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Bild zur Petition mit dem Thema: Wald Kita im Kiez Buckower Ring - ein Platz für Kinder und sorgenfreie Eltern in Arbeit Wald Kita im Kiez Buckower Ring - ein Platz für Kinder und sorgenfreie Eltern in Arbeit
  • Von: Claudia Schaup mehr
  • An: Bildungsstadtrat Gordon Lemm; Bürgermeisterin ...
  • Region: Marzahn-Hellersdorf mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 82 Tage verbleibend
  • 75 Unterstützende
    57 in Marzahn-Hellersdorf
    3% erreicht von
    2.100  für Quorum  (?)

Wald Kita im Kiez Buckower Ring - ein Platz für Kinder und sorgenfreie Eltern in Arbeit

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Im Nachgang zum unserer Petion vom Februar 2016

www.openpetition.de/petition/online/marzahn-hellerdorf-in-einer-gewaltigen-schieflage-der-buckower-ring-bleibt-unser-biotop

... gehen wir nun einen Schritt nach vorne und sagen -> Unser Biotop soll eines bleiben und wollen die Zukunft investieren ... unser Projekt Wald- / Naturkita soll endlich starten dürfen !!!

Begründung:

Gemeinsam konnten wir die Bebauung dieses Grundstücks vor 2 Jahren vermeiden und uns dieses Stück Natur bewahren.

Für uns stand damals schon die Frage, warum nicht daraus machen, was es mal war … ein Raum für Kinder, in unseren Augen die schönste Alternative um groß zu werden.

Wir haben einen Kitabetreiber gefunden, der sich für unser Projekt interessiert, die Kita in das bewaldete Grundstück integriert und hieraus einen Wald- / Naturkindergarten auf die Beine stellen möchte. Diese Art des Kindergartens stammt aus dem skandinavischen und realisiert alle Lernziele der Berliner Bildungspolitik.

Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit des Trägers steht das Bestreben, im Kind die Beziehung zur Natur als Grundwert für das Leben zu verwurzeln. Wissensdurst, Lernbereitschaft und Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur sollen von alleine in den Kindern geweckt werden. Das spielerische Entdecken von Pflanzen und Tieren bildet unter anderem die Grundlage für ein sinnliches Erfahren der Natur und Umwelt. Der „Wald“ wird in diesem Konzept als „heimlicher Lehrer“ gewählt, der optimale Bedingungen für eine gesunde körperliche, geistige und seelische Entwicklung eines Kindes bietet.

Unser wunderschönes Grundstück, wo sich die Eichhörnchen tummeln, die Rehe und Füchse spazieren gehen wäre für die Kinder der heutigen Zeit ein etwas anderer Ort der Betreuung. Im Schatten der Bäume im Sandkasten sitzen, Tiere beobachten, die hier im dickem Gestrüpp schon lange ein zu Hause haben, somit direkt vor Ort Ressourcen die ideal sind und zu einer solchen Nutzung einladen.

Dazu kommt das weitläufige Gebiet der Wuhle, welche zum Enten füttern, Wanderungen zum Kleintierhof, toben und erkunden einlädt. Wo haben Kinder sonst die Möglichkeit im Schoße der Natur aufzuwachsen, man muss ihnen nur hier die Gelegenheit geben.

Lassen wir uns treiben und nach dem Motto von Pur „Abenteuerland“ mal darauf ein, den Blick eines Erwachsenen zu vergessen und die Welt mal mit Kinderaugen zu betrachten.

Auch die Problematik Personal wäre gleichzeitig geklärt, da der interessierte Betreiber selbst ausbildet und damit Nachwuchs schafft, der sich mit Herz und Engagement um die Kinder kümmert und sie liebevoll betreut damit sich aus ihnen kleine selbstbewusste Persönlichkeiten entwickeln können.

Das Projekt steht, was wir benötigen ist grünes Licht vom Bezirk und dann kann der Startschuss gegeben werden.

Um auf dieses Projekt, was uns schon lange am Herzen liegt, leider bis dato vom Bezirk abgelehnt wird, aufmerksam zu machen benötigen wir Ihre / Eure Unterstützung. Bitte helft mit Stimmen zu sammeln und gebt damit vielen Eltern die Möglichkeit nach der Elternzeit wieder ins Berufsleben zu starten, was vielen derzeit mangels Betreuung versagt ist.

Also gebt glücklichen Kindern in diesem Raum eine Zukunft. In der Hoffnung auf rege Unterstützung verbleiben wir mit offenen Augen für die kleinen Dinge im Leben .-) !!!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 12.05.2018 (aktiv bis 11.08.2018)


Debatte zur Petition

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Warum Menschen unterschreiben

Kinder sollen früh mit der Natur verbunden werden um sie schätzen und schützen zu lernen.

Es gibt zu wenig Kita-Plätze.

Da es im wahrsten Sinne des Wortes um unsere Zukunft geht, welche dort wohl behütet und und unter guten Bedingungen aufwachsen soll.

Das Gebiet sollen bleiben wie es ist.

Wege zum Spazieren, freie Plätze für Kinder, mehr grün sind wichtig für eine nachbarschaft zum wohlfühlen. Mehr urbanismus führt zu mehr Vandalismus siehe Bushaltestellen in Umgebung / Marzahn Hellersdorf.

>>> Zu den Kommentaren


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