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Bild zur Petition mit dem Thema: S 18/387 - Erweiterung des Übergangswohnheims in Arbergen S 18/387 - Erweiterung des Übergangswohnheims in Arbergen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft
  • Region: Bremen mehr
  • Status: Die Petition wurde abgeschlossen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 83 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

S 18/387 - Erweiterung des Übergangswohnheims in Arbergen

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Sehr geehrte Damen und Herren der Bremischen Bürgerschaft,

am 09.03.2015 wurde auf einer Bürgerversammlung den Arberger Einwohnern durch den Ortsamtsleiter Ullrich Höft mitgeteilt, daß die Kapazität des Flüchtlingsübergangswohnheims an der Arberger Heerstrasse von derzeit 120 auf 240 Personen gesteigert werden soll.

Nach Aussage der kommunalen Politik müßten dafür neben der bereits bestehenden Anlage zusätzliche Modulbauten eingerichtet werden (Anmerkung : die existierenden Modulbauten wurden mit einer Sonderbaugenehmigung für die Dauer von 5 Jahren genehmigt ).

Auf oben erwähnter Bürgerversammlung stellte Herr Höfft einen vorläufigen Entwurf der Erweiterungsplanung vor. Danach soll aus lärmschutztechnischen Gründen die Erweiterung der Modulbautenanlage parallel zur Arberger Heerstrasse Richtung Bushaltestelle Süntelstrasse erfolgen.

Dieses Vorhaben ist meiner Meinung nach aus folgenden zwei Gründen nicht nachvollziehbar :

  1. Der Charakter des landschaftlichen Gesamtbildes des Stadtteils an der Allee Arberger Heerstrasse würde durch die Umsetzung der Planung stark beeinträchtigt.

  2. Die geplante Bebauung parallel in unmittelbarer Nähe zur Arberger Heerstrasse steht im Wiederspruch zur Lärmschutzverordnung der Stadtgemeinde Bremen. Denn aufgrund dieser Verordnung wurden beispielsweise eine 4m hohe Lärmschutzwand an der BAB A1 in der 90er Jahren installiert und gleichzeitig die Höchstgeschwindigkeit an dieser Stelle reduziert.

Ich fordere aus diesen Gründen eine Bebauung ( in die Tiefe des Raumes ) hinter der bestehenden Anlage Richtung Arberger Deich und die Erstellung eines neuen differenzierten Planfeststellungsverfahrens mit subtilen landschaftspflegerischem Begleitplan zur Erhaltung des historischen ländlichen Gesamtbildes inklusive des bestehenden Baumbestandes (Alleencharakter )

Hochachtungsvoll

Dr. Carsten Wrede

Begründung:

17.04.2015 (aktiv bis 29.05.2015)


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