Wir, die Unterzeichner, stellen uns an die Seite der Oppositionsbewegung in der Ukrainischen Volksrepublik.

Wir fordern: 1. Keine Gewalt gegen Demonstranten und jegliche Unterstuetzer der Oppositionsbewegung. 2. Freilassung aller von der Regierung festgenommenen Kritiker. 3. Praesident Janukowitsch stellt sich jetzt einer freien unabhaengigen Wahl um das Amt des Praesidenten der Ukraine.

Begründung

Zu den Forderungen: "Keine Gewalt und Freilassung der Kritiker": Es ist schlichtweg unertraeglich und mit dem allen Menschen zustehenden Grundrecht auf Freiheit der Person absolut unvereinbar, dass Menschen fuer Bekundung ihres Willens verfolgt, gewaltsam behindert, ihrer Freiheit beraubt und sogar getoetet werden. Nirgendwo auf der Welt darf im 21. Jahrhundert ein solcher Zustand bestehen!

Zur Forderung "freie unabhaengige Wahl": Wir verkennen nicht, dass der amtierende Praesident der Ukraine seinerzeit demokratisch gewaehlt wurde. Aber: ein gewaltsames Vorgehen gegen freie, ihren Willen nach Veraenderung bekundende Buergerinnen und Buerger laesst den damaligen Wahl-Vertrauensvorschuss entfallen. Mit Repressionen gegen das eigene Staatsvolk wird demokratische Legitimation vorsaetzlich aufgegeben. Das Volk der Ukraine muss daher jetzt die Gelegenheit bekommen, erneut seinen demokratischen Willen zu bekunden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

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Contra

Das passt ja mal wieder zur CDU, sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Die Ukraine ist an der Seite Russlands sicher besser aufgehoben als in Europa, wo es bald Genverseuchte Nahrung zu fressen gibt, Dank CDU und ihrer korrupten Kanzlerin Merkel !!!