• Von: Markus Eisele (Evangelische Kirche in Hessen ... mehr
  • An: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister ...
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Außenpolitik mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 43 Tage verbleibend
  • 520 Unterstützer
    515 in Deutschland
    0% erreicht von
    120.000  für Quorum  (?)

Stoppt das Morden in Syrien!

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تعذر على | English petition

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Minister Dr. Steinmeier, sehr geehrte Minister Dr. de Maizière,

das Leiden der Menschen in weiten Teilen Syriens ist bereits seit Beginn des Krieges unbeschreiblich hart. Und trotz aller bisherigen Initiativen geht der Krieg dort mit zunehmender Härte weiter. Darum bitte ich Sie inständig, sich mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dafür einzusetzen:
• dass Deutschland und Europa Druck auf die am Krieg beteiligten Staaten ausüben wie Russland, Iran, Saudi-Arabien, die Türkei, die USA und andere Länder - damit sie ihre Eskalationspolitik in Syrien beenden. Dazu gehören auch Sanktionen, wie z.B. der Stopp von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere
• dass die Anrainerstaaten Syriens wie die Türkei, Jordanien oder der Libanon ihre Grenzen für Flüchtlinge wieder öffnen
• dass Europa – wie von der Robert Bosch Expertenkommission vorgeschlagen - mehrere hunderttausend Flüchtlinge aus diesen Ländern aufnimmt
• dass in Deutschland Bundes- und Landesaufnahmeprogramme für Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern wiederbelebt werden
• dass der Familiennachzug zu hier lebenden syrischen Familien erleichtert und nicht wie zurzeit verhindert wird.

Begründung:

Wir trauern um Kinder, Frauen und Männer, die im Krieg in Syrien ihr Leben lassen mussten und fordern: Stoppt das Morden in Syrien! Helft den leidenden Menschen!

Im November wurde dazu aufgerufen, Trauerflor als Zeichen zu tragen. Im Dezember möchten wir weiter daran erinnern, dass das Morden in Syrien unvermindert weitergeht. Gerade im Monat Dezember, in dem viele von uns ihre Zeit mit Familie und Freunden verbringen und in dem Weihnachten als Fest des Friedens gefeiert wird, wollen wir weiter an die Kinder, Frauen und Männer in Syrien erinnern, die Tag für Tag dem mörderischen Krieg ausgeliefert sind.

Die Politiker_innen in Deutschland und der EU bitten wir inständig, alle Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu nutzen, sich für die leidenden Menschen einzusetzen.
Wir schweigen nicht weiter! Gemeinsam werden wir hörbar und sichtbar.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Idstein, 18.10.2016 (aktiv bis 17.01.2017)


Neuigkeiten

EKHN-Herbstsynode 2016 fordert stärkere Friedensbemühungen in Syrien In einer Resolution zum Abschluss der Herbsttagung hat die hessen-nassauische Kirchensynode ein stärkeres Friedensengagement der Politik in Syrien gefordert. Auch der Familiennachzug ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: ... bevor Ihr diese Petition hier reingestellt habt, ist überhaupt noch niemand darauf gekommen, dass Krieg irgendwie ziemlich doof ist. Als nächstes schlage ich Euch vor, folgende Petitionen einzurichten: - eine Petition an C&A, Schal und Mützen für ...

PRO: Der Propst für Süd-Nassau, Pfarrer Oliver Albrecht: „Beten ist immer gut, doch manchmal scheint es das Einzige zu sein, was noch hilft. Für mich ist die Aktion Trauerflor für Syrien wie ein stummer Hilfeschrei zu Gott, dass er sich doch der Menschen von ...

CONTRA: Diese Petition ist ein subversiv scheinheiliges PERFIDUM, solange innerhalb ihrer nicht GANZ KLAR DAS KARTELL benannt wird, das die Metzeleien auslöst und Aber-Milliarden an auf der Straße liegenden ZivilistenBlut-Körperteil- und GewebeFetzen verdient. ...

CONTRA: Das Metzeln und Morden in Syrien abschaffen zu wollen, wäre etwas fatal wenig. Wieso fragen Sie nicht, WELCHES KARTELL vom globalen Abmetzeln profitiert, BENENNEN ES, DENN DAS IST EINFACH, SCHAFFEN ES AB, und dann ist NICHT nur in Syrien, SONDERN AUF ...

>>> Zur Debatte


Warum Unterstützer unterschreiben

Jeder Krieg ist unnütz!

Dieser stumme Protest und der Trauerflor über den gesamten November ist ein hilflos-mächtiges Zeichen

Ich empfinde die Reaktionen der Politiker, unter Anderem zu Einreise der Familienangehörigen und Abschiebepraxis als zynisch.

Besser als Ohnmacht und Gleichgültigkeit ist es Fragen zustellen, die auch für uns in Deutschland unangenehm sind und zur Konsequenz haben, dass wir unseren Wohlstand teilen müssen.

Weil dieser Krieg vor den Augen aller geschieht und offensichtlich niemand in der Lage ist, das unglaubliche Leid zu stoppen.

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