Wald statt Asphalt! Kein Großraumparkplatz am Cospudener See

Die petisie is gerig aan
Oberbürgermeister Karsten Schütze

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1 018 van 510 vir kworum in Markkleeberg Markkleeberg

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  1. Begin Oktober 2025
  2. Versameling steeds > 4 maande
  3. Voorlegging
  4. Dialoog met ontvanger
  5. Besluit
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Die petisie is gerig aan: Oberbürgermeister Karsten Schütze


Beschreibung der Forderung
Die Stadt Markkleeberg plant, 1,3 Hektar Wald am Cospudener See für einen Großraumparkplatz an der Hafenstraße zu roden. Wir fordern einen Stopp dieses Vorhabens.
Der geplante Bau vernichtet wertvollen Wald und kostet viel Geld, das für eine nachhaltige touristische Entwicklung der Stadt wesentlich besser eingesetzt werden könnte. 
Wir fordern die Entwicklung eines zukunftsfähigen Konzeptes, das Naherholung UND Verkehr vereint– ohne Waldvernichtung und mit Beteiligung der Bürger!

Rede

Warum ist diese Petition wichtig?
Markkleeberg kann und soll touristisch erfolgreich sein UND die Natur schützen. Beides geht – ohne einen Großraumparkplatz.
Touristische Entwicklung muss nachhaltig und naturverträglich sein. Sie muss die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner berücksichtigen. Die Stadt bewirbt das Gebiet selbst zu Recht als artenreiches Naherholungsgebiet – dieses gilt es zu erhalten und auszubauen, nicht zu zerstören!
Der große Parkplatz zieht mehr Autoverkehr an. Es werden mehr Stau, mehr Lärm, mehr Abgase für die Anwohner:innen folgen. Ob das erklärte Ziel der Stadt, die Wohngebiete zu entlasten, tatsächlich erreicht wird, ist mehr als fraglich. Viele Autofahrer:innen werden weiterhin in die Wohngebiete abbiegen, um näher an den Stränden und kostenlos zu parken. 
Ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept sollte anders aussehen.
Der Parkplatz soll fast 2,5 Millionen Euro kosten, für eine versiegelte Fläche, die überwiegend ungenutzt sein wird. Der bestehende Waldparkplatz ist nur an etwa 35 Tagen im Jahr ausgelastet. Und die Bedarfsermittlung basiert auf veralteten Studien von 2010 und 2015. Ein modernes Verkehrskonzept baut nicht auf Autos, sondern auf Bus, Bahn und Fahrrad.
Eine touristische Entwicklung Markkleebergs muss mit den Markkleebergern erfolgen. Bisher wurde nur zwischen (Großraum-) Parkhaus oder Parkplatz entschieden. Alternative Möglichkeiten und Ideen, die es gibt, wurden nicht berücksichtigt.

Quelle:
https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/markkleeberg/markkleeberg-neue-parkplaetze-am-cospudener-see-fragen-und-antworten-H2QLBSS2BBGELHFS3FORMVTS4I.html

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Inligting oor die petisie

Petisie begin: 2025-10-21
Versameling eindig: 2026-06-30
Streek: Markkleeberg
kategorie: Omgewing

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  • Liebe Unterstützende,
    die Veröffentlichung des B-Plans zum Parkplatz hat sich verzögert. Es werden aber wichtige, eigentlich öffentliche Dokumente zur Parkplatzplanung von der Stadt zurückgehalten mit dem Hinweis, dass diese „bald“ zusammen mit dem B-Plan veröffentlicht werden. Auch eine angekündigte Bürgerbeteiligung oder eine offene Diskussion zu Varianten fanden bisher nicht statt und sind auch nicht in Planung, so dass wir weiter mit diesem überdimensionierten Kahlschlag rechnen müssen. Wir planen daher weiter dagegen vorzugehen. Im Frühjahr wird es eine Bürgerversammlung geben und weitere Maßnahmen, bei denen wir Ihre Beteiligung brauchen werden! Verbreiten Sie die Petition weiter, insb. Markkleeberger Stimmen sind wichtig!
    Vielen Dank

- Meines Wissens ist das Gebiet als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen - Meines Wissens ist das kein natürlich gewachsener Wald sondern wurde mit Steuergeldern aufgeforstet und mit Erfolg aufgewachsen - Der vorhandene Waldparkplatz ist nach meiner Wahrnehmung ausreichend und seine zweckentsprechende Umgestaltung würden genügen.

Viel wichtiger wäre es den Wald am Markkleeberger See vor Monster- Windrädern zu bewahren! Da sind die Stimmen der Grünen leider nicht zu hören! KEINE Verschandelung der Natur mit Windmühlen am Markkleeberger See!!!

Waarom mense teken

Wir brauchen weniger Asphalt und mehr Natur. Wir müssen lernen, im Einklang mit der Natur zu leben.

Natur vor Profit!

naturnahe Nutzung des Sees und des Umfelds, das schützenswert ist

Bisher waren auch die vorhandenen Parkplätze ausreichend und wenn nicht muss man halt wieder fahren, dann sind auch zu viele Menschen dort. Die Parkplätze direkt oberhalb am See wo man zahlen muss aind meistens noch nicht voll.. die Menschen wollen nur nicht zahlen aber dafuer muss man keine so große Wald und Grünfläche abholzen.

ÖPNV statt Bäume fällen, Naherholungsgebiete nicht kaputt machen! Der Cossi ist am Limit, größere Seen sind für mehr Besucher besser geeignet - es fehlt ein Gesamtkonzept für die Tagebau-Seen.

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