Region: Lahnstein

Stoppt die Abholzung der Nussbaumallee in Niederlahnstein!

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Lennart Siefert

1.972 Unterschriften

100 %
1.009 von 430 für Quorum in Lahnstein Lahnstein

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  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Lennart Siefert

Die Nussbaumallee in Niederlahnstein mit 81 alten Walnussbäumen soll im Zuge von Baumaßnahmen am Rheinufer weitgehend gefällt werden.
Diese Bäume sind nicht nur Teil unserer Stadt, sondern erfüllen wichtige Funktionen für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität.
Ein neu gepflanzter Baum kann einen alten nicht ersetzen – nicht heute und nicht in den nächsten Jahrzehnten.
Wir fordern daher:

  • den Erhalt möglichst vieler bestehender Bäume
  • die Prüfung alternativer Planungen
  • mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung

👉 Unterstützen Sie diese Petition für unsere Umwelt und unsere Zukunft.

Begründung

Alte Bäume wie diese erfüllen eine wichtige Aufgabe für uns alle. Sie kühlen die Umgebung an heißen Tagen, verbessern die Luftqualität und bieten Lebensraum für Tiere. In Zeiten des Klimawandels sind sie kein Luxus, sondern ein Teil unserer Zukunft.
Wenn diese Bäume gefällt werden, verschwindet nicht nur Grün –
es verschwindet ein gewachsenes Ökosystem, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat und sich nicht schnell ersetzen lässt.
Deshalb ist diese Entscheidung nicht nur lokal relevant.
Sie steht stellvertretend für die Frage, wie wir mit unserer Umwelt umgehen:
👉 Welche Priorität hat Natur in unseren Städten?
👉 Wie viel sind uns bestehende Lebensräume wert?
👉 Und was möchten wir kommenden Generationen hinterlassen?

Wir sollten alles daransetzen, das zu bewahren, was wir nicht einfach neu schaffen können.

Denn am Ende geht es nicht nur um Bäume.
Es geht darum, wie wir morgen leben wollen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christiane Berghäuser, Langenfeld
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.05.2026
Sammlung endet: 28.11.2026
Region: Lahnstein
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • 👉 Ein aktueller Präzedenzfall aus Rheinland‑Pfalz bestätigt die hohe naturschutzrechtliche Bedeutung von Walnussbäumen und unterstreicht die Dringlichkeit unserer Petition.  

    👉Ein Landwirt fällte dort 67 Walnussbäume ohne Genehmigung. Die Naturschutzbehörde verhängte ein Bußgeld, forderte über 30.000 Euro Ersatzgeld sowie umfangreiche Ersatzpflanzungen. Die Begründung: Walnussbäume gelten als ökologisch besonders wertvoll, prägen das Landschaftsbild und bieten wichtige Lebensräume für zahlreiche Arten.  

    👉Diese Bewertung ist direkt auf die Walnussallee in Lahnstein übertragbar. Auch hier handelt es sich um eine historisch gewachsene Baumstruktur mit erheblicher ökologischer Funktion. Der Fall zeigt klar: 
    👉 – Fällungen ohne vollständige naturschutzrechtliche Prüfung wären rechtswidrig.  
    👉 – Eine Kompensation in vergleichbarer ökologischer Qualität ist praktisch nicht herstellbar.  

    👉 Wir erneuern daher unsere zentrale Forderung:  
    👉 Ein sofortiger Fällstopp, bis alle fachlichen Bewertungen – insbesondere die artenschutzrechtliche Prüfung – vollständig vorliegen.  

    ‼️Call to Action:‼️
    👉Wir bitten alle Unterstützerinnen und Unterstützer, dieses Update aktiv zu teilen und weitere Menschen auf die Petition aufmerksam zu machen. Jede zusätzliche Stimme erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, die Walnussallee nicht vorschnell zu zerstören.  

    👉Bitte verbreiten Sie die Petition in Ihrem Umfeld, in sozialen Netzwerken und lokalen Gruppen.  

    👉Gemeinsam können wir erreichen, dass die Allee den Schutz erhält, den sie verdient.  

    🙏Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.

Ein gemeinsamer Rad-/Fußweg ist NICHT verkehrssicherer als ein getrennter! Ganz ohne Fällungen wäre der Leinpfad als separater Weg nutzbar (wurde aber ganz außer Acht gelassen) od. die Fläche oberhalb der Bäume, wenn einzelne Schrebergärten 2 m einrücken würden. Das ist bei den Brauwiesen sogar unumgänglich. Walnussbäume sind sehr klimaresistent u. robust und werden ca. 180 Jahre alt. Sie wachsen ca. 30 - 60 cm im Jahr.

Nur wegen der Buga 29 sollen diese Bäume gefällt werden damit Radler ungehindert fahren können und nicht die Fußgänger umfahren. Das Aufkommen ist so drastisch angestiegen. Als Spaziergänger ist es nicht mehr erholsam. Wenn die tollen Bäume gefällt werden gibt es weder schattige noch kühlende Stellen an der Promenade. Die Vögel nisten dort und es gibt Nahrung für die Tiere. Warum müssen wir Menschen alles wegen Profit zerstören. Unser Bürgermeister hat zugesichert das die Bäume bleiben

Warum Menschen unterschreiben

Der Baumbestand muss erhalten werden. Er ist wichtig für das Klima. Bietet Schatten, nimmt CO2 auf , Lebensraum für flora und fauna. Wohlfühloase. Es ist ein Wahnsinn mit diesem Radwegezwang. Man kann den Radwegebau nicht auf Kosten des Klimas durchziehen.

Anderes haus

Gerade in diesem Jahr war der Klimawandel durch die extreme Hitze,Dürre,Waldbrände oder Starkregen Ereignisse deutlich zu spüren. Wie in solchen Zeiten über das Fällen grosser und schattenspendener Bäume nachgedacht wird,um einen Radweg zu erweitern,ist unverantwortlich.Diese Allee bietet für Mensch und Tier einen Erholungswert,denn es dauert Jahrezehnte,bis neu gepflanzte Walnussbäume eine solche Grösse erreichen,wie die ,in der Allee

Damit keine weitere Abholzung geschieht.

Bin ich früher als Kind oft spazieren gegangen.

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