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Bild zur Petition mit dem Thema: Straßenverkehrs-Ordnung - Verschärfung der Vorschriften der StVO zur Nutzung vorhandener Radwege (Benutzungszwang) Straßenverkehrs-Ordnung - Verschärfung der Vorschriften der StVO zur Nutzung vorhandener Radwege (Benutzungszwang)
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 8 Tage verbleibend
  • 55 Unterstützende
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum 

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

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Straßenverkehrs-Ordnung - Verschärfung der Vorschriften der StVO zur Nutzung vorhandener Radwege (Benutzungszwang)

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Mit der Petition wird gefordert, die Vorschriften der Straßenverkehrs-Ordnung zur Nutzung vorhandener Radwege zu verschärfen (Benutzungszwang).Dem Radfahrer muss eine zu leichte Wahl entzogen werden, wann ein Radweg befahrbar ist oder nicht. Witterung oder Schäden, die ihn unpassierbar machen, dürfen als maximale Ausnahme gelten.

Begründung:

Ich ziele zwar speziell auf Überlandradwege ab, aber meine Forderung ist auch im bewohnten Bereich angebracht.Warum nutzen Radler nicht den Radweg? Weil er länger oder äußerst kreativ gebaut ist, ein bequemes Fortkommen von A nach B zu erschweren. Angesichts der Straße daneben (vornehmlich Kurven, Steigungen/Gefälle) entwickele ich sogar Verständnis dafür.Zu gerne aber wird von einer bestimmten Gruppe ins Feld geführt, dass die Rennreifen nicht für einen nicht ganz so glatten Radweg geeignet wären. Ein Radweg der normalen Rädern vollauf genügt (und umgekehrt). Ausgerechnet Radsportler (mit für mich nicht verkehrssicherem Gerät) meinen, dass nur die Straße gut genug für sie ist, und bemühen die bisherigen Ausnahmeregeln einer Unbefahrbarkeit.Diesem möge ein Riegel vorgeschoben werden. Eis und Schnee auf ungestreuten Radwegen akzeptiere ich vorbehaltlos. Blätter im Herbst indes nicht, damit muss auch der Autofahrer klarkommen. Frostaufbrüchen nicht gerade alle Nase lang, sind auch kein Grund für völlige Unbefahrberkeit. Dann fährt man eben etwas langsamer. Sportler mögen eine Halle oder Rundkurse mieten.Wo es einen Radweg gibt, muss der Radfahrer ihn benutzen, runter von der Straße. Und angesichts von Gefährdung sollte dies mit hohen Strafen belegt sein.Ich würde gerne meine Forderung mit eben diesem Schutz des Radfahrers begründen. Längs einer Straße sollte dem gewiss auch so sein. Innerorts aber mit abgesetzten Radwegen sehe ich klar die Gefahr, dass der Autofahrer (schnell) herankommende Radler, von rechts hinten um so gefährlicher, einfach nicht sieht, sehen kann. Wer hier als Radler Angst vorschiebt ist, keineswegs realitätsfern. Aber ist er auf der Straße sicherer?

01.11.2017 (aktiv bis 19.12.2017)


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