Petition richtet sich an:
Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS)
Dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, ist am 01.03.2022 im Anschluss an eine Verwaltungsratssitzung fristlos gekündigt worden.
Dem voraus ging ein Schreiben der Krankenkasse an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vom 21.02.2022. Darin teilte Herr Schöfbeck dem PEI die Ergebnisse der Datenanalyse von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe hinsichtlich gemeldeter Impfschäden an das PEI mit. Die Auswertung der an die Krankenkassen gemeldeten Abrechnungsdaten der Ärzte weckte den Verdacht, dass Impfschäden massiv untererfasst wurden.
Die Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen sah Schöfbeck als "erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss."
Die Entlassung Schöfbecks erfolgte aus unserer Sicht ausschließlich auf Grund des äußeren Drucks und der heftigen Kritik an der Analyse (u.a. Virchowbund), die jegliche Kritik an der Impfkampagne im Keim ersticken soll.
Wir fordern die vollständige Rehabilitierung von Herrn Schöfbeck, und die ehrliche Auseinandersetzung aller Beteiligten (PEI, GKV-Spitzenverband, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Ständige Impfkommission, BKK Dachverband) mit den Ergebnissen und Schlussfolgerungen der Datenauswertung der BKK ProVita.
Bildquelle: BKK ProVita
Begründung