr
  • Status: Die Petition wurde abgeschlossen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 3.988 Unterstützende
    Quorum für Bremen (3.800) erreicht.

Kurzlink

S 18/247 - Erhalt des Unibades

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Die Bremische Bürgerschaft möge beschließen, das Bremer Uni Bad zu sanieren, anstatt aufzugeben.

Das Uni Bad ist eine wertvolle Einrichtung für alle Vereine, in der nähe Wohnenden (Horn Lehe, Oberneuland, Schwachhausen, Findorff und Borgfeld)

und nicht zuletzt der Angestellten der im Technologiepark ansässigen Firmen.

Ich selbst gehe 4 mal die Woche dort Schwimmen und kann nicht nachvollziehen, wie behauptet werden kann, dass das Uni Bad nicht gut besucht sei. Im Gegenteil, meistens ist

es sogar recht voll. Würde das Uni Bad nicht erst um 7 Uhr, sondern schon um 6 Uhr öffnen, dann wäre es sicherlich noch besser besucht, da es einige Angestellte gibt, die schon um 8 Uhr

auf der Arbeit sein müssen und aus diesem Grund vorher nicht schwimmen gehen können, obwohl sie es gerne wollen würden.

Das Uni Bad ist das einzige Hallenbad in Bremen mit 50 Meter Bahn und das einzige Bad wo man richtig schwimmen kann und welches nicht hauptsächlich ein reines Spaßbad ist.

Für die dort täglich trainierenden ist auch ein Neubau in Walle keine Alternative.

Die meisten Wohlstandskrankheiten sind folge mangelnder Bewegung und falscher Ernährung. Bezüglich der mangelnden Bewegung sollten auch die Firmen im Technologiepark ihren Beitrag leisten.

Es wäre zum Beispiel eine gute Idee, wenn die Firmen zu der Sanierung des Uni Bades beitragen und dann im Gegenzug ihre Mitarbeiter frei oder vergünstigt schwimmen könnten.

Auch ist es für mich unverständlich, dass die Krankenkassen hier nicht mehr Initiative zeigen.

Das für die Sanierung des Uni Bades kein Geld da sei, ist ein schwaches Argument, wenn im gleichen Atemzug Millionen in der Jacobs Elite Uni versenkt werden und weiterhin Geld für Prestige

Objekte sozusagen aus dem Fenster geworfen wird.

Es ist eh schon ein Trauerspiel, dass es es für Geringverdiener so gut wie unmöglich gemacht wird, selbst und mit ihren Kindern Schwimmen zu gehen. Da muss man sich dann auch nicht wundern,

dass man nach und nach eine Generation übergewichtiger Computer Junkies heran züchtet.

Ich sehe hier ganz klar eine falsche Verschiebung der Prioritäten.

Ich bin in der nähe von Sittensen aufgewachsen und dort kostet heute noch eine Eintrittskarte für das Freibad 2,50 für Erwachsene für den ganzen Tag. Als ich Kind war, war es für jede

Familie erschwinglich eine Saisonkarte für das Freibad zu kaufen. Als Kind haben wir so gut wie den ganzen Sommer im Freibad verbracht.

Grundsätzlich sollte sich Bremen überlegen, ob es nicht mehr in die Gesundheit seiner Bürger investieren möchte und damit bei der Sanierung des Uni Bades schon mal anfangen.

Begründung:

20.01.2014 (aktiv bis 03.03.2014)


Neuigkeiten

Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 34 vom 29. Januar 2015 Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe n für erledigt zu erklären: Eingabe Nr.: S 18/247 S 18/249 S 18/250 S 18/253 S 18/254 S 18/255 S 18/256 S 18/257 ...

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