Область : Німеччина
Захист тварин

Tierquälerei per Gesetz als schweres Verbrechen anerkennen

Петиція адресована
Deutscher Bundestag, Frau Klöckner
19.472 прихильники 17.871 в Німеччина
Збір завершено
  1. Розпочато березня 2020
  2. Збір завершено
  3. Підготувати подання
  4. Діалог із одержувачем
  5. Рішення

Wir brauchen ein Gesetz, das Tierquälerei als schweres Verbrechen einstuft.

Es reicht nicht aus, dass Tierquäler (wenn überhaupt) nur ein Bußgeld bezahlen müssen oder ihnen ein Tierhalteverbot auferlegt wird. Tierquälerei darf nicht mehr nur als eine Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Tiere haben Gefühle, sie empfinden Leid, Schmerz und Angst. Egal wo man hinschaut, ob in der Massentierhaltung, in den Versuchslaboren oder ob Jemand "nur zum Spaß" Tiere quält und misshandelt. Das Alles darf nicht sein!

Im Tierschutzgesetz (§1 TierSchG) steht, dass niemand ein Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen darf. Davon sind wir jedoch weit entfernt.

мотиви

Unter dem Strich weisen das Tierschutzgesetz und sein Vollzug erhebliche Mängel auf. Die Vorschriften des Gesetzes und nachgeordneten Regelungen sind oft unvollständig und auslegungsbedürftig und nicht ausreichend um die Tiere zu schützen.

Ohne eine entsprechende Verschärfung des Gesetzes, wird eine Abschreckung nur schwer möglich sein. Die Konsequenzen für Tierquäler müssen so hoch sein, dass sie deutlich spürbar sind. Ich fordere hiermit eine Verschärfung und Erweiterung des bestehenden Gesetzes, in dem Punkt, dass Tierquälerei als schweres Verbrechen einzustufen ist und dementsprechend bestraft wird. Die Strafandrohung muss zwingend erhöht werden und das dann daraus resultierende Strafmaß voll ausgeschöpft. Gefängnisstrafen sollten nicht mehr die Ausnahme sein.

Es ist an der Zeit, dass diese Ungerechtigkeit und das Leid dieser Tiere endlich aufhört.

Diese Tiere brauchen Menschen, die für sie aufstehen und sich für sie einsetzen.

Wir müssen konsequent Nein sagen zu dem was hier schon viel zu lange mit den Tieren passiert, damit die zuständigen Politiker nicht weiter die Augen verschließen können vor so viel Qual und Leid!

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition, damit wir gemeinsam die Tiere vor zukünftigen Qualen schützen können.

Vielen Dank!

Дякуємо за вашу підтримку, Alexandra Bexten з Wehrheim
Питання до ініціатора

новини

  • Zuerst einmal vielen Dank für Eure Unterstützung und für das Unterzeichnen meiner Petition!
    Ich habe fürs Themenvoting bei Openpetition/ Abstimmung 21 eine 2. Petition gestartet, da diese erst ab dem 08.02.2021 gestartet werden konnte und durfte.

    www.openpetition.de/petition/online/fuer-hoehere-und-gerechtere-strafen-bei-tierquaelerei

    Bitte schaut Euch diese Petition auch einmal an.

    Vielen Dank!

  • Das ist sehr beunruhigend. Die Strafen für solch ein Vergehen sind viel zu niedrig. Wir brauchen dringend eine Verschärfung des schon bestehenden Tierschutzgesetzes.

    In Graz sind innerhalb einer Woche zwei gehäutete Katzen aufgetaucht. Selbst die Polizei ist von den Grausamkeiten schockiert und sucht nach dem oder den Tätern.
    Der Fund zweier gehäuteter Katzen innerhalb einer Woche beschäftigt Einwohner und Polizei der österreichischen Stadt Graz. Mindestens einer der Katzen wurde bei lebendigem Leibe das Fell vom Rumpf abgezogen, bei beiden war laut Tierärzten jemand mit Fachwissen am Werk.

    "Ich bin seit 15 Jahren im Geschäft, es gibt schon immer mal Tierquälerei, aber in so einer Form habe ich das noch nie erlebt", sagte Polizeisprecher Fritz... далі

  • In seiner Stellungnahme »zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren« gleicht der Deutsche Ethikrat die gesellschaftlichen Wertvorstellungen mit der landwirtschaftlichen Praxis ab. Sein Fazit ist verheerend.
    Die Realität ist nicht mit unseren Werten vereinbar

    Für immer mehr Menschen spielt es eine Rolle, wie es landwirtschaftlich genutzten Tieren geht. In der Massentierhaltung ist davon jedoch nichts zu merken: Den Tieren werden oft routinemäßig Schmerzen und Leid zugefügt. Der Ethikrat sieht daher einen »erheblichen Bedarf an praktischen Reformen«.

    Steffen Augsberg, Sprecher der Arbeitsgruppe »Tierwohl« im Deutschen Ethikrat, formulierte es auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Stellungnahme am 16. Juni 2020 noch schärfer: »Ich kenne... далі

обговорення

Tiere fühlen den gleichen Schmerz...die gleiche Angst wie wir Menschen...nur weil sie nicht sprechen können wie Menschen und sich so mitteilen haben wir diese Lebewesen voll zu respektieren...Tiere sind und waren schon immer die besseren Menschen...während die Menschheit meint über alles richten zu können geht das Tier seinem Instinkt nach...indem sich Menschen auf grauenvolle Weise an Tieren vergehen...sie demütigen und quälen...zeigen sie einzig die eigene traurige Schwäche...es ist an der Zeit den Tieren eine Stimme zu geben....unsere Stimme

Wie passt das Zusammen: Eine Hundepfote unter dieser Überschrift? Wieviele Tiere verspeisen unsere Haushunde im Laufe ihres Lebens? Und wer von den Haltern interessiert sich für das Elend der Tiere, die für die Futterproduktion ihr Leben gelassen haben? Unterstützt nicht jeder Hundehalter allein durch den Tierfutterbedarf den Mord an anderen Kreaturen? Ist das dann nicht auch Mitverantwortung an dem hier - ansonsten aus meiner Sicht zu Recht - angemahnten Verbrechen?

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