Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass AGBs, Nutzungsbedingungen u. ä. in ihrer Länge auf eine bestimmte Zeichenzahl (ideal wären max. 10000 Zeichen), welche jedem Bürger zumutbar ist, begrenzt werden und in ihrer Sprache für jeden Bürger klar verständlich sind. Dies sollte geschehen, damit jeder Bürger in der Lage ist, sich seiner Rechte auf einfache Art und Weise klar zu werden. Diese Länge sollte die Gesamtlänge inklusive Querverweise etc. betreffen.

Begründung

Ich bin der Ansicht, dass die ABGs, Nutzungsbedingungen etc. vieler z.B. Unternehmen oder anderer Vertragspartner mit einer Länge von um die 50.000 Zeichen und zusätzlichen Querverweisen auf andere "Verträge" zu lang sind, um sich als normaler Bürger umfassend und trotzdem einfach seiner Rechte klar zu werden.Zur Verdeutlichung:Ein normaler Roman hat ca. 1500 Zeichen pro Seite.50000 / 1500 = ca. 33 Seitend.h. dass ein einziger "durchschnittlicher" Vertrag mti einer Unternehmen 33 Seiten eines Romans lang wäre.Nicht mit einberechnet ist, dass oftmals AGBs und Nutzungsbedinungen getrennt sind und weitere Verweise auf andere Verträge beinhalten. Grob geschätzt wird man also mit weniger als 100.000 - 150.000 Zeichen, also 66 - 99 Seiten eines Romans bei z.B. der Erstellung eines Onlinekontos nicht hinkommen.Der nächste Aspket betrifft die Sprache, welche sehr juristisch ausgedrückt ist, und damit für einen Großteil der Bevölkerung wahrscheinlich nur schwer zu verstehen ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.