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Bild zur Petition mit dem Thema: Versorgungsausgleich - Versorgungsausgleich für bestimmte Personenkreise Versorgungsausgleich - Versorgungsausgleich für bestimmte Personenkreise
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 118 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Versorgungsausgleich - Versorgungsausgleich für bestimmte Personenkreise

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Im Rahmen der Versorgungsausgleichsregelung bei Ehescheidung sollten Personen, die nach § 2 Absatz 1 SGB IX als behindert gelten und deren Behinderungsgrad mindestens 50 Prozent beträgt, keiner Pensions- bzw. Rentenkürzung zugunsten des Partners unterliegen.

Begründung:

Schwerbehinderte Menschen benötigen im Alter mehr Geld, um ihre Versorgung gewährleisten zu können.Wer sich - TROTZ Behinderung 30,40 Jahre dem Berufsleben stellt, einem Ehepartner so über die ganze Zeit Annehmlichkeiten ermöglicht, die dieser durch das eigene Einkommen nicht hätte realisieren können, muss geschützt werden. Wenn der nicht behinderte Partner in der Ehe für sich beschließt nicht voll erwerbstätig zu sein, mag das im Rahmen der Ehe hinnehmbar oder ein Vertrauensvorschuss der behinderten Person sein. Wird die Ehe geschieden, sollte dem nicht behinderten Partner kein Vorteil, der über die Zeit der Ehe geht gewährt werden. Pension- und Rentenansprüche sollten der behinderten Person, die sie erwirtschaftet hat ohne Abzüge zustehen, da sie diese für die eigene Pflege / Versorgung benötigt und vom geschiedenen Partner keine Hilfe mehr zu erwarten ist.Es reicht doch dass der nicht behinderte Partner über Jahre davon profitierte, dass der behinderte Partner ein gutes Einkommen hatte. Trennt sich der nicht behinderte Partner, heiratet neu und lässt den Behinderten allein zurück, kann man das moralisch sehen wie man will, finanziell ist es für den Behinderten ein Fiasko.Wer einen behinderten Menschen heiratet darf keine Ansprüche auf Versorgungsausgleich bekommen.Evtl. Ansprüche wegen Kindererziehung etc. sind davon unberührt. Es soll lediglich den Rechtsanspruch auf Versorgungsausgleich bei Scheidung regeln, wenn die Hauptverdienste während der Ehe von einer Person mit einem GdB von mindestens 50 % erlangt wurde.Gerade im Alter wird das Leben von Menschen mit Handicap teurer.Ein Rollstuhl hier, eine Türerweiterung da.Physiotherapien, Psychotherapien die nicht immer von der Kasse bezahlt werden.Haushaltshilfe, Hausmeister, Gärtner usw.Es gibt ein Einkommen, aber man kann die Kosten des Unterhalts kaum bewältigen.So kann ein behinderter Mensch, der sein Leben lang gearbeitet hat zum Sozialfall werden.Weil halt 600 bis 700 Euro monatlich fehlen. Versorgungsausgleich.Wer sein ganzes Leben gearbeitet hat - TROTZ Behinderung - muss dir erworbenen Ansprüche an Rente / Pension auch vollumfanglich erhalten. Es gibt sicher nicht viele Fälle dieser Art.Darum haben sie auch keine Lobby.Und eben darum ist es wichtig für das kleine Dutzend unter Tausend das mal zu regeln.

15.10.2013 (aktiv bis 26.11.2013)


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PRO: Ich selbst bin schwerbehindert wurde nach langer Krankengeschichte schließlich berendet. Die Scheidung wurde 2015 vollzogen meine Kinder sehe ich seit einem Jahr nicht. Der Versorgungsausgleich wurde abgezogen meiner Exfrau half ich aus ihren Schulden ...

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