Neuigkeiten
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Änderungen an der Petition
am 07.04.2026
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
FORDERUNG
Wir fordern die Bundesregierung auf:
Die Bundesregierung plant ein Reformpaket, das Millionen Familien und arbeitende Menschen in Deutschland direkt trifft. Wer Kinder erzieht, Angehörige pflegt, jeden Morgen zur Arbeit fährt und seit Jahren in dieses System einzahlt, soll jetzt noch stärker belastet werden. Irgendwann ist das Maß voll.
Was konkret geplant ist:
Was die Politik dabei ignoriert:
Warum die Gegenargumente nicht standhalten:
Für wen diese Petition ist:
Für alle, die jeden Tag aufstehen und weitermachen. Für Eltern, Großeltern, Pendler, Handwerker, Pflegende, Selbstständige – für jeden, der dieses Land am Laufen hält und sich fragt, wann die Politik endlich nach der Realität regiert statt nach Modellrechnungen. Familien sind nicht das Problem. Familien sind die Lösung!
Petition gestartet:
03.04.2026
Sammlung endet:
02.10.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Steuern
Als Mutter, die sich zu Hause um die Erziehung der Kinder kümmert, macht mir die politische Entwicklung große Sorgen. Ab dem Schuleintritt droht Familien künftig ein finanzieller Einschnitt von 200 bis 300 Euro, weil die Betreuungsarbeit zu Hause staatlich entwertet werden soll. Dabei verlangt das Gesetz (SchulG RLP) gerade ab der Grundschule über den ‚gemeinsamen Bildungs- und Erziehungsauftrag‘ eine massive Mitwirkung der Eltern! Wir sollen am Nachmittag Schulprobleme auffangen, Kinder managen und den Haushalt wuppen. Wenn uns dafür noch das Geld gekürzt wird, führt das zu einer untragbaren Dreifachbelastung. Aus purem Zeit- und Geldmangel bleibt dann die gesunde Ernährung auf der Strecke und es gibt nur noch die schnelle Fertigküche – was am Ende zu mehr Übergewicht und noch höheren Kosten für die Gesellschaft führt. Wer Erziehung von uns fordert, darf Müttern nicht das Geld entziehen!
Btw. Eine Krankheit sitze ich einfach Zuhause aus, dafür benötige ich kein Arztbesuch, denn ich benötige keinen gelben Schein, daher eigentlich finanzielle Entlastung derk
Kassen …
Wir sind eine Familie mit zwei Kindern (beide mit einem Migrationshintergrund erster Generation, nicht hier geboren, jedoch mit Studium und dem Ziel etwas zu erreichen). Derzeit verdient nur ein Elternteil. Meine Eherau bereitet ihren beruflichen Wiedereinstieg vor. Familien wie uns würde der aktuelle Vorschlag finanziell erheblich schlechter stellen, und das zu einer Zeit in der wir andere große 'Baustellen' haben und die finanzielle Belastung fast monatlich erheblich schlechter wird. Wir bilden uns stetig fort und schauen, wie wir einen höheren Mehrwert im Lande beitragen können. Das sollte jedoch das Ziel jedes Einzelnen sein. Wir als Gemeinschaft müssen kreativen werden, statt immer an das Thema Steuern zu wollen!
Der kritische Punkt wird in der Debatte verschwiegen: Im Durchschnitt mögen Familien mit Kindern profitieren, doch hinter diesem Durchschnitt steht eine klar benachteiligte Gruppe: Alleinverdiener-Familien MIT Kindern und ungleichen Einkommen. Der Verlust durch die Deckelung des Splittings übersteigt die höheren Leistungen deutlich. Für uns bedeutet der Vorschlag damit nicht Entlastung, sondern eine erhebliche Steuererhöhung.
Das Ehegattensplitting ist kein „Steuergeschenk", sondern Ausdruck der Ehe als Verantwortungs- und Wirtschaftsgemeinschaft. Das Bundesverfassungsgericht hat es mehrfach bestätigt; es schützt die Autonomie von Paaren, Erwerbs- und Sorgearbeit selbst aufzuteilen (Art. 6 GG). Eine Reform, die Familien mit Kindern netto stärker belastet, verfehlt! diesen Schutzgedanken.
Auch die ökonomische Begründung mehr Arbeitsanreize für Zweitverdienende trägt nicht. Es entsteht jedoch ein Arbeitszwang und ausgerechnet an den falschen Gruppen. Tatsächlich bricht die Nachfrage nach genau den Einstiegs- und Wiedereinstiegsstellen (KI, Automatisierung und Verlagerung ins Ausland reduzieren qualifizierte Büro- und IT-Tätigkeiten massiv) sind seit 2023 stark eingebrochen (ich verfolge diesen Trend aus erster Hand). Ein steuerlicher Anreiz trifft so auf eine verschlossene Tür, es entsteht nochmals finanzieller Druck.
Wer Familien wirklich fördern will, hat bessere Instrumente: Kinder- und Grundfreibeträge deutlich anheben, Familien mit Kindern gezielter entlasten und wenn nötig die Steuerklassen III/V reformieren. Unabhängig des Einkommens der Einkommensungleichheit.
Wir bitten: ALLE Familien entlasten statt belasten. Wir brauchen mehr MUT zum Kind und mehr Mut größere Reformen anzupacken. Steuern als Mittel zeugt eher von Hilflosigkeit!
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Meine Frau ist Psychisch belastet,unter anderem durch schwere Mobbing in der Schule .Sie ertragt kein Kollektiv,und ist nicht belastbar.Trotzdem eine wunderbare Hausfrau und Mutter.Es ist ihr nicht zumutbar beschäftigun anzunehmen,sie macht sich wegen aktuellen politischen Entwicklung grosse Sorgen ,was ihre Depression verstärkt.Trotzdem ist sie weder erwerbsgemindert noch schwerbehindert,was sie zu ,,Freiwild,, macht.