Region: Potsdam

Unsere Kita muss bleiben! – Für den Erhalt der AWO-Kita „Am Jagdschloss“ in Potsdam

Petition richtet sich an:
Landeshauptstadt Potsdam, Stadtverordnetenversammlung und zuständige Entscheidungsträger

112 Unterschriften

4 %
75 von 1.800 für Quorum in Potsdam Potsdam

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4 %
75 von 1.800 für Quorum in Potsdam Potsdam
  1. Gestartet 15.10.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Landeshauptstadt Potsdam, Stadtverordnetenversammlung und zuständige Entscheidungsträger

Unsere Forderung
Wir fordern die Landeshauptstadt Potsdam auf, die geplante Schließung der AWO-Kita „Am Jagdschloss“ zu verhindern und sich für den langfristigen Erhalt dieser Betreuungseinrichtung einzusetzen.
Wir bitten die Verantwortlichen, alle Möglichkeiten zum Weiterbetrieb ernsthaft zu prüfen und gemeinsam mit dem Träger, den Beschäftigten und den betroffenen Familien eine tragfähige Lösung zu entwickeln.

Warum diese Kita erhalten bleiben muss
Als Elternteil erfüllt es mich mit großer Sorge, dass die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ in Potsdam von der geplanten Schließung betroffen ist.
Eine Kita ist nicht einfach nur ein Gebäude mit Betreuungsplätzen. Sie ist ein wichtiger Teil des Alltags unserer Kinder. Hier entstehen Freundschaften, Vertrauen, Geborgenheit und wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung. Die Kinder lernen gemeinsam, werden individuell begleitet und bauen Beziehungen zu vertrauten pädagogischen Fachkräften auf.
Auch für uns Eltern ist eine verlässliche Betreuung unverzichtbar. Sie ermöglicht es Familien, ihren Alltag zu organisieren, beruflichen Verpflichtungen nachzukommen und Familie und Arbeit miteinander zu vereinbaren.
Die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ befindet sich im Stadtteil Am Stern und bietet Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr bis zum Schuleintritt. Sie verfügt über ein pädagogisches Konzept mit Schwerpunkten in den Bereichen Sprache, Mathematik und Naturwissenschaften.
Die geplante Schließung würde deshalb nicht nur einen Betreuungsstandort betreffen, sondern hätte konkrete Auswirkungen auf Kinder, Familien und Beschäftigte.
Uns ist bewusst, dass sich die Kinderzahlen verändern und die Stadt Potsdam ihre Betreuungsplanung anpassen muss. Dennoch sollte eine Schließung nicht die einzige Lösung sein. Gerade bei Entscheidungen, die so unmittelbar in das Leben vieler Familien eingreifen, braucht es eine sorgfältige Abwägung und die Prüfung möglicher Alternativen.
Dabei müssen neben der Auslastung und den Kosten auch die tatsächlichen Betreuungsbedarfe im Stadtteil, die Erreichbarkeit anderer Einrichtungen, die Bedürfnisse der Familien und die langfristige Entwicklung berücksichtigt werden.
Kinder dürfen bei der Planung unserer Stadt nicht nur als Zahlen in einer Statistik betrachtet werden. Es geht um ihre Lebenswelt, ihre Beziehungen und die Verlässlichkeit, die sie für ihre Entwicklung brauchen.

Was wir von der Stadt Potsdam erwarten
Wir fordern daher:

  • Die geplante Schließung der AWO-Kita „Am Jagdschloss“ zu verhindern.
  • Sämtliche realistischen Alternativen zur Schließung transparent zu prüfen.
  • Die betroffenen Eltern, die Beschäftigten und den Kita-Träger frühzeitig und ernsthaft in die weiteren Gespräche einzubeziehen.
  • Die Entscheidungsgrundlagen und die Bewertung möglicher Alternativen nachvollziehbar offenzulegen.
  • Eine langfristige und verlässliche Betreuung der Kinder im Stadtteil Am Stern sicherzustellen.

Wir wünschen uns eine Lösung, bei der die Interessen der Kinder und Familien nicht hinter rein wirtschaftlichen Überlegungen zurückstehen.

Unsere Bitte an alle Unterstützerinnen und Unterstützer
Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass der Erhalt unserer Kita den Menschen wichtig ist.
Ob Eltern, Großeltern, Angehörige, Anwohner oder Menschen, die sich für gute frühkindliche Bildung einsetzen: Jeder Mensch kann dazu beitragen, dass die Anliegen der betroffenen Familien gehört werden.

Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit euren Familien, Freunden, Bekannten und in den sozialen Netzwerken.
Lasst uns gemeinsam zeigen, wie wichtig die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ für unsere Kinder und unseren Stadtteil ist.
Für unsere Kinder. Für unsere Familien. Für den Erhalt unserer Kita.

Begründung

Warum wir jetzt handeln müssen
Die Landeshauptstadt Potsdam plant, die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ zum 31. Juli 2027 zu schließen. Grundlage ist der aktuelle Entwurf der Integrierten Kita- und Schulentwicklungsplanung 2027–2031. Die endgültige Entscheidung steht noch aus. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Stimmen der betroffenen Familien sichtbar zu machen.

Es geht nicht nur um Betreuungsplätze, sondern um die Zukunft unserer Kinder und unseres Stadtteils.
Die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ bietet laut ihrem Träger Betreuung für bis zu 65 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Sie hat ein eigenes pädagogisches Profil mit Schwerpunkten in Sprache, Mathematik und Naturwissenschaften. Die Kinder erleben dort ihren Alltag mit vertrauten Bezugspersonen und lernen gemeinsam mit anderen Kindern. Eine Schließung würde bedeuten, dass diese Betreuung an diesem Standort endet und betroffene Familien eine andere Lösung benötigen.
Die Stadt Potsdam begründet die geplanten Anpassungen mit sinkenden Geburtenzahlen und einem künftig geringeren Bedarf an Betreuungsplätzen. Gleichzeitig erklärt sie ausdrücklich, dass wohnortnahe Versorgung, unterschiedliche pädagogische Konzepte und das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern weiterhin berücksichtigt werden sollen. Außerdem sollen die Auswirkungen auf Kinder, Familien und Beschäftigte möglichst gering gehalten werden.
Genau deshalb müssen wir fragen: Wie wird sichergestellt, dass diese Ziele auch für die Familien am Standort Am Jagdschloss erfüllt werden?
Wir möchten nachvollziehen können, wie der konkrete Betreuungsbedarf im Stadtteil ermittelt wurde, welche Alternativen zur Schließung geprüft wurden und wie gut andere Einrichtungen erreichbar sind. Auch die tatsächliche Auslastung, die pädagogische Arbeit und die Bedürfnisse der betroffenen Familien sollten bei der Entscheidung nachvollziehbar berücksichtigt werden.
Eine Kita-Schließung ist eine weitreichende Entscheidung. Sie betrifft nicht nur die heutige Betreuung, sondern auch die Planbarkeit des Familienalltags und die Arbeitsplätze der Beschäftigten. Deshalb sollte die Schließung nicht als alternativlos behandelt werden, bevor mögliche Lösungen ernsthaft geprüft und transparent erläutert wurden.

Mit dieser Petition möchten wir erreichen, dass die geplante Schließung verhindert wird und der Standort eine Zukunft erhält. Wir fordern die Verantwortlichen auf, gemeinsam mit dem Träger, den Beschäftigten und den Familien nach tragfähigen Alternativen zu suchen.
Jede Unterschrift macht deutlich, dass die Zukunft unserer Kita den Menschen wichtig ist. Wir möchten gehört werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Bitte unterstützt uns dabei, die AWO-Kita „Am Jagdschloss“ zu erhalten. Für unsere Kinder, für die Familien im Stadtteil und für eine verlässliche frühkindliche Betreuung in Potsdam.

Quellen: http://www.potsdam.de/de/465-bedarfsgerechte-angebote-wohnortnahe-versorgung-und-langfristige-sicherung-der

https://awo-potsdam.de/de/standort/kita-jagdhausstrasse/

http://www.potsdam.de/de/151-erste-ergebnisse-der-kitabedarfsplanung-potsdam-vorgestellt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Janette Brummack, Potsdam
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.10.2026
Sammlung endet: 14.04.2027
Region: Potsdam
Kategorie: Familie

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Warum Menschen unterschreiben

Kinder sind unsere Zukunft

Kinder sind die Zukunft

Es wird Zeit am Gesetzt etwas zu ändern. Warum müssen Kitas schließen, Familien und Beschäftigte darunter leiden, nur weil weniger Kinder da sind. Es ist doch nun das Wunderschöne in kleinen Gruppen frühkindliche Pädagogik durchzuführen. Noch schöner wäre es mit einen passenden Personalschlüssel, welcher auch Ausfälle abdeckt. Und genau hier muss sich etwas ändern! Bei der Personalschlüsselberechnung sollten auch die Zeiten Berücksichtigung finden, welche nicht direkt am Kind geschehen/ ebenso auch Ausfallzeiten.So könnte man frühkindliche Bildung mit Qualität durchzuführen, wovon auch die Schulen profitieren könnten.

Kitaplätze müssen erhalten bleiben. Kinder sind die Zukunft. Deutschland ist Kinderunfreundlich geworden. Das muss geändert werden.

Die Kita gibt es so lange.
Keine Kinder, kein Geld.
Aber für über 4 Millionen Euro 2 Blöcke bauen "für unsere freunde" die jetzt schon 2 Monate leer stehen und nur kosten verursachen.

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