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Bild zur Petition mit dem Thema: Unser Freund Tareq darf nicht nach Afghanistan abgeschoben werden! Unser Freund Tareq darf nicht nach Afghanistan abgeschoben werden!
  • Von: Lisa Lüthke mehr
  • An: Petitionsausschuss des Landes Sachsen-Anhalt ...
  • Region: Sachsen-Anhalt mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 30 Tage verbleibend
  • 4.254 Unterstützende
    1.554 in Sachsen-Anhalt
    19% erreicht von
    8.200  für Quorum  (?)

Unser Freund Tareq darf nicht nach Afghanistan abgeschoben werden!

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Wir möchten verhindern, dass unser Mitschüler Tareq nach Afghanistan abgeschoben wird. Bitte helft uns! Tareq bemüht sich sehr in der Schule und hat fast seinen Ausbildungsplatz sicher. Mit einer Ausbildungsduldung nach §60a Abs.2 könnte seine Abschiebung ausgesetzt werden und er könnte eine Ausbildung beginnen, also hier in Deutschland bleiben. Setzt das Gericht die Abschiebung jedoch nicht aus, so kann es sein, dass Tareq vor Zusage eines Ausbildungsbetriebes Deutschland verlassen muss und jede Chance eliminiert wird, dass er sich hier eine SICHERE Zukunft aufbauen kann. Da Tareq nur eine Aufenthaltsgestattung besitzt, so kann es sein dass er abgeschoben wird. Seit September 2017 finden wieder Sammelabschiebungen statt. dabei betont das Bundesinnenministerium zwar, dass nur " Straftätern Gefährdern und hartnäckigen Identitätsverweigerern" aufenthaltsbeendende Maßnahmen bevorstehen, jedoch sind diese Begriffe nicht klar definiert . Auch gibt es keine klare Definition, wie lange die Einschränkungen für diese drei "Kategorien" geltend sind.

Tareq ist nie straffällig geworden, bemüht sich mit allen Kräften sich zu integrieren und jetzt fragen wir uns: " Ist es gerecht einen jungen, integrierten Menschen in ein Land, ein Kriegsgebiet, abzuschieben für welches es von Auswärtigen Amt Reisewarnungen gibt ? Ist es nicht unmenschlich und Paradox Tareqs Zukunftschancen aufgrund von ungünstigen behördlichen Entscheidungen dermaßen zu beschneiden? "

Wir fordern die Ausländerbehörde Salzlandkreis auf, Tareqs Aufenthalt zu verlängern bzw. zu dulden und ihm einen angemessenen Zeitraum zu gewähren , um eine Ausbildungsstelle zu ginden. Eine Abschiebung wäre ein neuer Einschnitt in seinem Leben. Als er als unbegleiteter Flüchtling hier her kam, haben seine Augen Bereits Dinge gesehen, die sich kaum jemand vorstellen kann unendliches Leid im zerrütteten Afghanistan, Menschen die im Mittelmeer ertranken, griechische Gefängniswände in welchen er sechs Monate fest saß. Wir finden er hat eine faire Chance verdient, hier Fuß zu fassen!

Begründung:

Wir möchten, dass Tareq bei uns bleibt ! Ein Land, welches Herr de Maziere 2016 nur mit Schutzhelm betreten mag, kann kein sicheres sein, auch 2018 nicht. Wie oft hört man von Bombenanschlägen in Städten wie Kabul ? Was würde ein Afghane zur Situation in seinem Land sagen ?

Tareq und vielen anderen seiner Landsleute soll die Chance eingeräumt werden, hier in Deutschland zu bleiben um eine Stabile, sichere Zukunft aufbauen zu können. Wir fordern die Mitarbeiter/innen der Ausländerbehörde Salzlandkreis sowie alle anderen Ausländerbehörden in Sachsen-Anhalt auf, eine humanere Abschiebepolitik zu überdenken und besonders so vulnerablen Gruppen wie jungen Erwachsenen eine faire Chancem, sich zu integrieren und einzuräumen. Gerade ein Bundesland wie Sachsen-Anhalt sollte Geflüchtete als Chance anstatt als Problem zu Betrachten! Für ein gemeinsames Morgen !

Wir möchten, dass Tareq von der rigorosen Abschiebepolitik verschont bleibt, genau wie viele andere Migranten. Wir bitten die zuständigen Behörden Sachsen-Anhalts, enges mit externen und nicht stattlichen Organisationen zusammenzuarbeiten und ihre fachleundlichen Meinungen intesiver wahrzunehmen. Wir fordern faire Chancen für alle Bürger unseren Landes. Für eine gerechte Integration von Migranten auf unserem Arbeitsmarkt! Für ein Leben ohne Angst und Schrecken! Für Sachsen-Anhalts Zukunft

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Magdeburg, 21.03.2018 (aktiv bis 20.05.2018)


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Debatte zur Petition

PRO: Schluss mit der willkürlichen und unerbitterlichen Abschiebung! Einzelfälle müssen bei Einspruch insbesondere auf die soziale Verwurzelung in Deutschland geprüft werden. Es wundert kaum des Fachkräftemangel - wir schieben sie ja alle wieder ab! + Mehr ...

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich keinem Deutschland leben möchte das sich gegenüber hilflosen und schutzsuchenden Jugendlichen so verhält! Das ist der Anfang vom Ende!

Zeitungsartikel Volksstimme

Ich komme ursprünglich aus der Region und hab genug Erfahrungen gesammelt um zu wissen, dass es gut ist Vielfalt dort zu unterstützen.

Weil man nicht in Kriegsgebiete zurückschicken kann!

Abschiebung in Kriegsgebiete, noch dazu von Minderjährigen ist nicht menschlich.

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