Region: Germany

Unsere Kinder. Unsere Eltern. Unsere Zukunft. – Familien entlasten statt belasten.

Petition is addressed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1,019 Signatures

3 %
972 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 03/04/2026
  2. Time remaining > 4 months
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Petition addressed to: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

FORDERUNG
Wir fordern die Bundesregierung auf:

  • Ehegattensplitting erhalten – für alle Ehen, bestehende und zukünftige.
  • Familienversicherung erhalten – wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, darf nicht dafür zahlen müssen.
  • Keine Mehrwertsteuererhöhung – ein Versprechen ist ein Versprechen.
  • Sprit runter, nicht rauf – eine der höchsten Kraftstoffsteuern in der EU trifft Familien, Pendler und den Mittelstand am härtesten.
  • Erziehung und Pflege als Leistung anerkennen – wer sich um Kinder oder Eltern kümmert, arbeitet. Punkt.

Reason

Die Bundesregierung plant ein Reformpaket, das Millionen Familien und arbeitende Menschen in Deutschland direkt trifft. Wer Kinder erzieht, Angehörige pflegt, jeden Morgen zur Arbeit fährt und seit Jahren in dieses System einzahlt, soll jetzt noch stärker belastet werden. Irgendwann ist das Maß voll.

Was konkret geplant ist:

  • Ehegattensplitting soll durch ein „Realsplitting" ersetzt werden – eine Alleinverdiener-Familie verliert bis zu 10.000 Euro Steuervorteil im Jahr. 91 Prozent des Splittingeffekts entfallen auf Paare mit Kindern. Insgesamt: 25 Milliarden Euro Mehrbelastung – die größte Steuererhöhung für Familien seit Bestehen der Bundesrepublik.
  • Beitragsfreie Familienversicherung für Ehepartner soll gestrichen werden – drei Millionen Betroffene, überwiegend Mütter und pflegende Angehörige. Stattdessen: 225 Euro Zwangsbeitrag im Monat, 2.700 Euro im Jahr. 57 Prozent der Deutschen lehnen das ab. Trotzdem wird weitergemacht.
  • Kraftstoffbesteuerung ist bereits eine der höchsten in der EU – vier Steuerarten gleichzeitig, rund die Hälfte des Tankstellenpreises geht an den Staat.
  • Mehrwertsteuererhöhung auf 21 oder 22 Prozent wird intern diskutiert – obwohl genau das im Wahlkampf kategorisch ausgeschlossen wurde.

Was die Politik dabei ignoriert:

  • Deutschlands Geburtenrate liegt bei 1,35 Kindern pro Frau – bei deutschen Frauen bei 1,23, dem niedrigsten Wert seit 1996. Die Menschen wollen Kinder (im Schnitt 1,76 pro Frau), können es sich aber zunehmend nicht leisten. Der Abstand zwischen Wunsch und Wirklichkeit hat sich seit 2021 verdoppelt.
  • Über 100.000 Pflegekräfte fehlen schon heute. Bis 2049 könnten es laut Statistischem Bundesamt bis zu 690.000 werden. 86 Prozent der 5,7 Millionen Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt – von genau den Menschen, denen man jetzt die Familienversicherung streichen will.

Warum die Gegenargumente nicht standhalten:

  • „Das Splitting hält Frauen in Teilzeit." – Falsch. Was Frauen in Teilzeit hält, sind fehlende Kitaplätze. Das räumt sogar das IW selbst ein.
  • „Das Modell ist veraltet." – Artikel 6 des Grundgesetzes schützt Ehe und Familie. Der Kanzler selbst hat das Splitting vor Wochen verteidigt.
  • „Auch kinderlose Paare profitieren." – Stimmt. Zu 9 Prozent. Die anderen 91 Prozent gehen an Familien mit Kindern.
  • „Die Familienversicherung ist ein Fehlanreiz." – Eine Mutter mit Kleinkind ist kein Fehlanreiz. Ein Sohn, der seine Eltern zu Hause pflegt, nutzt kein Schlupfloch.

Für wen diese Petition ist:
Für alle, die jeden Tag aufstehen und weitermachen. Für Eltern, Großeltern, Pendler, Handwerker, Pflegende, Selbstständige – für jeden, der dieses Land am Laufen hält und sich fragt, wann die Politik endlich nach der Realität regiert statt nach Modellrechnungen. Familien sind nicht das Problem. Familien sind die Lösung!

Thank you so much for your support, Victoria von Rechberg

Petition details

Petition started: 04/03/2026
Collection ends: 10/02/2026
Region: Germany
Topic: Taxes

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News

Why people sign

Diejenigen, die Kinder in die Welt gesetzt haben, Angehörige pflegen oder schon gepflegt haben, sind schon benachteiligt genug. Während all den Ausfallzeiten (Teilzeitbeschäftigung - Arbeitsplatzwegfall - geringere Rentenanwartschaften) und der zudem hohen Belastung. Ein no-Go für eine soziale Gleichberechtigung!!! Es macht mich wütend, dass woanders das Geld verteilt wird, obwohl gar kein Anspruch auf Leistung besteht !!!

Es muss Frauen freigestellt sein, ob sie voll oder in Teilzeitarbeiten oder sich lieber ganz um die Familie kümmern. Es gibt andere Möglichkeiten zu sparen! Mit diesem Modell werden wieder die kleinsten und schwächsten in unserer Gesellschaft zur Kasse gebeten. Es gibt andere Möglichkeiten für Einsparungen

S. Grill

selbst Mutter. bereits meine Oma Zuhause mit gepflegt und eigene Eltern sowie Schwiegereltern folgen noch.

Krankenversicherung bzw Gesundheit darf kein. Luxus sein, den viele sich dann nicht mehr leisten können, denn woher soll das Geld herkommen?

Anstatt bei Familien, Gesundheitsversorgung und co zu sparen sollte man lieber an anderen Stellen mal genauer hin schauen wohin das Geld verschwindet

Weil ich einer der Millionen von Frauen wäre, die direkt davon betroffen sind. Wir können uns das nicht leisten!

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