Region: Deutschl

Stopp dem Sanktionsausbau im SGB II – Menschenwürdiges Existenzminimum bedingungslos schützen!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

3 Unterschriften

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500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 30.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag

Wir fordern den Deutschen Bundestag und das Bundesarbeitsministerium auf, alle geplanten Sanktionsverschärfungen im SGB II sofort zu stoppen. Das Bundesverfassungsgericht (1 BvL 7/16) hat verbindlich entschieden, dass das physische und soziokulturelle Existenzminimum durch staatliche Sanktionen niemals angetastet werden darf.

Begründung

Sanktionen verletzen Art. 1 Abs. 1 GG (Menschenwürde) und internationales Völkerrecht (Art. 11 ICESCR). Der Mensch darf niemals zum bloßen Objekt staatlicher Spar- und Disziplinierungsmaßnahmen degradiert werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bündnis für Menschenrechtsschutz (UN-Res. 53/144), Sankt Margerathen
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.08.2026
Sammlung endet: 01.03.2027
Region: Deutschl
Kategorie: Soziales

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Warum Menschen unterschreiben

Stopp dem Sanktionsausbau im SGB II – Menschenwürdiges Existenzminimum bedingungslos schützen!

Weil das menschenwürdige Existenzminimum nach Art. 1 Abs. 1 GG unverfügbar ist und niemals durch Sanktionen entzogen werden darf (BVerfG 1 BvL 7/16).

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