Tierschutz

Tierquälerei per Gesetz als schweres Verbrechen anerkennen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag, Frau Klöckner
13.216 Unterstützende 11.960 in Deutschland
24% von 50.000 für Quorum
  1. Gestartet März 2020
  2. Sammlung noch 7 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Der Petent kann meinen Namen und Ort einsehen und an den Petitionsempfänger weiterleiten. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Wir brauchen ein Gesetz, das Tierquälerei als schweres Verbrechen einstuft.

Es reicht nicht aus, dass Tierquäler (wenn überhaupt) nur ein Bußgeld bezahlen müssen oder ihnen ein Tierhalteverbot auferlegt wird. Tierquälerei darf nicht mehr nur als eine Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Tiere haben Gefühle, sie empfinden Leid, Schmerz und Angst. Egal wo man hinschaut, ob in der Massentierhaltung, in den Versuchslaboren oder ob Jemand "nur zum Spaß" Tiere quält und misshandelt. Das Alles darf nicht sein!

Im Tierschutzgesetz (§1 TierSchG) steht, dass niemand ein Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen darf. Davon sind wir jedoch weit entfernt.

Begründung

Unter dem Strich weisen das Tierschutzgesetz und sein Vollzug erhebliche Mängel auf. Die Vorschriften des Gesetzes und nachgeordneten Regelungen sind oft unvollständig und auslegungsbedürftig und nicht ausreichend um die Tiere zu schützen.

Ohne eine entsprechende Verschärfung des Gesetzes, wird eine Abschreckung nur schwer möglich sein. Die Konsequenzen für Tierquäler müssen so hoch sein, dass sie deutlich spürbar sind. Ich fordere hiermit eine Verschärfung und Erweiterung des bestehenden Gesetzes, in dem Punkt, dass Tierquälerei als schweres Verbrechen einzustufen ist und dementsprechend bestraft wird. Die Strafandrohung muss zwingend erhöht werden und das dann daraus resultierende Strafmaß voll ausgeschöpft. Gefängnisstrafen sollten nicht mehr die Ausnahme sein.

Es ist an der Zeit, dass diese Ungerechtigkeit und das Leid dieser Tiere endlich aufhört.

Diese Tiere brauchen Menschen, die für sie aufstehen und sich für sie einsetzen.

Wir müssen konsequent Nein sagen zu dem was hier schon viel zu lange mit den Tieren passiert, damit die zuständigen Politiker nicht weiter die Augen verschließen können vor so viel Qual und Leid!

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition, damit wir gemeinsam die Tiere vor zukünftigen Qualen schützen können.

Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexandra Bexten aus Wehrheim
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Neuigkeiten

  • Das ist sehr beunruhigend. Die Strafen für solch ein Vergehen sind viel zu niedrig. Wir brauchen dringend eine Verschärfung des schon bestehenden Tierschutzgesetzes.

    In Graz sind innerhalb einer Woche zwei gehäutete Katzen aufgetaucht. Selbst die Polizei ist von den Grausamkeiten schockiert und sucht nach dem oder den Tätern.
    Der Fund zweier gehäuteter Katzen innerhalb einer Woche beschäftigt Einwohner und Polizei der österreichischen Stadt Graz. Mindestens einer der Katzen wurde bei lebendigem Leibe das Fell vom Rumpf abgezogen, bei beiden war laut Tierärzten jemand mit Fachwissen am Werk.

    "Ich bin seit 15 Jahren im Geschäft, es gibt schon immer mal Tierquälerei, aber in so einer Form habe ich das noch nie erlebt", sagte Polizeisprecher Fritz... weiter

  • In seiner Stellungnahme »zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren« gleicht der Deutsche Ethikrat die gesellschaftlichen Wertvorstellungen mit der landwirtschaftlichen Praxis ab. Sein Fazit ist verheerend.
    Die Realität ist nicht mit unseren Werten vereinbar

    Für immer mehr Menschen spielt es eine Rolle, wie es landwirtschaftlich genutzten Tieren geht. In der Massentierhaltung ist davon jedoch nichts zu merken: Den Tieren werden oft routinemäßig Schmerzen und Leid zugefügt. Der Ethikrat sieht daher einen »erheblichen Bedarf an praktischen Reformen«.

    Steffen Augsberg, Sprecher der Arbeitsgruppe »Tierwohl« im Deutschen Ethikrat, formulierte es auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Stellungnahme am 16. Juni 2020 noch schärfer: »Ich kenne... weiter

  • In seiner Stellungnahme »zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren« gleicht der Deutsche Ethikrat die gesellschaftlichen Wertvorstellungen mit der landwirtschaftlichen Praxis ab. Sein Fazit ist verheerend.
    Die Realität ist nicht mit unseren Werten vereinbar

    Für immer mehr Menschen spielt es eine Rolle, wie es landwirtschaftlich genutzten Tieren geht. In der Massentierhaltung ist davon jedoch nichts zu merken: Den Tieren werden oft routinemäßig Schmerzen und Leid zugefügt. Der Ethikrat sieht daher einen »erheblichen Bedarf an praktischen Reformen«.

    Steffen Augsberg, Sprecher der Arbeitsgruppe »Tierwohl« im Deutschen Ethikrat, formulierte es auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Stellungnahme am 16. Juni 2020 noch schärfer: »Ich kenne... weiter

wir haben eine neue Petition am Start! 1.Petition wird nun mit 13.920 Unterschriften eingereicht, doch wir doppeln nach! Bitte helft hier doch auch wieder aktiv mit, herzlichen Dank an alle Unterzeichner*innen

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Ute Pritzel Wedemark

    vor 7 Std.

    Weil ich die Tierquälerei bei Haustieren (Hund,Katze,Pferd)und Massentierhaltung aufs Schärfste ablehne. Ich habe 25 Jahre Hunde Erfahrung und hatte und habe einige Tierschutz-Hunde, die aus Südeuropa kommen.

  • vor 2 Tagen

    Weil ich durch und durch tierlieb bin.

  • vor 2 Tagen

    Weil jedes Tier ein Individuum ist, dass Schmerz und Leid empfinden kann, genau wie wir!

  • Iris Becker Ringsheim

    vor 2 Tagen

    Tiere sind genau wie Menschen Lebewesen, sie sollten genauso geschützt werden wie wir

  • vor 2 Tagen

    Weil auch Tiere Lebewesen sind, mit Gefühlen und Schmerzen. Niemand hat das Recht ein Tier zu quälen. Solche Menschen gehören sich hart Bestraft, auch mit Gefängnis.

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