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Bild zur Petition mit dem Thema: Subventionierung der Taxikosten für Schüler/Studenten im Städteumland Subventionierung der Taxikosten für Schüler/Studenten im Städteumland
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bundesministerium für Verkehr und digitale ...
  • Region: Land, Bundesland
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 17 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Subventionierung der Taxikosten für Schüler/Studenten im Städteumland

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Aufgabe: Wir wollen eine Subventionierung von Taxen für Schüler und Studenten erreichen! Nach dem Stadtbesuch vom Bahnhof ein Taxi nehmen, ohne den extrem teuren Preis komplett übernehmen zu müssen, optimal! Naheliegend ist doch eine Unterstützung durch die Unternehmen, den Staatshaushalt oder möglicherweise sogar der Taxiunternehmen! Einfach den gültigen Schüler oder Studentenausweis beim Fahrer vorzeigen, um so nicht den gesamten Preis zahlen zu müssen, genau wie ein Ermäßigungstarif bei der Bahn oder dem Bus.

Diese Petition ist besonders an Schüler und Schülerinnen, Studenten oder dessen Eltern gerichtet, die nachts oft als Taxi fungieren müssen und dies langsam satt haben. ;)

Begründung:

Problem: ... Wer kennt es nicht? Spät am Abend oder in der Nacht, nach der Disko, dem Restaurantbesuch oder dem Gang in die Bar mit der letzten Bahn aus der Stadt gefahren und es führt nur ein Weg nach Hause, niemand hat Zeit dich abzuholen, Busse oder Nachtbusse fahren nicht oder nicht mehr, die mit Abstand sicherste Option für den vielleicht etwas längeren Weg ist und bleibt das Taxi. Das trifft besonders für Schüler und Studenten zu, die entweder noch (geringe) Mengen von Alkohol im Blut haben und nicht fahren dürfen, oder es sich ohnehin nicht leisten können, ein Auto überhaupt zu besitzen oder allein teure Taxifahrten zu bezahlen. Trotzdem ist es verlockend einmal den ein oder anderen Abend in der Stadt zu verbringen. Doch was tun? Hier kommt die

Lösung: Eine subventionierte Fahrt, gefördert durch die Taxiunternehmen, der Unternehmen und der Staatskasse. Zum einen bedeutet das einen Aufschwung für die Taxiunternehmen, diese haben geringere Wartezeiten zwischen den verschiedenen Kunden, also mehr Arbeit zu erledigen, besser als nur auf Kunden warten zu müssen. Es wäre also möglich sich auf Rabatte zu einigen. Auf der anderen Seite stehen stark profitierende Unternehmen und Geschäfte vor allem in den Städten, auf die ein weiterer Teil der Kosten abfallen könnte, je mehr Kunden und umso länger diese in z.B. den Lokalen verweilen können, desto mehr wird dort wiederum konsumiert. Dies könnte durch geringe Steuersätze oder einfache Ausgleichszahlungen erreicht werden.

Die Formulierungen sind vorerst nur sehr vage Entwürfe für die Tatsächliche Kostenverteilung! Diese müssten individuell ausgehandelt werden und nach einer Testphase würde sich erst die Wirksamkeit dieser Idee zeigen. Das nachfolgende Beispiel ist ebenfalls eher undurchdacht, aber das Ziel ist klar zu erkennen.

Des weiteren macht es Sinn nach Anzahl der Personen jeweils neu zu verhandeln und einzuteilen: Es macht wenig Sinn einen Preis in einer Gruppe genauso stark zu subventionieren wie bei einer Einzelfahrt, sinnvoll dagegen ist es auf einen ungefähr einheitlichen Betrag zu kommen. Ein einfaches Beispiel: Der Fahrpreis von 10-20Eur entspricht circa 5-10km Fahrstrecke: 1 Person Rabatt 75% --> 2,50 - 5,00 EUR pro Person 2 Personen Rabatt 50% --> 2,50 - 5,00 EUR pro Person 3 Personen Rabatt 25% --> 2,50 - 5,00 EUR pro Person 4 Personen kein Rabatt --> 2,50 - 5,00 EUR pro Person bei Großraumtaxen entfällt diese Subventionierung weitestgehend, da der Preis pro Person ohnehin verhältnismäßig gering ausfällt.

Folgen: Aus dieser Idee lassen sich auch einige positive Schlüsse ziehen. Wenn so die Infrastruktur verbessert werden könnte, bzw. die Anbindung an die Stadt, steigt auch die Nachtbevölkerung in den Städten, welches durchaus sehr positiv für die Gastronomie und Tanzveranstaltungen oder sonstigen Aktivitäten in der Stadt ist, diese würden besser denn je besucht werden. Die Frage nach dem Weg nach Hause entscheidet aus eigener Erfahrung meist direkt über die Auswahl der Tätigkeit an den Wochenenden. Es liegt also durchaus im Eigeninteresse der Städte, diese Situation dahingehend zu verbessern.

Ich würde mich sehr über Kritik, Anregungen oder sogar Mitarbeit an diesem Projekt freuen! :) Die Idee entwarfen wir im Politikunterricht im Rahmen eines Partizipationsprojektes.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe :) MfG Johann G.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Gosen, 16.03.2014 (aktiv bis 12.04.2014)


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Petitionsverlauf