Spritpreisbremse 2026 für Benzin und Diesel

Petition richtet sich an
Deutsche Bundesregierung

42.656 Unterschriften

43 %
100.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 03.03.2026
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Petition richtet sich an: Deutsche Bundesregierung

Die Spritpreise in Deutschland steigen rasant und überschreiten erneut die 2‑Euro‑Marke. Auslöser sind unter anderem der Iran‑Krieg und die Blockade der Straße von Hormus, über die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels läuft. Diese Entwicklung trifft Millionen Menschen hart: Autofahrer, Familien, Pendler, Senioren, Handwerker und Logistikbetriebe, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind. Für viele wird der tägliche Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu wichtigen Terminen zunehmend unbezahlbar.

Mobilität ist jedoch kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Stabilität und ein funktionierendes Alltagsleben. Bei Preisen von 2 Euro und mehr pro Liter Benzin oder Diesel ist diese Mobilität für viele Menschen akut gefährdet.

Daher braucht es hier ein adäquates Eingreifen der Politik. Wir fordern eine sofortige Spritpreisbremse 2026: Maximal 1,75 Euro für den Liter Diesel und Benzin/Super.

Eine Senkung der Spritpreise wäre durch verschiedene Maßnahmen umsetzbar:

  • Aussetzung oder Streichung der CO2-Steuer
  • Aussetzung oder Streichung der Energiesteuer
  • Reduktion der Mineralölsteuer
  • Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 7%

Begründung

Ohne ein entschlossenes Eingreifen werden die Spritpreise in den kommenden Wochen weiter steigen. Zudem wird jedes Jahr die CO-Steuer erhöht. 2025 wurden pro Liter Sprit ca. 15 Cent fällig – eine erhebliche Zusatzbelastung für alle, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.

In keinem anderen EU‑Land wird Kraftstoff so stark besteuert wie in Deutschland. Autofahrer zahlen gleich vier verschiedene Steuerarten: Energiesteuer, CO₂‑Steuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer. Ohne diese Steuern würde ein Liter Super statt 2 Euro nur etwa 90 Cent kosten.

Wir fordern in der jetzigen Situation die Bundesregierung auf, sensibel beim Thema Energiepreise zu sein und die Spritpreisbremse wieder zu reaktivieren. Ähnlich wie das von Juni bis August 2022 passiert ist - das hat zu einer deutlichen Entlastung der Autofahrer geführt.

Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., ist Initiator der Petition und sagt: "Die Kosten für Mobilität von Autofahrern, Familien, Pendlern, Senioren, Handwerkern und dem so wichtigen Güterverkehr dürfen nicht überstrapaziert werden. Das ist kontraproduktiv für Wirtschaft und Gesellschaft."

Wir brauchen jetzt eine Spritpreisbremse!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mobil in Deutschland e.V., München

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.03.2026
Sammlung endet: 02.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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Die Preisbremse ist kein Dauerzustand, sondern eine Übergangslösung. Sie verschafft Zeit, um Infrastruktur für Elektromobilität, ÖPNV-Ausbau oder erneuerbare Energien auszubauen, ohne dass Menschen finanziell überfordert werden. Wenn Spritpreise zu stark steigen, könnte das kurzfristig die Produktion, Lieferketten und Handel belasten, was zu noch höheren Preisen und ggf. Arbeitsplatzverlusten führt.

Der Spritpreis kann schwanken wie jeder andere Preis auch. Auch andere Güter sind in den letzten Jahren schlagartig drastisch teurer geworden. Jeder Autofahrer hat sich durch die Wahl seines Wohn- und Arbeitsortes selbst dazu entschieden, sich von autokratischen Staaten abhängig zu machen. Aus der Ölpreiskrise 1973, 1979/1980 und 2022 nichts gelernt? Anstatt diese Abhängigkeit noch zu zementieren, sollte die Politik auf eine Abkehr vom Fossilen setzen: Konsequenter ÖPNV-Ausbau

Warum Menschen unterschreiben

Man kann sich als pendler nichtmehr das Leben leisten, Sprit statt essen, nur weil man eine Agenda 2030 durchdrücken will...You will own Nothing and be happy...

Benzin und Diesel müssen bezahlbar bleiben.
CO2-Steuer abschaffen, wie von der AFD gefordert!

Rose

Ich bin Berufliche Pendlerin, es ist eine erhebliche Mehrbelastung und in den EU-Nachbarländern sind die Preise nicht so stark gestiegen wie in Deutschland. So langsam bekommt man als Arbeitnehmer das Gefühl finanziell in Deutschland über die Massen belastet zu werden, so kann das nicht weitergehen!

Die Abzocke muß ein Ende haben

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