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Stadtrat Wilhelmshaven Stellungnahmen

Übersicht der Stellungnahmen im Parlament
Antwort Anzahl Anteil
Ich stimme zu / überwiegend zu   9 20,5%
Ich enthalte mich   11 25,0%
Keine Stellungnahme   1 2,3%
Unbeantwortet   22 50,0%
Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar   1 2,3%

9% unterstützen einen Antrag im Parlament.
11% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
11% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Michael von den Berg

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/Grüne zuletzt bearbeitet am 01.07.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Sehr geehrte Damen und Herren, die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen hat sich schon bei der Abstimmung im Rat gegen den Plan-Beschluss gestellt und dagegen gestimmt. Wir stellen uns in Übereinstimmung mit dem Vorstand der Grünen in WHV gegen den Durchbau. Wir halten ihn nicht für nötig, Geldverschwendung. Aus unserer Überzeugung führt der Durchbau zu vermehrter Versiegelung und schadet dem Artenschutz. Was uns am dringlichsten bewegt ist das hohe Störungspotenzial der Anwohner*innen und dem Werteverlust ihrer Immoblien und dem Verlust von Wohnqualität und das alles ohne Not. Sollte sich zu bestimmten Tageszeiten ein hohes Verkehrsaufkommen ergeben, empfehlen wir den Ausbau des OPNV. Wir sind und bleiben klar gegen den Durchbau und wir ändern

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Martin Harms

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 22.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Andreas Wagner

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 15.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Moin, die Erschließung des Gebietes Potenburg genießt für mich oberste Priorität, damit sich bauwillige Bürgerinnen und Bürger ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können. Die Lage am Stadtrand, eingebettet in ein grünes Umfeld, verspricht dabei schon heute eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Diese Qualität würde allerdings erheblich getrübt werden, wenn mit dem Durchbau der Friedenstraße eine Verkehrsader mit hohen Fahrzeugbewegungen einmal quer durch das Gebiet verlaufen würde. Nicht nur die Anwohner der Potenburg, auch diejenigen der angrenzenden Wohngebiete würden durch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen belastet werden.

Stand heute lässt sich nicht zuverlässig sagen, ob sich die Verkehrsströme in den kommenden Jahren wirklich so entwickeln

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Oliver Gerriets

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 09.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Der Durchbau der Friedenstraße geistert seit Jahrzehnten durch die Stadt. Wilhelmshaven hat keine Verkehrsprobleme. Der Durchbau entwertet vorhandene Wohngebiete in den Bereichen Wiesenhof und Lautshof. Zudem ist es mit Sicherheit nicht schön eine Lärmschutzwand oder ähnliches an der neuen Trassen entlang zu bauen. Wilhelmshaven hat genug mit der Instandhaltung der vorhandenen Infrastruktur zu tun, da ist es vollkommen kontraproduktiv neue Straßen zu bauen. Alleine schon die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens ist eine Verschwendung von Steuergeldern. Ein neues Wohngebiet (Potenburg) wird durch eine solche Straße in zwei Teile geteilt. Vorhandene bereits bebaute Grundstücke werden ebenfalls einen Wertverlust erfahren. Zudem kommt die notwendige "Enteignung" von Eigentum. Es ist zunächst die gesamte Entwicklung in dem Bereich abzuwarten und dann zu handeln. So ist es Unsinn!

Ursula Glaser

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Helga Weinstock

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

BASU zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Auch in der Ratssitzung habe ich gegen den Durchbau der Friedenstraße gestimmt, weil wir nicht noch mehr Baugebiete am Stadtrand ausweisen müssen. Die BASU steht für Nachhaltigkeit und möchte die Innenstadt nicht ausbluten.

Dr. Michael von Teichmann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

FDP zuletzt bearbeitet am 06.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Parteibasis der FDP.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Die FDP Wilhelmshaven hat sich seit eh und je gegen den Durchbau der Friedenstraße ausgesprochen. Die Entlastung einiger Straßen und Bürger führt zu einer massiven Mehrbelastung in anderen Stadtteilen. Gesunde Natur würde zerstört. Die Neubaugebiete - sofern sie überhaupt erforderlich sind, was wir bestreiten - bedürfen keiner neuen Straßen. Die durchgebaute Friedenstraße soll in erster Linie den geplanten Verbrauchermärkten zu Gute kommen, das führt zu mehr und nicht zu weniger Verkehr. Die Stadt hat derzeit nicht genügend Geld, um die vorhandenen Straßen ausreichend zu pflegen, jede neue Straße ist schon aus diesem Grund unsinnig.

Horst-Dieter Walzner

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

UWG/Grüne zuletzt bearbeitet am 05.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Holger Barkowsky

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 04.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.

Es gibt verkehrstechnisch Alternativen zur Anbindung des neuen Baugebietes. Bei sinkender Einwohnerzahl ist es dringender, die vorhandenen Straßen, Radwege und Bürgersteige zu sanieren und instandzuhalten

Peter Sokolowski

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 01.07.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung-WBV ist die Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wahlkampfmotto, sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in der Fraktion und dem Vorstand einig, dass es bei Themen die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und von denen quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, es nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalwahlrecht das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern die Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich dazu den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter der Nennung des

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Uwe Heinemann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 21.06.2016

Ich enthalte mich.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Ortsverbandsvorsitzender der CDU-West und habe bereits eine gut besuchte Bürgerbeteiligung zum Thema am 10.März 2016 durchgeführt. Dort wurde nochmals ausdrücklich festgestellt, dass zur Zeit NICHTS entschieden ist, sondern lediglich in einem Planfeststellungsverfahren geprüft wird, ob ein Durchbau überhaupt sinnvoll ist. Aus meiner Sicht wird diese Entscheidung JAHRE dauern, so dass sich ab 1.11.2016 der neu gewählte Rat damit beschäftigen kann.

Michael Veh

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 19.06.2016

Ich enthalte mich.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Als ich 2011 Vorsitzender des APB wurde, habe ich mich gegen die Bebauung Potenburg ausgesprochen. Es gab und gibt viele Argumente die dagegen sprechen. Leider erhielt ich kaum Unterstützung. Folgerichtig bin ich nicht mehr APB-Vorsitzender. Für Wohnbebauung und Nahversorger ist die Bauleitplanung bis zum Satzungsbeschluss für einige 100.000 € mit breiter Zustimmung abgearbeitet. Möbler – der für mich einzige attraktive Bestandteil der Gesamtplanung - und Durchbau Friedenstraße sind noch in der Bauleitplanung. Zum Durchbau Friedenstraße hat die SPD im Wahlprogramm sich klar positioniert. Dies unterstütze ich.
Leider sind Sie Jahre zu spät aktiv geworden. Ich hätte Ihre Unterstützung damals sehr gut brauchen können. Zusammen hätten wir die Bauleitplanung beeinflussen können. Jetzt kann es nur noch für den Steuerzahler teures Flickwerk geben. Schade!

Sabine Aretz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 18.06.2016

Ich enthalte mich.

Uwe Reese

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 16.06.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Parteidelegierten der SPD.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.

Der Kreisverband der SPD Wilhelmshaven hat auf seinem Sonderparteitag einen Beschluss gefasst, der den Durchbau der Friedenstraße ablehnt.

Rainer Büscher

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung - WBV ist die Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wahlkampfmotto, sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in Fraktion und Vorstand einig, dass es bei Themen, die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalverfassungsgesetz das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum, uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern den Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich, den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter Nennung des Beispiels Friedenstraße

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Katja Breuer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung - WBV ist die Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wahlkampfmotto, sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in Fraktion und Vorstand einig, dass es bei Themen, die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalverfassungsgesetz das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum, uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern den Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich, den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter Nennung des Beispiels Friedenstraße

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Stefan Becker

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung - WBV ist die Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wahlkampfmotto, sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in Fraktion und Vorstand einig, dass es bei Themen, die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalverfassungsgesetz das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum, uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern den Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich, den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter Nennung des Beispiels Friedenstraße

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Erika Lach

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich enthalte mich. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung Wbv ist die Bürgervereinigung nicht nur ein Wahlkampfmotto , sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in Fraktion und Vorstand einig, dass es bei Themen, die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalverfassungsgesetz das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum, uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern den Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich, den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter Nennung des Beispiels Friedenstraße

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Hans-Jürgen Lietzmann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV zuletzt bearbeitet am 07.06.2016

Ich enthalte mich.

Für die Wilhelmshavener Bürgervereinigung - WBV ist die Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wahlkampfmotto, sondern ein wichtiger Punkt auch zwischen den Wahlen. Wir sind uns in Fraktion und Vorstand einig, dass es bei Themen, die von unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden können und quasi jeder Wilhelmshavener betroffen ist, nicht ausreicht, dass lediglich 45 Ratsmitglieder ihre Meinung kundtun. Bei gravierenden Entscheidungen ist die Bürgerbefragung nach Kommunalverfassungsgesetz das richtige Mittel. Dabei geht es nicht darum, uns vor einer Entscheidung zu drücken, sondern den Bürger ehrlich und ernsthaft zu beteiligen - die WBV verpflichtet sich, den so erkundeten Bürgerwillen im Rat umzusetzen. Gerade unter Nennung des Beispiels Friedenstraße

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Barbara Ober-Bloibaum

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/Grüne zuletzt bearbeitet am 04.06.2016

Ich enthalte mich.

Helmut Möhle

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 20.06.2016

Keine Stellungnahme. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Parteiführung der CDU.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Wie bekannt, fordert die CDU Wilhelmshaven seit ca. 30 Jahren den Durchbau der Friedenstraße.
Vorrangiges Ziel war dabei, die Scharreihe von dem Individualverkehr zu entlasten.
Da es bisher an finanziellen Mitteln im städtischen Haushalt für die Umsetzung der Maßnahme fehlte, wurde diese stets verschoben.
Die Stadt Wilhelmshaven erarbeitet ständig an einem kontinuierlichen Prozess für die Fortschreibung der Planungen im Straßenverkehr.
Die Planungen im motorisierten Individualverkehr erfolgten in den vergangenen Jahren vorwiegen anlassbezogen aufgrund aktueller Planungsvorhaben. Die Grundlagen wurden mit dem Verkehrszählungsmodell erarbeitet, welches im Jahre 1999 erstellt und aufgrund aktueller Zählungen geeicht wurde.
Leider fehlte bisher

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Norbert Schmidt

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Jasmin Tegge

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Frank-Uwe Walpurgis

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

UWG
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Lutz Wilhelm

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Christine Will

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Karlheinz Föhlinger

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Stephan Hellwig

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Björn Heinisch

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Howard Jacques

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Byrte Janßen

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Wolfgang Jeschke

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Brigitte Klee

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Petra Kolbe

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Michael Kunze

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Sigrid Linsen-Steiner

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

WBV
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Uwe Nolle

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Nurhayat Bakir

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Werner Bohlen-Janßen

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Peter Debring

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Jörn Felbier

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Sabine Gastmann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Al-Chafia Hammadi

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 04.06.2016
Unbeantwortet

Prof. Günter Reuter

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU

Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar