Nie wieder "Schreiben wie man hört!" an unseren Grundschulen!

Begründung

Unsere Kinder leiden unter diesem „Schreiben lernen wie man hört“. Es ist eine verkehrte Art des Unterrichts. Kinder sollen angeblich mehr Spaß am Schreiben verspüren, wenn man sie zunächst probieren lässt, Wörter so zu schreiben, wie sie diese hören. Wir Eltern werden angewiesen, unsere Kinder keinesfalls zu korrigieren. Wir gelten sonst als Störenfriede und echte Spaßbremsen...

Irgendwann müssen unsere Kinder schließlich doch richtig Schreiben können. Dann ist die entstehende Verzweiflung oft groß. Und zwar bei Kindern und Eltern: Vieles, das sich die Kids in den ersten beiden Schuljahren fest eingeprägt haben, ist jetzt plötzlich verkehrt. Für Kinder ist das die totale Verunsicherung. Sie verstehen überhaupt nicht, warum sie die Schreibweise mancher Wörter in Frage stellen sollen. Schließlich hat man sie die ganze Zeit in dem Glauben gelassen, dass es so, wie sie es schreiben, richtig ist. Noch schlimmer: Sie fragen sich, ob sie alle Wörter anders schreiben müssen? Oder nur manche? Und welche denn genau? Das Selbstvertrauen der Kinder geht dabei den Bach runter. Statt Spaß bleibt am Ende nur totale Verunsicherung. Was ist das für ein pädagogisches Konzept?

Wir brauchen eine bundeseinheitliche Regelung die diesen Unsinn beendet. Neueste Studien haben gezeigt, dass Fibel-Lernen - an das viele Eltern sich noch erinnern - die besten Ergebnisse für die korrekte Rechtschreibung bringt.

Wir fordern Sie auf, uns Eltern in der Kultusminister-Konferenz Gehör zu verschaffen. Weg mit diesem "Schreiben lernen, wie man hört". Bitte. Jetzt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thomas Hofmann aus Haste
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Pro

Schreckliche Methode, die Kinder würden sich viel sicherer fühlen, wenn wieder mit einem kleineren Wortschatz angefangen wird, der aber richtig geschrieben wird, anstatt am Tag X plötzlich damit anzufangen alles zu kritisieren, was bisher gelobt wurde. Meine Tochter entschuldigt sich ständig, dass sie es nicht gewusst hat, dass man z.B. Hund nicht mit T am Ende schreiben darf etc.. Es ist viel schwieriger die richtige Schreibweise beizubringen, wenn sich die falsche Schreibweise bereits eingeprägt hat. Völlig demotivierend für die Kinder.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 2 Tagen

    Kinder freuen sich im Allgemeinen auf die Schule und wollen von Anfang an bei allem lernen, wie es richtig geht. Auf diese Weise, erst Falsches genügend Zeit zu geben sich einzuprägen, ziehen wir weitere Dummies groß, die später sicherlich nicht mal wissen, wie man "Fachkräftemangel" schreibt. Das "Schreiben wie man hört" ist genau so ein Schwachsinn wie die vereinfachte Ausgangschrift, die es vor Jahren mal gegeben hat und die unzählige Kinder durch die so zu einer unleserlichen Sauklaue mutierten Handschrift für das Leben unglücklich gemacht hat.

    (Bearbeitet)

  • vor 3 Tagen

    Wir Eltern haben das Rechtschreiben nach der guten, alten Fibelmethode gelernt. Was war schlecht daran? Rein gar nichts! Mein Sohn hat eine auditive Wahrnehmungsstörung! In der ersten Klasse war alles so leicht. Er durfte schreiben, wie es "hörte". In der zweiten Klasse, wurde mit dem Zeigefinger ermahnt, dass das Geschriebene nicht richtig ist. Geht es noch verrückter? Die Probleme bei unseren Kindern, ob mit Rechtschreibschwäche oder ohne, sind von "unserem" System " hausgemacht" ! Das ist der reinste Schwachsinn! Die Frage, wer es bei unseren Kindern ausbügeln muss? Es sind wir, die Eltern!

  • Eni Schlosser Heimsheim

    vor 3 Tagen

    Meine Kinder werden auch bald die erste Klasse besuchen und da möchte ich dass sie "richtig UNTERRICHTET" werden.

  • Larissa Wolf Schloß Holte-Stukenbrock

    vor 6 Tagen

    Man bringt die Kinder unnötig durcheinander. Die richtige Schreibweise von Anfang an finde ich wichtig.

  • Silke Bantle Ditzingen

    vor 8 Tagen

    Weil Kinder zunehmens in der Schule verdummen.

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