• By: Robert Wenzel "SCHABE - SCHizophrnie ... more
  • To: Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages
  • Region: Deutschland more
    Topic: Health mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Language: German
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SCHABE - SCHizophrenie Als BEgabung - arzneiliche Verwendung von Heilhanf für Schizophrene legalisie

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen

"Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen"

von der Anlage I zur Anlage III zu § 1 Abs. 1 BtmG umzustufen und somit verkehrsfähig zu machen.

Reasons:

Die Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte erteilt de lege lata, Umgangsgenehmigungen mit Arzneihanf, so der Betroffene ein ärztliches Gutachten vorlegt. Der Arzneihanf wird in den Niederlanden von www.bedrocan.nl hergestellt und nach Deutschland importiert. Diese im Gesundheiswesen systemwidrige Erlaubnispflicht einer ärztlichen Behandlung durch den Staat ist ein erheblicher Eingriff in die Therapiefreiheit des Arztes und des Patienten (Gesundheitsdatenschutz), denn die Bundesopiumstelle ist gar nicht dafür geignet zu prüfen, ob ein Arzneimittel, wie Heilhanf resp. Arzneihanf medizinisch indiziert ist, da sie Juristen und Pharmazeuthen, aber nicht Mediziner beschäftigt. Dieses ist allein Aufgabe des behandelnden Arztes, der im bewährten deutschen gesundheitssystem ein Rezept, bei Arzneihanf ein Betäubungsmittelrezept austellt, damit das Arzneimittel Heilhanf vom Patienten in der Apotheke beziogen werden kann.

Schizophrene betreiben Selbstmedikation durch Heilhanf. In der Minus-Symptomatik (depressionsähnlich) setzen sie niedrigpotenten THC-haltigen Heilhanf ein, um den Anrtrieb zu steigern, der Affektverflachung entgegenzuwirken und die Ahedonie zu bekämpfen. In der Plussympomatik (manieähnlich) setzen sie CBD-haltigen heilhanf ein, um gesteigerten Antrieb und megalomane Vorstellungen zu mindern.

Zudem ist anerkaant, dass Heilhanf und Arzneihanf antipsychotiosch wirken, so die Einahme konntrolliert und ärztlich begleitet geschieht, niedrigpotente Sorten eingesetzen werden, wobei das Suchtrisiko bei einem arzneilichem Einsatz (Set and Setting) im Wege der Harm Reduction niedrig bleibt. Eine Erlaubnis der Bundesopiumstelle oder ein Rezept des behandelnden Arztes, kann es dem Selbstmedikation betreibenden Patienten ermöglichen, medizionische Versorgung in Anspruch zu nehmen und vermeiden, dass er durch den gesetzlichen Betreuer und den Vormundschaftsrichter monate- und jahrlang in der geschlossen Abteilung der Psychiatrie untergrebracht wird, um Abstinenz von Hanf und die Umstellung auf noch legaler, höchstriskanter Betäubungsmittel. Antipsychotika und Neuroleptika (Nebenwirkungsprofil: Ahedonie, Antriebsminderung, Affektverflachung, Adipösität, Diabetes, Parkinson, Konzentrationsmängel) zu erzwingen.

Da ohnehin qua Erlaubnisverfahren, Betäubungsmittelverkehr besteht, ist es notwendig, Heilhanf wie Opiate als Arzneimttel -und nur als Arzneimittel- verkehrsfähig zu machen und der Verantwortung von Ärzten und Mediziner zu stellen, was sinnvoller ist als Sie der Verantwort illegaler Drogenhändler (Deutschland) oder durch Laien ohne Ausbildung betriebenen Koffishops (Niederlanden) zu machen.

Die Legalisierung von Heilhanf und Arzneihnaf wird dau führen, dass erwerbstüchtige Apotheker, Chill-Out-Rooms für Selbsthilfegruppen Migränekranker betreiben werden, was mit deutschem recht und internationalem Recht zu vereinbaren ist und eine sinnvoller Lösung ist als der Status Quo, der medizinischen verbraucherschutz für Heilhanf, Rauschhanf und Genusshanf auschließt.

Der Bundestag möge Forschung in diesenm Bereich als Ausfluss der BVerfG-Entscheidung von 1994, Beobachtungspflichten, ausschreiben oder einen DFG-Schwerpunkt: "Optionen von Hanf als Arzneimittel und Lebensmittel in Europa" finanzieren, damit im Bereich Cannabis statt einem 3-Säulen-Modell "Prävention, Behandlung, Repression" ein $-Säulen-Modell besteht: "Forschung, Prävention, Behandlung, Repression" besteht.

In the name of all signers.

Hamburg, 05 May 2012 (aktiv bis 04 Jul 2012)


Debate about petition

PRO: Genau.Hanf nur für hochbegabte Schaben!

PRO: Warum nur für Schizophrene legalisieren?

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