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Bild zur Petition mit dem Thema: STOP CI-Zwang STOP CI-Zwang
  • de: iDeaf en plus
  • A: Südniedersächsischen Familiengericht, Petitionsausschuss ...
  • Région: Deutschland en plus
    Catégorie: Droits civiques mehr
  • Stqtut: Pétition en cours de souscription
    Langue: Allemand
  • 7 jours restants.
  • 5.559 Unterstützende
    4.716 in Deutschland
    9% atteint par
    50.000  pour quorum  (?)

STOP CI-Zwang

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Eine Richterin soll derzeit über beidseitige Hörimplantation eines zweijährigen Kindes tauber Eltern entscheiden.

Prof. Dr. med. Andreas Gerstner, der Chefarzt der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik des städtischen Klinikums Braunschweig, hat Eltern beim Jugendamt angezeigt, weil sie sich kein Cochlea-Implantat für das Kind wünschen. Das Jugendamt hat den Fall dem Familiengericht übertragen. Am 20. November 2017 gibt es eine erste Anhörung in einem südniedersächsischen Familiengericht. Karin Kestner wurde über diesen Fall informiert und hat eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Prof. Gerstner begründet folgendes: „Die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben, die für uns wie für jeden anderen in dieser Position gelten, sehen gerade bei diesen Patienten vor, dass in Fällen, in denen eine medizinische Behandlung gravierenden Einfluss auf die Lebensführung haben kann, weder der Behandler noch die Sorgeberechtigten nur allein und unbegleitet eine Entscheidung treffen, sondern eine fachkundige externe Unterstützung hinzugezogen werden kann.“

Der 48-jährige Prof. Gerstner ist seit vier Jahren Chefarzt der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik in Braunschweig. Im September 2013 übernahm er die Leitung der Klinik von Prof. Dr. Heinz-Georg Schroeder, der nach 19 Jahren in den Ruhestand verabschiedet wurde. Vorher war er an der Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik an der Universität Bonn tätig. Unter seiner Leitung wurde der Einsatz eines Cochlea-Implantates (CI) in Braunschweig eingeführt.

Kestner schreibt weiter, dass also eine Richterin zum ersten Mal in Deutschland indirekt über das Schicksal von jährlich ca. tausend neugeborenen tauben Kindern entscheiden muss und einen Präzedenzfall schaffen würde. „Die Konsequenz wäre, dass dann alle gehörlosen Kinder der nächsten CI-Klinik zugeführt würden.“

Kestner fragt sich, wer wohl die externen Fachkundigen sind? Eltern, ob gehörlos oder hörend, dürfen nicht allein über die Lebensführung und den Lebensweg ihrer Kinder entscheiden?

Raison:

Der Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes garantiert die Unantastbarkeit der Menschenwürde sowie die Bindung der staatlichen Gewalt an die weiteren Grundrechte (Artikel 1 bis 19) der bundesdeutschen Verfassung. Ebenso wie Artikel 20 GG steht auch Artikel 1 unter dem Schutz der in Artikel 79 formulierten Ewigkeitsklausel und darf daher vom verfassungsändernden Gesetzgeber inhaltlich weder abgeschafft noch verändert werden.

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Zudem ist zwischen CI Empfehlen und CI aufzwängen ein Riesenunterschied. Dr. Andreas Gerstner ist einen Riesenschritt zu weit gegangen. Er hat die Entscheidung der Eltern zu akzeptieren. Zudem würde er ja dann gegen den GG Artikel 2 verstossen. Das Recht auf freie Entfaltung. Viele CI-Trägern werden zwar weiterhin wahrheitsgetreu über einen sehr guten Fortschritt berichten, wenn man denen fragt, aber sie werden selbst wenn sie in Fällen eine CI-Voruntersuchung empfehlen würden, jede Entscheidung eines einzelnen akzeptieren.

Menschen haben selbst zu entscheiden, ob ihre Kinder oder sie selbst Gehörlos bleiben wollen. Gehörlos zu sein ist keine Krankheit! Wir haben eigene Sprache und eigene Kultur! Wenn das so weiter geht, droht uns die Ausrottung, dafür wehren wir uns! Wir wollen es nicht noch einmal erleben, was die Indianern erlebt haben! STOP gegen uns zu ausrotten! Jeder entscheidet selbst wie sie leben wollen!

Quelle: www.taubenschlag.de/2017/11/zwangsimplantation-in-braunschweig/

Au nom de tous les signataires.

Berlin, 12/11/2017 (aktiv bis 30/11/2017)


Débat de la pétition

POUR: Dieses Kommentar bezieht sich direkt auf das Contra-Kommentar (s.o.) und indirekt auf alle, die vorschnell Menschen in Schubladen einordnen, ohne die Hintergründe zu kennen. Wissen Sie ausreichend darüber Bescheid, wie mit einem CI die Sprachentwicklung ...

CONTRE: Ich halte die Entscheidung der Eltern in diesem Fall für EGOISTISCh - EGOZENTRISCH - und damit zu tiefst INHUMAN ihrem Kind gegenüber, dem sie damit eine Vielzahl von Zukunftschancen verwehren. - Taube Menschen gehören zum sinnesbehinderten Bevölkerungsanteil ...

>>> Aller au débat


Warum Menschen unterschreiben

Ich bin f

Bin vater eines gehörlosen sohn

Ich bin traurig wegen Zwang des CI..

Bin CI Träger

Medici moeten weten dat de cultuur van doven erkend zijn. Ze kunnen de verantwoordelijkheid van de ouders niet afnemen.

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