Wir lehnen den Antrag zum Planfeststellungsverfahren "Durchbau der Friedenstraße" ab. Wir wehren uns entschieden gegen die zu erwartenden schwerwiegenden Beeinträchtigungen in diesem Bereich durch Landschaftszerstörung, Fernverkehr, Lärm, Staub und Abgase.

Wir lehnen den Bau durch ruhige Wohngebiete ab und wehren uns gegen hässliche Lärmschutzwände, die mitten durch die Stadt gehen! Durch eine Stadt, die in wenigen Jahren noch weniger Einwohner als jetzt hat.

Wir fordern umweltverträgliche, intelligente Lösungen, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren. Diese Straße kostet die Stadt und den Steuerzahler viel Geld - Geld, das die Stadt nicht hat und in anderen Bereichen sinnvoller eingesetzt wäre.

Wir fordern alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, sich mit demokratischen Mitteln entschieden gegen diese verhängnissvollen Planungen zu wehren. Dies können Sie direkt mit Ihrer Unterschrift hier online tun. Unterschreiben Sie die Online-Petition gegen den Durchbau der Friedenstraße.

Raison

geschätzte Kosten von mind. 6 Millionen Euro - Landeszuschüsse von 4 Millionen Euro sind keinesfalls gesichert

die Planungen sind veraltet und stammen aus Zeiten als WHV noch über 100.000 Einwohner hatte

WHV hat kein Verkehrsproblem - nirgendwo! In Zukunft noch weniger, da die Stadt nicht größer, sondern kleiner wird

die Bismarckstraße ist nach Worten von Herrn Leinert noch lange nicht an ihrer Kapazitätsgrenze und wird diese auch nicht erreichen

die gesamte Friedenstraße wird stark belastet werden, auch im Bereich Berliner Straße und Villenviertel wird erhöhter Verkehr entstehen

bestehende Anbindungen an das Baugebiet Potenburg sind völlig ausreichend, ein Durchbau ist nicht erforderlich

die Stadt sollte das Geld für Bildung, Sport, Kultur sowie BESTEHENDE Straßen ausgeben, diese können schon nicht unterhalten werden

der Verkehrsgutacher hat den Durchbau lediglich als EINE Möglichkeit angeführt, keinesfalls kommt von ihm ein MUSS

das Verkehrsgutachten geht von deutlich mehr Einwohnern aus als in 20 Jahren prognostiziert sind

eine Lärmschutzwand wird nach Aussage von Marusic erforderlich werden. Diese würde sich mitten durch WHV ziehen - ein Schandfleck

es laufen im Bereich Wiesenhof zwei Straßen parallel nebeneinander, das ist Unsinn. Die Anwohner werden es NICHT ruhiger haben

die neue Straße zerstört das Stadtbild und macht die Stadt (optisch) nicht attraktiver

zuletzt: zwei geplante Discounter an der Ecke Friedenstraße / L810 sind nicht notwendig und erhöhen hausgemacht den Verkehr

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Actualités

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützer gegen den Durchbau der Friedenstraße,
    am Mittwoch, 7.12. wird die Bürgerinitiative gegen den Durchbau der Friedenstraße die knapp 2500 gesammelten Unterschriften an den OB Wagner übergeben, die Presse ist anwesend und wird berichten. Nach diesem Artikel wäre es gut, nochmal viele Leserbriefe an die WZ zu schicken, in dem deutlich wird, dass die Bürger diese Straße nicht möchten bzw. brauchen. Wer also bereit ist, darf einen Leserbrief schreiben. Eine Woche später am 14.12.wird im Rat der Antrag gestellt, das laufende Planfeststellungsverfahren mit sofortiger Wirkung einzustellen.


  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter von Stadtrat Wilhelmshaven geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.



    Bisher haben 15 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.



    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:

    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/wir-lehnen-den-durchbau-der-friedenstrasse-ab

Pour

Es ist wichtig, Dauerarbeitsplätze zu schaffen, aber nicht einzelnen Tiefbauunternehmen vorübergehend einen Gewinn zu verschaffen und dadurch eine völlig überflüssige Maßnahme mit Zerstörung von Umwelt durchzuführen. Wer mit kurzfristigen Arbeitsplätzen argumentiert, könnte damit jede auch noch so unsinnige Maßnahme unabhängig von Ursache und Folgen rechtfertigen. Unabhängig davon werden genügend Arbeitsplätze geschaffen und gebraucht, um die vorhandenen Straßen in einem benutzbaren Zustand zu halten. Für diese Arbeitsplätze wäre kein Geld da, wenn die Straße gebaut werden würde.

Contre

der Verkehr in der Oldenburger Str. wird starkt ansteigen und es wird zu Verkehrsstaus in der Schaarreihe kommen. Sie persönlich nehm,en auch am Straßenverkehr teil, aber aus egoistischen Motiven wollen Sie den Verkehr möglichst weit entferne fließen lassen.