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Bild zur Petition mit dem Thema: Verbot von Blitzerabzocke durch Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise Verbot von Blitzerabzocke durch Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bundesverkehrsministerium
  • Region: Niedersachsen
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 12 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Verbot von Blitzerabzocke durch Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise

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Ich fordere das Verbot von Blitzerabzocke durch Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise.

Begründung:

Das System aus Regierung und Wirtschaft zwingt den Arbeitnehmer zur totalen Mobilität und Flexibilität, mutet ihm aberwitzige Entfernungen zur Arbeitsstätte zu. Die Unternehmen verlangen immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit, um ihre Profite auf Kosten der Arbeitnehmer zu maximieren.Das gleiche System bekämpft die eigens von ihm geforderte Mobilität mit allen Mitteln, um nach Wegelagerermanier den Kraftfahrern aufzulauern und noch mehr von ihrem wenigen, hart verdienten Geld abzupressen. Es wird dem arbeitendem Kraftfahrer im Prinzip unmöglich gemacht, die von ihm abgeforderte Mobilität zu leisten; die meisten Tempolimits sind ein Relikt aus der Vergangenheit und nicht mehr zeitgemäß für die heutige, schnelllebige Zeit. Gerade im Zeitalter des boomenden Onlineversands und dem immer stärker zunehmenden Transportverkehr kann es nicht sein, daß Städte und Gemeinden die Kraftfahrer als Freiwild betrachten, das man nach Begehren überfallen und ausrauben kann. Hinzu kommt, daß die Kraftfahrer regelrecht provoziert werden durch Schikaneampeln, unsinnige Tempolimits und sonstige Hindernisse aller Art. Es wird gebetsmühlenartig betont, daß die sogenannten " Geschwindigkeitskontrollen " ausschließlich der Verkehrssicherheit dienen mit dem Ziel, Kraftfahrer zum rücksichtsvollen Miteinander zu bewegen und schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Das Gegenteil wird erreicht: Mit ihren aggressiven, immer hinterhältiger werdenden Blitzerfallen erzeugen sie Wut, Hass und Aggression. Ferner provozieren sie Unfälle, da Kraftfahrer beim Entdecken der Blitzer völlig verängstigt Gefahrenbremsungen durchführen, womit sie sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Diese Tatsachen sind nicht nur bekannt und werden geduldet, sie werden sogar gefördert, so daß hier von Vorsatz gesprochen werden kann! Es sind mindestens die Tatbestände des schweren Eingriffs in den Straßenverkehr, der Nötigung und der vorsätzlichen Körperverletzung , die hier zum Tragen kommen! Als Kraftfahrer kann man sich heutzutage nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren, sondern muss ständig nur Ausschau nach Hinterhalten halten und bremsbereit sein. Das erzeugt großen Stress bei den ohnehin unter Stress stehenden, arbeitnehmenden Kraftfahrern und kann ebenfalls als Nötigung und auch als vorsätzliche Körperverletzung angesehen werden! Das Fahren gleicht heute dem Einsatz von Soldaten im Krisengebiet, die auch ständig nur auf der Ausschau nach Hinterhalten sein müssen, um sich zu schützen!

Auf Bundesstraßen werden plötzlich völlig unsinnige und inakzeptable Tempolimits ( Tempo 50 mit der Begründung, die Straße könnte bei Regen oder Verschmutzung rutschig sein - wie jede Straße in diesem Zustand!) angeordnet; an Strecken, auf denen sich täglich tausende Berufspendler bewegen, werden schikanöse Tempolimits errichtet und dann werden zusätzlich noch direkt vor den Werkstoren Blitzer in Stellung gebracht, um die Arbeitnehmer, die nach 12 Stunden harter Arbeit irgendwann mal nach Hause wollen, noch zusätzlich zu erleichtern! Es ist Tatsache und durch diverse Berichte bewiesen, daß die Blitzerabzocke mittlerweile ein regelrechter Industriezweig geworden ist, bei dem sich die Hersteller und Betreiber von Blitzeranlagen mit den Städten und Gemeinden in die eigene Tasche wirtschaften. Von Verkehrssicherheit kann hier keine Spur sein! Auch die Aussage von Amtsleitern, man würde AUSSCHLIESSLICH VOR SCHULEN, KINDERGÄRTEN UND IN WOHNGEBIETEN BLITZEN UND MAN WEISE DEN VORWURF DER WEGELAGEREI ENTSCHIEDEN ZURÜCK lässt sich täglich durch entsprechendes Fotomaterial widerlegen! Es kann nicht sein, daß die Behörden völlig vogelfrei und nach dem Prinzip der Bananenrepublik tun und lassen können,was sie wollen, um an unser Geld zu kommen! Hier liegt ein klarer Fall von Missbrauch der Kraftfahrer vor, die allein durch KFZ .- und diverse andere Steuern Milliarden in die Staatskassen spülen!

Die arbeitnehmenden Kraftfahrer sind völlig schutzlos und kriegen von allen Seiten Druck: Vom Arbeitsamt, vom Chef und durch den Terror der Behörden, die ihnen das Leben schwer machen, was einfach völlig unnötig ist! Zum Schluß sei gesagt, daß es mich befremdet, daß in die Kriegsführung gegen den Verkehr Millionen ausgegeben werden, in die Instandsetzung der Infrastruktur jedoch null! Wobei es Aufgaben der Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise ist, die Mobilität zu erhalten und zu fördern, und nicht sie zu behindern! Blitzerabzocke muss daher gesetzlich verboten werden und darf wenn überhaupt AUSSCHLIESSLICH durch die Polizei an sicherheitsrelevanten Stellen durchgeführt werden! Es muß aber ein Ende haben, daß man sich auf keinem Kilometer Straße in Deutschland mehr frei bewegen kann, ohne Opfer von diversen, immer hinterhältiger werdenden Radarfallen wird!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Salzgitter, 13.12.2013 (aktiv bis 12.06.2014)


Debatte zur Petition

PRO: Es wird immer mehr unsinniges Geld aus gegeben, um Kraftfahrer zu verunsichern. Die Komunen und Gemeinden sollten entlich etwas für die Strassen tuen. Nämlich sie vielen Rumpelstrecken für die sich keine Gemeinde oder Komune zuständig fühlt zu sanieren. ...

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Petitionsverlauf

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