Senkung der Tabaksteuer für faire Zigarettenpreise

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

98 Unterschriften

Sammlung beendet

98 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Tabakprodukte sollten nicht fortlaufend steigenden Steuerbelastungen ausgesetzt werden. Mit dieser Petition soll ein Zeichen gesetzt werden, das den freien Willen der Bevölkerung respektiert und stärkt.

Aufklärung und Prävention sind wichtige und notwendige Maßnahmen, um die Gesundheit – insbesondere von jungen Menschen – zu schützen. Dennoch muss die Entscheidung, ob jemand raucht oder nicht, eine individuelle bleiben und darf nicht indirekt durch immer höhere steuerliche Belastungen gelenkt werden.

Darüber hinaus besteht in der Bevölkerung häufig der Eindruck, dass Steuergelder nicht immer zweckgebunden oder effizient eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund erscheint es umso gerechtfertigter, die Tabaksteuer auf ein moderates Niveau zu senken.

Ziel dieser Petition ist es daher, die Tabaksteuer so anzupassen, dass Tabakprodukte wieder zu erschwinglicheren Preisen erhältlich sind – konkret etwa 30 Zigaretten für 10€.

Begründung

Jetzt muss gehandelt werden, weil die Preise für Tabakprodukte in immer kürzeren Abständen steigen und für viele Konsumenten eine spürbare finanzielle Belastung darstellen. Als Raucher betrifft mich diese Entwicklung unmittelbar im Alltag. Es geht mir nicht darum, gesundheitliche Risiken zu verharmlosen, sondern darum, dass meine persönliche Entscheidung respektiert wird, ohne dass sie durch stetig steigende Steuern zusätzlich bestraft wird. Eine faire und maßvolle Besteuerung ist daher wichtig, um die Balance zwischen staatlicher Verantwortung und individueller Freiheit zu wahren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tim Otten, Mainz
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.03.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Steuern

Noch kein PRO Argument.

(1) Natürlich stellen Suchterkrankungen für Konsumenten/Suchtkranke eine "finanz. Belastung" dar. "Meine persönliche Entscheidung darf nicht durch Steuern beeinflusst werden" doch, genau dafür sind Steuern u.A. da. Und passiv rauchen ist leider oft auch keine persönliche Entscheidung. Von gesellschaftlichen & gesundheitlichen Folgekosten abgesehen. Dass Steuergeld manchmal ineffizient ausgegeben wird, ist nun wirklich kein Argument dafür, Zigaretten billiger zu machen... 🤷‍♂️

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