Region: Kassel

Parken in Kassel wird zur Farce... Lasst uns dieses Chaos stoppen

Hans-Peter Otto
Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Sven Schoeller

1.675 Unterschriften

77 %
1.466 von 1.900 für Quorum in Kassel Kassel

1.675 Unterschriften

77 %
1.466 von 1.900 für Quorum in Kassel Kassel
  1. Gestartet 07.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Sven Schoeller

Das in Kassel die Parkgebührzonen ausgeweitet, und die Gebühren für das Anwohnerparken drastisch erhöht wurden ist das Eine. Das jedoch mit einem Bewohnerparkausweis auch nicht auf der Seite des gebührenpflichtigen Parken nicht mehr geparkt werden darf ist eine bodenlose Frechheit. Anwohner werden genötigt teure Parkausweise zu "kaufen", gleichzeitig wird der mögliche Parkraum halbiert. Dies hat zur Folge das man mit seinem Auto faktisch gar nicht mehr weg fahren kann, da man, wenn man zurück kommt keinen Parkplatz mehr findet, obwohl die gegenüberliegende Seite völlig frei ist.

Das ist einfach nicht hinnehmbar und muss sich ändern!!!

Es trifft zum größten Teil Anwohner, welche ja schon Grundsteuer für den Bereich zahlen. Es führt auch zu einer sozialen Vereinsamung, da Besucher nicht mehr bereit sind zu kommen weil sie dafür zahlen müssen. Am meisten leiden darunter ältere Mitbürger

Diese Regelung muss zurück genommen werden!!!

Begründung

Die Petition ist wichtig um wieder ein lebenswertes Umfeld in Kassel zu schaffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hans-Peter Otto, Kassel
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 07.05.2026
Sammlung endet: 06.11.2026
Region: Kassel
Kategorie: Wohnen

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Die Verordnung ist praxisfern und unklar. Besonders an Zonengrenzen wird der Alltag unnötig erschwert: Bewohner sollen nur in „ihrem“ Bereich parken, obwohl direkt daneben Plätze frei sind. Das führt zu zusätzlichem Aufwand und Einschränkungen – gerade für Berufstätige. Es braucht flexible, lebensnahe Lösungen statt starrer Vorgaben.

In einigen Einzelheiten benötigt es sicher noch einen Feinschliff, aber im Grunde ist alles richtig so und nur die Anspruchshaltung aufgrund eines verqueren Gewohntheitsrechts ist ein wenig unverständlich. Es sooo viele zweckentfremdete Garagen … da möchte aber niemand ran. Dann eben so.

Warum Menschen unterschreiben

Volker Jestädt

ich bin Anwohner

Ich lebe in einer Wohngegend, MUSS für‘s Parken bezahlen und dann ist nicht einmal garantiert, dass ich einen Parkplatz bekomme. Erst werden überall die sogenannten „Fahradstangen“ montiert und selbst da, auf dem Gehweg mehr als genug Platz wäre, werden sie am Straßenrand, auf Kosten von Parkplätzen platziert. Diese Fahrradstangen sind, bis auf einzelne ältere Fahrräder, übwiegend leer!
Die neuste Aktion war die Sanierung der „Baum-Inseln“ dabei wurden die Inseln so unnötig vergrößert, dass 15 Parkplätze weggefallen und in den restlichen Lücken nur schwer oder überhaupt nicht 2 Fahrzeuge stehen können. …und dafür zahlen wir Steuern und jetzt auch noch Parkgebühren!

Diese Gebühren überfordern.
Will man an mehreren Stellen Einkäufe tätigen oder sich umsehen, wo man etwas erwerben könnte, muss man jedesmal ein Ticket lösen ohne zuvor abschätzen zu können, wie lange man dafür benötigt. Wenn ich eine Parkscheibe gestellt habe und bin früher wieder weg, war das ja kein Problem. Ich will ja nicht dauerparken.
Das gilt auch für den Aufenthalt im Park oder Café und erst recht bei Besuchern und Gästen von außerhalb.

Ich muss jetzt Parkgebühren bezahlen um meine Mutter (84) besuchen zu können?

Dieser GRÜNE OB muss weg...

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