Umsetzung der Forderungen der iranischen Diaspora

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des Bundestages

600 Unterschriften

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527 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 01.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des Bundestages

Seit dem Massaker im Iran und dem nachfolgenden Krieg ist die Diaspora jedes Wochenende auf den Straßen, immer wieder. Von den Politikern und Medien werden sie jedoch in meinen Augen nicht wahrgenommen.
Sie haben klare Wünsche und Bitten an deutsche Politiker.

Was wir von Deutschland erwarten:

1. Die vollständige Aussetzung der diplomatischen Beziehungen zur zerfallenden Islamischen Republik Iran sowie die Ausweisung ihrer Vertreter aus Deutschland.

2. Die politische Anerkennung von Kronprinz Reza Pahlavi als zentraler Führungspersönlichkeit eines geordneten demokratischen Übergangs und seine Einladung zu politischen Gesprächen in Deutschland.

3. Die Anerkennung und politische Unterstützung einer politisch-säkularen und demokratischen Übergangsordnung, die nach dem Ende der Islamischen Republik die Voraussetzungen für freie Entscheidungen des iranischen Volkes schafft.

4. Das Einfrieren und die Beschlagnahmung der in Deutschland befindlichen Vermögenswerte führender Vertreter der Islamischen Republik, damit diese Vermögen später dem iranischen Volk zurückgeführt werden können.

5. Die Unterstützung internationaler Maßnahmen zur Sicherung der Straße von Hormus und zur Stabilisierung der Region.

6. Die politische Anerkennung der Gefahr einer neuen Fluchtbewegung nach Europa, falls die Islamische Republik an der Macht bleibt und nach einer Krise oder einem Krieg erneut massiv gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.

7. Druck auf übrige Teile des fallenden Regimes im Iran zu erhöhen, um die Freilassung aller Gefangenen im Einklang mit der Genfer Konvention zu erreichen und ein sofortiges Ende der Hinrichtungen durchzusetzen.

8. Konsequente strafrechtliche Verfolgung der an Massakern und schweren Menschenrechtsverbrechen beteiligten Funktionäre der Islamischen Republik sowie keine Asylgewährung für Mitglieder der Revolutionsgarde und engste Angehörige tragender Regimekreise in Deutschland.

9.„Freier Internetzugang für die Menschen im Iran, damit die Stimmen aus dem Iran nach mehr als 50 Tagen wieder gehört werden können.“

Begründung

Der Krieg im Iran hat weltweit Debatten ausgelöst – doch viele verstehen nicht, was wirklich geschieht. Trotz der Bombardierungen zeigen die Iraner volle Hoffnung.
Jede Woche gehen Iraner in ganz Europa auf die Straße. Sie protestieren laut und sichtbar gegen die brutalen Menschenrechtsverletzungen des Mullah-Regimes und fordern Gerechtigkeit für ihr Volk.

Für viele ist klar: Der einzige Weg ist der vollständige Sturz dieses Regimes. Sie fordern die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und das Recht, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden – auch über eine Übergangsführung unter Reza Pahlavi.

Die Welt darf jetzt nicht wegsehen. Sie muss handeln. Sie muss das iranische Volk unterstützen – im Kampf für Freiheit, Würde und Menschenrechte.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.04.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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Neuigkeiten

  • Leider hat die Bundespressekonferenz diese Gelegenheit nicht genutzt, um die Stimme des iranischen Volkes zu hören und Menschen zu unterstützen, die sich für eine bessere Zukunft und Demokratie einsetzen.
    Die Journalisten stellten überwiegend seltsame Fragen über den Vater von Reza Pahlavi. Dieser war vor etwa 80 Jahren im Iran an der Macht. Damals war die weltpolitische Lage eine ganz andere – zum Beispiel war in Deutschland Hitler an der Macht.
    Deshalb entsteht der Eindruck, dass einige Journalisten eher den Interessen der Mullahs folgen, anstatt die Iraner auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft zu unterstützen. Stattdessen lenken sie mit Fragen über die Vergangenheit ab.
    Reza Pahlavi hat hingegen praktische Lösungen entwickelt, um die Iraner zu einen und auf eine demokratische Zukunft vorzubereiten. Eine weitere Kritik aus Europa ist, dass die iranische Volk angeblich nicht ausreichend auf Demokratie vorbereitet sei. Reza Pahlavi hält dieses Argument jedoch für unsinnig, da vor drei Monaten etwa 40.000 Menschen für diese Ziele ihr Leben riskiert oder verloren haben.
    Europa versteht sich als Raum demokratischer Werte. Umso wichtiger wäre es, die iranische Diaspora zu unterstützen und demokratische Prozesse zu fördern. Stattdessen entsteht oft der Eindruck, dass Bewegungen geschwächt werden, die dem iranischen Volk eine Stimme geben wollen.
    Der Iran ist ein Land, dessen Bevölkerung häufig keine ausreichende Stimme hat. Reza Pahlavi versucht, diese Stimme zu vertreten. Bei den Demonstrationen sieht man viele Familien, junge Frauen und Männer sowie Kinder.

    Falls die Europäische Union fragt, wie die Stimme der iranischen Menschen gehört werden kann, lautet die Antwort: Auf keinen Fall durch Verhandlungen mit den Mullahs (den Machthabern). Stattdessen muss die EU direkt dem iranischen Volk zuhören. Doch wie?

    Die Mindestanforderungen, die Reza Pahlavi an die freie Welt stellt:

    1. Freier Internetzugang für die Iraner, die seit mehr als 50 Tagen keinen Zugang haben.
    2. Ein Ende der Hinrichtungen.
    3. Die Freilassung aller politischen Gefangenen.

    Wenn du möchtest, kann ich den Text auch kürzer, schärfer (meinungsstärker) oder neutraler formulieren.

    Interviews auf Deutsch:
    https://youtu.be/DTdcrylPPaY?si=n2XA6oXHtb1MSySj

    Demo in Berlin 23.04.2026 Berlin vor dem Bundestag:(auf farsi)
    https://youtu.be/d1YZ-Hgg4Zc?si=OU0R-objxlMkJydk

  • Der iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi ist zu politischen Gesprächen nach Berlin gekommen. Der CDU-Politiker Armin Laschet hat den iranischen Oppositionspolitiker Reza Pahlavi in Berlin empfangen. Im Rahmen seines Besuchs kam es zudem zu einem Gespräch mit Vertretern der Jungen Union.
    Der Besuch fand parallel zu einer größeren Demonstration vor dem Reichstagsgebäude statt, bei der mehr als 10.000 Menschen ihre Unterstützung für Demokratie und Freiheit im Iran zum Ausdruck brachten. Die Veranstaltung verlief nach Angaben der Polizei friedlich, was ausdrücklich im Gegensatz zu den Ereignissen von Besuch des Schahs in Berlin 1967 steht.
    Zusätzlich waren rund 100 Mullah-Anhänger als Gegendemonstranten vor Ort. Um die Lage zu sichern, wurden etwa 800 Polizeikräfte im Regierungsviertel eingesetzt.

    Bundespressekonferenz : https://youtu.be/DTdcrylPPaY?si=0Jb6r6cPYptBbZRV

Ein demokratischer, freier Iran, wie durch die Übergangsphase unter dem Schirm Reza Pahlavis und NUFDI Iran geplant ist, stabilisiert den Nahen Osten und reduziert den Terrorismus, der derzeit durch die Islamische Republik weltweit besteht.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Freiheit für das iranische Volk!

ja und das sofort.

Es geht um Freiheit der Iran

Freiheit fürIran

Weil es uns wichtig ist der Reza Pahlavi, der Crown Prince vom Iran wieder zurück kehrt und den Iran eine demokratische Wandel ermöglicht

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