Reģions: Potsdama
Labklājība

Verkleinerung des Volksparks Potsdam stoppen!

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Stadtverordnetenversammlung Potsdam
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  1. Sākās 2018
  2. Kolekcija beidzās
  3. Iesniegts 30.01.2019
  4. Dialogs
  5. Neizdevās

Die geplante Bebauung von Teilen des Volksparks mit Wohnungen muss gestoppt werden. Dementsprechend muss der Bebauungsplan geändert werden.

Die Naherholungsflächen müssen in ihren jetzigen Ausmaßen dringend erhalten bleiben. Das Bornstedter Feld und die gesamte Stadt Potsdam brauchen Freiräume zum Erholen, Entdecken und Erleben.

Zeitgemäße Stadtplanung kann nicht zum Ziel haben, Schlafstädte mit kaum vorhandenen sozialen Flächen zu entwickeln.

Pamatojums

Der Volkspark Potsdam ist ein immer beliebter werdendes Ausflugsziel für Potsdamer*innen und Gäste der Stadt. Der Park ist bereits jetzt häufig sehr gut besucht. Eine weitere Verkleinerung wird für noch mehr Andrang sorgen.

Der Volkspark ist die einzige größere Grünfläche in der Stadt, die nicht durch eine rigide Parkordnung geprägt ist. Hier kann man noch auf den Wiesen sitzen, sich sportlich betätigen und seine Freizeit verbringen. Vielfache Nutzungen würden durch die Verkleinerung beeinträchtigt bzw. müssten komplett aufgegeben werden. Attraktionen wie die Grillplätze, die Gärten und der Discgolf-Parcours wären von dem Flächenverlust massiv betroffen.

Das Bornstedter Feld braucht diese Fläche der Naherholung, denn die Flächenversiegelung hat dort noch kein Ende gefunden. In den nächsten Monaten und Jahren werden noch viele weitere Menschen in dieses Quartier ziehen. Mit ihnen wächst auch der Bedarf an Erholungs- und Freizeitflächen. Die kurzfristige Rendite durch den Flächenverkauf darf nicht vor die Bedürfnisse der Stadtgesellschaft gestellt werden.

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Jaunumi

Debates

Lebensräume definieren sich im Volkspark nicht alleine über die Volleyballfelder. Der Park wird vielfältig auch von Menschen genutzt, die nicht direkt an ihm wohnen oder aus Potsdam sind. Die Perspektive 'Erhalt' ist vielschichtig und vor allem mit Blick auf die nächsten Generationen bedeutend. Bei allem Druck Wohnungen bauen zu müssen, darf das Verschwinden von Freiflächen nicht hingenommen werden.

Man kann auch nicht weiter neu bauen. Dann verschwinden ALLE, die,sich die dann zügig weiter steigenden Mieten nicht leisten können. Dazu ist das Gebiet von Anfang an zur Bebauung erschlossen worden. Dass nun Anwohner egoistisch Ihre Gemütlichkeit sichern wollen, ist leicht durchschaubar.

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